Hat mein Arbeitnehmer das Recht, mich erst nach 3 Monaten gehen zu lassen?

7 Antworten

pacta sunt servanda. Die Regelung im BGB ist die Mndestanforderung. Den Vertrag hast Du auch deshalb so unterschrieben, um nciht selbst sehr schnell gekündigt werden zu können, nun wirkt es gegen Dich.

aber fage ihn doch einfach. Es kann ja sein, das er Dich kulanter Weise früher gehen läßt. Mir wäre das lieber als einen in der Truppe zu haben, der nur widerwillig arbeitet.

Ist auch mein Vorschlag. DH

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Wenn diese verlängerte Kündigungsfrist beiderseitig gilt, also keinen benachteiligt, dann muss sie auch eingehalten werden! Es kann ja nicht so sein, dass der AN einen Schutz von 3 Monaten hat, der AG aber schauen kann, wo er bleibt, wenn es dem AN beliebt früher zu gehen!

diese Kündigungsklausel habt ihr doch beide unterschrieben, zu beiderseitigem Schutz. Auch du würdest doch darauf bestehen, wenn dein AG dich kündigen wollte. Mesit gibt es aber noch eine einvernehmliche Regelung, wenn du mit deinem AG sprichst, denn er hat auch kein Interesse daran, einen AN im Betrieb zu haben, der mit seinen Gedanken schon weg ist. Die Schwaben sagen "du mußt schwätze mit die Leut"...

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Also ich hab folgendes Szenario. Ich habe bei meiner Raiba Bank gekündigt und habe in meinem Schreiben erwähnt das ich zum 10.10.17 kündigen möchte. Da noch Kindergeld gekommen wäre, deshalb hab ich das Datum 10.10.17 ausgewählt. Jetzt hab ich das Problem, dass die Bank mir schon ohne jeglichen Grund am 07.10.17 das Konto geschlossen hat. Kindergeld kam natürlich nicht und eine Anfrage bei der Bank, hieß es die Sachbearbeiterin sei nicht da. Bei der Familienkasse angerufen, Die meinten sie würden das Geld auf das neue Konto zwar überweisen, aber dauert etwa 6 Wochen. Wie siehts jetzt aus, habe ich Schadensersatzansprüche wegen Nichtleistung oder ähnlichem? Danke schonmal für eure Antwort.

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Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen. Entschuldigung, dass die Frage so lang geworden ist.

LG, Wunderkerze2012

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