Hat mein Arzt eine zu voreilige Diagnose gegeben (Depression/ Esstörung)?

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Ich weiß natürlich nicht wie kompetent die Ärztin ist, aber sie scheint keinen Draht zu dir gefunden zu haben, so dass du ihr vertraust. Deshalb ist es fraglich wie erfolgreich eine Behandlung bei ihr sein wird. Denn das ist extrem wichtig bei Depressionen oder psychischen Störungen.

Warte das nächste Gespräch ab, und wenn du dann das gleiche Gefühl hast suche einen anderen Arzt auf. Vertrauen ist der Grundpfeiler einer erfolgreichen Behandlung.

Gehe am Montag erst einmal zu dieser Untersuchung. Evtl. kann Deine Mutter mitgehen, sie weiß ja Bescheid. Vier Ohren sind immer besser als zwei. Sieh die ganze Sache nicht zu pessimistisch, nach dem anstehenden Termin wirst Du sicher mehr wissen über Deinen eigentlichen Gesundheitszustand. Ich wünsche Dir alles Gute!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe, also du warst die 15 min bei einer normalen Ärztin und nicht bei einer Psychologin oder so? Dann finde ich persönlich die Diagnose auch zu schnell. Das gleiche hatte ich (nur bei anderen psychischen Problemen) vor 2 Jahren im Krankenhaus, da wurde bei mir auch auf unter 10 Minuten was diagnostiziert was aber gar nicht stimmt und das wohlgemerkt von einem erfahrenen Psychiater. Es kann natürlich sein, dass die Diagnose bei dir stimmt, ich wär da aber auch etwas vorsichtiger

Nehme ich ab(3Tage)?

Bin 3 Tage auf Klassenfahrt, habe gestern 500 kalorien gegessen, aber alles nur ein paar rosinen, einen proteinriegel und Tee mit Milch (hab den aber zur hälfte erbrochen). Zusätzlich sind wir sehr viel gelaufen

Heute bin ich bei 250 kcal, wieder Rosinen und etwas Salat ohne Dressing heute Abend den ich aber auch erbrechen werde so weit es geht.

Morgen esse ich Suppe.

Wieviel kann/werde ich so ca abnehmen?

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Durch leichte Erhöhung von L-Thyroxin gleich Überfunktion - kann das sein?

Hallo, bei mir wurde im Oktober 2015 eine postpartale Thyreoiditis festgestellt, nachdem ich am 30.06. entbunden habe. Inzwischen habe ich abgestillt.

Zunächst hatte ich eine starke Überfunktion, die dann in eine Unterfunktion übergegangen ist. Derzeit nehme ich 50mg L-Thyroxin, meine Werte vor zwei Monaten waren: FT3 2.6, FT4 1,2, TSH 3.14

Seit einiger Zeit hatte ich aber wieder die Symptome einer Unterfunktion: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, depressive Verstimmung, Haarausfall... Die Information meiner Ärztin war, dass ich bei Müdigkeit etc. auf 75mg erhöhen soll. Ich habe nun seit gestern Morgen 75mg eingenommen und habe nun gefühlt die Symptome einer Überfunktion?!?! Innere Unruhe, leichter Durchfall, hibbelig...

Kann es sein, dass die Erhöhung so schnell Wirkung zeigt? Ist es jetzt vielleicht zuviel und ich sollte reduzieren?

Ich fühle mich derzeit wirklich unwohl und freue mich über Ihre Hilfe! Herzlichen Dank

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Wie lange "gelten" psychische Diagnosen?

Beispiel 1:

Bei mir wurde eine Impulskontrollstörung diagnostiziert (wegen SVV), aber ein Jahr später war dann klar, dass es Borderline ist, was dann in einer Klinik diagnostiziert wurde. Besteht die Diagnose Impulskontrollstörung dann noch und wenn nicht, wodurch wurde sie "aufgelöscht"?

Beispiel 2:

Bei mir wurde auch eine Bulimie diagnostiziert. Inzwischen breche ich aber nur noch sehr selten, alle paar Monate und die Essanfälle haben deutlich abgenommen, sodass eigentlich gar nicht mehr alle Merkmale von Bulimia Nervosa bestehen. Gilt die Diagnose heute noch bzw. ab wann kann ich sagen, dass die Diagnose nicht mehr auf mich zutrifft?

Beispiel 3:

Bei mir wurden rezidivierende Depressionen diagnostiziert, die seit dem Grundschulalter alle paar Monate wiederkommen. Wie lange müsste ich keine depressive Episode mehr haben, damit die Diagnose nicht mehr stimmt bzw. bleibt diese Diagnose ein Leben lang bestehen?

Im Allgemeinen interessiert mich, ob und wann eine psychische Diagnose offiziell "entfernt" wird. Kann mir da jemand Auskunft geben, der sich damit auskennt?

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Wie genau fühlt sich eine schwere depression an?

Hallo wie genau fühlt sich eine sehr schwere depression an?

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Wirklich ein Muskelfaserriss?

Ich habe mich vor einer Woche am Oberschenkel verletzt. Konnte mein Bein nicht mehr heben und wurde sofort ausgewechselt. Diagnose beim Arzt war Muskelfaserriss. Da es aber nach ein paar Tagen schon fast nicht mehr weh tut bezweifle ich diese Diagnose.

kann es sein dass die Ärztin eine Zerrung fälschlicherweise als Riss identifiziert hat. (Hat ein Ultraschall gemacht)

oder gehen die Schmerzen wirklich so schnell wieder weg?

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Depressive Verstimmung durch eine falsche Pille - Wer hat Erfahrungen?

Hallo :)

Ich hab durch die Pille eine depressive Verstimmung bekommen und mir ging es die letzten 2,5 Monate ziemlich schlecht. Ich habe die Pille gewechselt und die neue Pille jetzt genau eine Woche. Mir geht es schon viel besser, ich habe es seit dem geschafft 5 Tage am Stück nicht zu weinen, aber jetzt am Wochenende musste ich wieder öfters. Ich bin noch nicht ganz darüber hinweg...ich bin immer noch manchmal traurig und total nahe am Wasser gebaut. Früher war ich das nicht. Es braucht total viel Überwindung und Disziplin, zu sagen, dass ich etwas kann und einfach an mich glaube...dass ich stark bin. Ich hab durch diese doofe Zeit meinen Optimismus und meine Gelassenheit in stressigen Situationen verloren...ich muss einfach schnell weinen und denke ich schaffe das nie...

Naja jetzt zu meiner eigentlichen Frage an alle die, welche auch durch die Pille eine depressive Verstimmung bekommen haben:

Wie lange nach dem Pillenwechsel hat es gedauert, bis ihr wieder mehr Selbstvertrauen hattet und nicht mehr weinen musstet und mit dieser Zeit abgeschlossen habt? Klar, es wurde besser, aber ich bin noch nicht die alte...jetzt habe ich eben angst, dass ich in diesen negativen Gedanken gefangen bin oder immer wieder zurück falle...

Ich hoffe ihr versteht, was ich meine :)

Danke im Voraus

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