Hat Jesus gemäß islamischer Weltanschauung Kriege geführt?

14 Antworten

Jede (historisch erfolgreiche) "Heilige Schrift" lässt sich sehr unterschiedlich interpretieren.

Wenn sie da nicht flexibel wäre, wäre sie an den Interessen der einfachen und vor allem der mächtigen Menschen gescheitert. Und würde heute keine Rolle mehr spielen.

Konkret:

Sie muss erlauben, dass

  • sowohl die Mächtigen ("Unterdrücker")
  • als auch die Machtlosen ("Unterdrückte")

den Eindruck haben, dass sie davon profitieren, dieser Religion zu folgen.

Das erfordert einen Spagat zwischen völlig widersprüchlichen Interessen. Und damit eben Grauzonen... mit sehr viel Interpretationsspielraum.

Die jüdische Bibel, die christliche Ergänzung, der Koran, die indischen Verden, die grundlegenden buddhistischen Schriften (mit denen kenne ich mich wenig aus, weil ich kein Pali kann), das Daodejing...

Aus allen lässt sich irgendwie herauslesen:

  • das man (BESTIMMTE) Menschen lieben und als gleichberechtigte Individuen respektieren sollte.
  • das man (BESTIMMTE) Menschen hassen und unterdrücken bzw. ermorden sollte.

Fies:

Wer genau BESTIMMT, wer diese BESTIMMTEN Menschen sind?

Und ein Tipp:

Nein! Das ist nicht Gott! Sondern einfach ein mächtiger Mensch!

Der eben BESTIMMEN kann.

Und damit auch BESTIMMT, was du aus deiner heiligen Schrift "korrekt" herauslesen darfst. Und wie du sie zu verstehen hast.

  • Diverse Römische Kaiser haben bestimmt, dass Christen voll böse sein.
  • Constantius II. (röm. Kaiser) hat bestimmt, dass Christen voll gut sind. Und alle anderen Menschen voll böse.
  • Sein Vetter und Nachfolger Julian hat genau das Gegenteil bestimmt.
  • Dessen Nachfolger Jovian hat das wieder umgekehrt.
  • Papst Urban II. hat bestimmt, dass alle Moslems voll böse sind. Um zu den Kreuzzügen aufzurufen.
  • Später haben Christen Tausende von Christen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil die die gleiche heilige Schrift etwas anders interpretiert haben. Katholiken gegen Lutheraner. Lutherane gegen Reformierte. Reformierte gegen Katholiken... usw...
  • Im Islam wurden auch gerne mal Juden, Christen, Hindus, Jesiden, oder was auch immer ermordet. Weil sie keine Moslems sind.
  • Im Islam ermorden Sunniten Schiiten und umgekehrt, weil... hmpf...
  • Im "Islamischen Staat" killen Sunniten gerne auch andere Sunniten. Weil ne Frau keine Burka tragen wollte. Oder ein Mann nicht bereit war, seinen Nachbarn zu erschießen (obwohl der ja mal nen Hamburger aus Schweinefleisch gegessen hatte.)
  • Wie im christlichen Nazi-Deutschland. Oder... es gibt leider zu viele solche Beispiele...

Grmpf...

ALLE Religionen und ALLE heiligen Schriften lassen sich sehr leicht missbrauchen, um damit Terror und Gewalt zu rechtfertigen!

Aber ein Tipp:

  • Überlege dir, was für eine Art Gott das sein muss, der will, dass du andere Menschen beleidigst, unterdrückst oder gar ermordest?
  • Überlege dir gut, wie du dich für alle Ewigkeit an der Seite so eines Gottes in dessen Himmel fühlen wirst?
  • Überlege dir gut, ob du die Ewigkeit mit einem intoleranten Mörder teilen willst?
  • Oder ob ein toleranter und verständnisvoller Gott nicht vielleicht besser zu dir passen würde?
  • Muss Gott unbedingt MANN sein? So mit Schniedel...
  • Muss Gott unbedingt darauf versessen sein, Männchen und Weibchen unterschiedlich zu lieben?
  • Hat es dein Gott echt nötig, nen Menschen zu hassen, weil der nicht jeden Sonntag in die Kirche / jeden Samstag in die Synagoge / jeden Freitag in die Moschee geht, um deinen Gott zu preisen?

Mein persönlicher Gott ist mein persönlicher Gott.

Weil mir die üblichen Katalog-Angebote unzureichend sind.

Mein Gott mag mich und alle anderen Menschen.

Mein Gott ist so ein Teil, dass mich (und alle anderen Menschen) auch dann gerne ganz fest in den Arm nimmt, wenn ich mal völligen Mist gemacht habe.

Und mich dann liebevoll angrinst und mir nen Kuss auf die Stirn verpasst.

Und ups...

Mein persönlicher Gott (es könnte auch ne Göttin sein... er / sie / es oder was auch immer definiert sich nicht über Geschlechtsorgane) steht in der jüdischen Bibel, in den christlichen Evangelien, im Koran, in den Veden, und in allen anderen heiligen Schriften, die heute noch eine Rolle spielen.

Mein persönlicher Gott mag, dass wir alle möglichst glücklich sind.

Falls dir ein Gott lieber ist, der das nicht mag...

Dann gefällt mir der Himmel, der auf mich wartet, deutlich besser als der Himmel, der auf dich wartet.

Und: Auf deinen Himmel verzichte ich dann gerne freiwillig.

Falls Gott nicht anständig, tolerant und liebevoll ist...

Dann versuche ich es lieber bei der Konkurrenz.

