Hat mein Steuerberater einen akzeptablen Preis?

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 8 ABSTIMMUNGEN

Ja, ist voll in Ordnung. 75%
Ja, aber es geht günstiger. 25%
Zu teuer. Wenn es jedoch menschlisch passt, dann bleib. 0%
Sorry jks12303, aber ich habe damit keine Erfahrung. 0%
Nein, suche dir besser einen Anderen. 0%

7 Antworten

Ja, ist voll in Ordnung.

Der Steuerberater hatte Besprechungen mit Dir (wahrscheinlich bei der Abgabe der Unterlagen und am Ende) und er musste die Daten in die Programme reinhacken. Das wird seine Zeit gebraucht haben. Bekommen hat er 195 Euro netto. Das klingt mehr als fair.

Die Stundensätze eines Steuerberaters müssen ordentlich sein. Wenn Du einen Steuerberater beauftragst, erwartest Du gute Arbeit. Um gute Arbeit zu liefern, muss er sich viele Stunden im Jahr fortbilden und diese Fortbildungszeiten musst Du anteilig halt mit bezahlen.  

Ja, aber es geht günstiger.

Also ich bezahle ca. 180€ Pro Jahr. Ich würde nicht nur nach den Preis schauen, wenn du mit deinem jetzigen zufrieden bist, bleib bei ihm.


PS: ich bin mit dem Handy drinne und deswegen habe ich keine Umfragen Option ausgewählt. Manchmal geht das nämlich nicht.Aber ich wollte "Ja, aber es geht günstiger." auswählen

Edit: Kann jetzt wieder meine Antwort auswählen ;)

Ja, ist voll in Ordnung.

Die Rechnung ist sehr günstig.

Allerdings versteh ich nicht, wie man auf diese Gegenstandswerte kommen kann: Demnach hast Du 12500€ Einnahmen erzielt, aber 36000€ positive Einkünfte. Entweder hat der Steuerberater nicht alles abgerechnet oder war bei der Rechnungsstellung sehr willkürlich. 

Ja, ist voll in Ordnung.

Meiner Meinung nach ist der voll in Ordnung. Ich glaube, dass ich mehr zahle bei einem kleineren Umfang. Ich bin auch ganz erleichtert, dass ich mich nicht um das kümmern muss und zahle gerne für diese Dienstleistung, hilft mir ja auch zu sparen.


an alle, die sagen es geht günstiger:

lt. DATEV-Programm, mit dem ich meine Rechnungen schreibe, wurde 2x der Mindestwert UNTERschritten.

da bei der Einkommensteuer ein Gegenstandswert mit 36.000 € angegeben ist, die Gewinnermittlung aber mit einem Wert von 12.000 € gerechnet wurde, ist noch mindestens eine weitere Einkunftsart vorhanden (welche vom Kollegen NICHT berechnet wurde ....)

Ja, ist voll in Ordnung.

Zunächst solltest Du - mindestens für die Gewinnermittlung und die Umsatzsteuererklärung - die Nettobeträge angeben, denn die Vorsteuern aus diesen Rechnungen sind bei Dir abziehbar.

Und sonst sind die Gebühren unter der Untergrenze - also günstiger sollte es wirklich nicht gehen.

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