Kann man im speziellen Fall rechtlich belangt werden?

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3 Antworten

Person A wird Gerichtlich belangt mindestens Hausfriedensbruch(§123 StGB) und einer Geldstrafe oder Gemeinnütziger Arbeit denn dem Richter wird bewusst sein, dass ein 16-jähriger Verandwortungsbereitschaft besitzt. Dennoch wird es in seiner Strafakte stehen die Schwierigkeiten bei der Berufsorientierung bereiten wird.

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Kommentar von Christoph34212
28.08.2016, 22:21

Hallo danke für deine Antwort aber ich Frage nochmal hier.

Angenommen A ist geistig kompromittiert. A ist zu 50%(Schwerbehinderung) behindert wegen Hilflosigkeit. Kann man A deswegen weniger belangen?

Danke LG Chris

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Ärger gibts auf jeden Fall. Auch wenn niemand sich verletzt ist es auf jeden Fall Hausfriedensbruch.

Wenn jemand verletzt wird oder zu Tode kommt ist immer der Staatsanwalt (= Anklagebehörde) zur Stelle. Als 16jährige Person bist du in der Lage, die Gefahr der Aktion zu erkennen. Selbst wenn du es ja nicht wolltest... es auch fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung. Darüber wird der Staatsanwalt schon mal nachdenken.

Viel Spass beim Berufseinstieg mit Jugendstrafe im Lebenslauf.

Dazu kommen die Geldforderungen gegen dich wegen Schmerzensgeld, Heilbehandlungskosten usw... (wenn der andere krankenversichert ist zahlt erst die Krankenversicherung und holt es dann sich bei dir zurück - das nennt man Regress).

Na, noch Lust auf fremde Dächer zu steigen??

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Kommentar von Christoph34212
28.08.2016, 21:54

Hallo danke erstmal für deine Antwort, aber ich hätte noch eine Frage angenommen A geistig kompromittiert. Bedeutet wenn A einen Schwerbehinderung mit 50% hat wegen Hilflosigkeit oder zählt das an dieser Stelle nix?

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Kommentar von LeonH
28.08.2016, 23:39

Das gehört natürlich mit in die Gesamtabwägung bei einer Strafbarkeit. Es ist aber Freibrief für gefährliche Dummheiten. Und der Ärger - wenn was passiert - ist immer erstmal vorhanden.

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Kommentar von AalFred2
29.08.2016, 08:51

Dazu kommen die Geldforderungen gegen dich wegen Schmerzensgeld, Heilbehandlungskosten usw... (wenn der andere krankenversichert ist zahlt erst die Krankenversicherung und holt es dann sich bei dir zurück - das nennt man Regress).

Warum sollte hier eine Grundlage für irgendwelche Forderungen bestehen?

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So weit ich informiert bin, trägt die andere Person da keine Schuld. (Bin aber auch kein Jurist oder so)

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