Hat man als Fotograf Zukuntsperspektiven/chancen?

4 Antworten

Gute schulische Leistungen verlangt diese Berufssparte auf jeden Fall erst einmal. Dafür solltest Du unbedingt was tun.

Genau so wichtig ist Deine Kreativität. Kannst Du Bilder vorweisen, die Deinen künftigen Lehrherrn vom Hocker reißen? Um eine Lehrstelle zu bekommen, musst Du jede Menge Probebilder zeigen können, man will Deine Fantasie und Dein technisches Verständnis kennen lernen. Dabei geht es nicht darum, mit einer hochwertigen Kamera zu arbeiten, die Stärken eines Fotografen liegen auf dem Kreativen, auf der Sichtweise. Die Lehrjahre als Fotograf sind kein Zuckerschlecken, sind viele Handlangertätigkeiten und dem Lehrherrn-über-die-Schulter-schauen.

Also, wenn Du interessante Fotos beisammen hast, Abzüge davon machen, ab 20x30, und dann Fotografen damit abklappern. Parallel dazu die Schulnoten massiv verbessern! Viel Glück!

Ich habe einen Bekannten, der jetzt Fotograf-Assistent ist. Er muss viel reisen (z.B. nach Kanada für ein Snowboard-shooting). Also wenn du einen spannenden Beruf haben willst (der allerdings auch nicht reich macht), dann solltest Du Dir einen guten Fotografen suchen. Wenn Du Ihm dann einige Jahre assistiert hast kannst Du selber probieren eine Karriere zu starten.

Allerdings ist es sehr schwer einen solchen Job bei einem Fotografen zu bekommen. Du musst Ihm zeigen dass Du was besonderes bist und kannst.

Hallo Edulus, eine Lehrstelle beim Fotografen ist sicherlich begehrt und da hat man bestimmt ohne Schulabschluss sehr schlechte Chancen. Wenn Du einen Job mit viel Geld vor Augen hast, müsstest Du Dir allerdings erstmal klar werden, was Du bereit bist, dafür zu tun. Ein Jahr Schule (wenn ich Dich richtig verstehe) und ein ordentlicher Abschluss ist wohl nicht zu viel an Einsatz, schließlich bist Du ja dann noch circa 40-45 Jahre im Berufsleben.
Außerdem, die selbständigen Fotografen, die ich kenne, sind definitiv nicht reich geworden, der Verdienst war bei keinem von ihnen die Motivation für den Beruf.
Im Berufsleben kannst Du später auch nicht so ohne weiteres aufgeben. Zähne zusammenbeißen kann sich durchaus lohnen. Deshalb mein Tip: Halte durch! :-)

Mein Stiefvater will mich rausschmeißen (bin 17) Was soll ich machen?

Meine Mutter und mein Stiefvater sind zusammengekommen vor 12 Jahren (ich war 5 Jahre alt). Mittlerweile haben sie 2 Kinder, also meine 2 Halbbrüder.

Mittlerweile ist es schon so schlimm zuhause das er mir droht mich rauszuschmeißen, obwohl ich nur in den Ferien zuhause bin, da ich in einer 300 km entfernten Stadt in die Schule gehe, hab ich die meiste Zeit meine Ruhe. Aber in den Ferien wenn ich meine Brüder sehen will stört mich das schon.

Ich war auch ein paar Jahre bei einem Psychologen, da ich von meinen Eltern als Wutventil benutzt worden bin. Da mein Stiefvater eine neue Firma aufgemacht hat und meine Mutter noch 2 Kinder bekommen hat. Sie haben den ganzen stress Jahre lang an mir ausgelassen, haben mich angeschrien und ich war immer an allem Schuld. Wenn ich widersprochen habe wurde mir gedroht das ich rausgeschmissen werde, zu meinem richtigen Vater muss (keinen Kontakt, hat mich mit 3 Monaten im Stich gelassen), oder ich habe eine gefangen. Das ging schon mit 6 los bis ich ca. 16 geworden bin. (Unter anderem wurde mir gesagt was für Ar...loch ich bin und andere solcher Sachen)
Ab da hat es mir gereicht und ich habe meinen Opa um Hilfe gebeten und er hat mir geholfen mit einer neuen Schule und einem Wohnheim in Wien wo ich dieses Semester eingezogen bin.

Hab noch 5 Jahre HTL Schule vor mir, da sie mich mit 15 dazu gezwungen haben auf der Baustelle arbeiten zu gehen und es hat fast 2 Jahre gebraucht bis ich mich widersetzt habe.

Meine eigentlichen Fragen sind muss ich mir das alles gefallen lassen und kann er mich wirklich einfach rausschmeißen?

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