Hat man als Architekt in Deutschland Zukunft oder nicht?

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5 Antworten

Wenn du ein bisschen Ahnung von Mathe und Physik hast und dich eben für das Bauwesen interessierst, rate ich dir Bauingenieurwesen anstatt Architektur zu studieren. Dabei ist dann der mathematisch-technische Anteil wesentlich höher und es geht etwas weniger um die Esthetik, aber die Aussichten auf dem Arbeistmarkt (national wie international) sind wesentlich besser.

Auch wenn du nicht das totale Mathe- und Physikass in der Schule bist, ist das kein Problem, denn in der Uni fängt man (mit schnellem Tempo) nochmal ganz unten an und wenn du dich da dann reinkniest, sind deine Leistungen in der Schule auch nicht mehr von großer Bedeutung.

Deutschland ist das Land mit der höchsten Dichte an Architekten. Klar ist es nicht auszuschließen, Erfolg zu haben, aber dafür musst du verdammt gut sein. Sich dabei selbstständig zu machen, dürfte die Sache nicht einfacher machen und in gute Architekturbüros kommst du fast nur durch Beziehungen.

Naja sicher ist es bestimmt ein gefragter Beruf in Deutschland aber wenn du als Architekt deine Kreativität richtig zum Vorschein bringen willst, hast du in Ländern wie Italien, Frankreich oder Japan vermutlich bessere Chancen.

Wenn du gut bist hast du eigentlich in jeder Branche gute Chancen! ;)

Nur bei Beziehungen und Anstellung in einem erfolgreichen Architekturbüro...

TIPP: Schlage einmal die Gelben Seiten im Telefonbuch auf und suche Architekten...

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