Hat man bei Antritt eines 600€ 'Gleitzone'-Job Ansprüche auf Zuschüsse seitens der ARGE?

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2 Antworten

du musst jede möglichkeit annehmen die deine bedürftigkeit mindert. ich verstehe das so das du dann 600 brutto, 530 netto verdienen würdest. darauf hast du einen freibetrag von 200 euro die, die arge nicht anrechnen darf = 330 euro anrechenfähiges einkommen. das deckt ja nicht mal den regelsatz (359 euro). du wirst also weiterhin eine aufstockung in höhe der differenz von 330 euro zu deinem bedarf (359 euro plus angemessene kosten der unterkunft und heizung) bekommen. wenn wohngeld zur bedarfsdeckung ausreichend wäre, müsstest du dies beantragen, da wohngeld vorrangig ist. es ist also durch den freibetrag nicht möglich das du weniger geld hast, wenn du mehr verdienst.

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...ausser natürlich dem Aspekt, das es sich dann zu 100%'ig selbstverdientem Geld handelt...

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