Liebe Grüße,

Tanja

Die Ansicht der Christen ist unterschiedlich und hat sich mehrfach geändert.

Die heutige Ansicht eines Pazifisten, der allen Menschen Frieden bringen möchte, entspricht nicht der Lehre der Kirche.

Religion ist IMMER ein Konzept zur Machterzeugung. Und sie sind IMMER egoistisch. Es ging der Kirche nie darum, ALLE Menschen zu Frieden zu führen, sondern vielemehr darum, die eigene Macht auszubauen, indem man die Feinde vernichtet oder zwangsbekehrt.

Keine Feinde = Frieden

Das ist der Zewck von Religion: Frieden schaffen durch Vernichtung aller, die den eigenen Zielen entgegenstehen und die Regierung nicht anerkennen.

So wurde die Figur des Jesus Christus entsprechend der Ziele angepasst als Rom das Christentum erfand.

Als jüdische Sektierer Jesus erfanden, hatten sie zum Ziel das Judentum bzw. das VOLK Juda zu verändern. Das eigentliche Judentum war bereits verschwunden und durch das Pharisäertum ersetzt worden. Die Sektierer wollten ein einfacheres Judentum, dass keinen Pakt mit den Römern einging, sondern gegen sie vorging. Ein offener Kampf wäre aber Selbstmord gewesen, weswegen sie zunächst Verbündete schaffen mussten.

Die Evangelisten agierten hauptsächlich im Untergrund und beeinflussten ihre Landsleute anzunehmen, sie würden das ursprüngliche Judentum bzw. den Sinn des Gesetzes verbreiten. Sie verwiesen auf den (unbiblischen) Messias-Mythos und verbanden ihn mit vielen verschiedenen Geschichten, die im Volksmund herumgeisterten. Diese Geschichten basierten auf verschiedenen Wanderpredigern, selbsternannten Messiassen und Mythen.

Die Evangelien und die Paulus Schriften zeichnen ein kontroverses Bild von Jesus. Zum einen ist er der immer ruhig bleibende Redner, der mit Gleichnissen arbeitet, zum anderen aber auch der energische Gottesverteidiger.

Das liegt an der Vermischung mit dem Messias-Mythos. Denn der Messias sollte ein König sein, der auf der Erde Juda von allen Feinden befreien würde, um Juda zu einer Weltmacht zu machen. Alle Feinde sollten endgültig vernichtet werden, so dass am Ende die ganze Erde nur noch aus Juden bestehe. Dann würde der Messias seine Macht an Gott abgeben und alle Menschen würden als Juden ewig glücklich auf der Erde leben.

Mohammed griff dies auf, sah sich selbst aber als dieser "Messias", als Retter der Menschen bzw. SEINES Volkes. Daher propagierte er, Jesus sei nur die Vorbereitung für seine eigene Rolle gewesen.

Da Mohammed den Islam aus erster Linie erfand, um einen Gegenpol zum Christentum zu haben, indem er die arabischen Stämme/Völker mit einem ähnlichen Konzept vereinen würde, musste er natürlich Jesu Rolle ändern.

Das Christentum war herrschende Macht und eroberte alles was ihm in den Weg kam. Um seinen Leuten klar zu machen, dass seine Ideen besser/richtig seien, musste er auch etwas über Jesus sagen. Zudem konnte er damit seinen Anhängern Argumente liefern, die sie gegen die "bösen Christen" einsetzen konnten.

Wie erfolgreich wäre es wohl gewesen, wenn die Moslems den Christen nur gesagt hätten: "Euer Jesus ist doof, unser Mohammed ist viel besser"?

Statt dessen fingen sie an zu "belegen", dass Jesus zwar real sei, aber die Christen nicht verstanden hätten, dass er nur eine Vorbereitung auf Mohammed sei, weil die Christen Gottes Willen nicht erkannt hätten.

Aber auch der Koran ist widersprüchlich. Das liegt daran, dass Mohammed ihn über einen längeren Zeitraum schreiben lies und immer wieder an die aktuellen politischen Gegebenheiten anpasste. Denn der Koran diente nur dem Zweck Mohammeds Macht auszubauen.

Ein weiteres Problem ist, dass nach Mohammeds Tod der Koran verändert wurde. Wir verfügen nicht über die tatsächliche Version Mohammeds!

Nach dessen Tod starb auch der Islam und brachte diverse Strömungen zum Vorschein. Einige stritten sich, indem sie sich als Nachfolger Mohammeds sagen. So entstanden viele Zusatzschriften und der Islam veränderte sich stetig.

Man kann nicht mehr sagen: "Der Islam", sondern muss zwischen den einzelnen Strömungen differenzieren. Selbst innerhalb einer Strömung ist man sich nicht immer einig.

Im Christentum ist es ähnlich. Nur das das Ur-Christentum noch existiert (Römische Kirchen). Allgemein spricht man aber von "Den Christen" und meint damit die vielen verschiedenen Strömungen.

Die Antwort auf deine Frage ist also nicht so einfach zu beantworten.

Die von dir zitierten Sure beziehen sich auf eine Zukunft, nicht auf stattgefundene Ereignisse. Der Koran beschreibt Jesus nur sehr vage und vermischt ihn mit den Messias-Mythen und falschen Interpretationen des AT (Wo Jesus nicht vorkommt).

In jedem Fall sagt der Koran nichts davon, dass Jesus Kriege geführt haben soll, sondern nur, dass er einen führen würde (was auch die Bibel sagt).

Das leben Christi spricht für sich und lässt sich nicht umdeuten. Und als Christ ist man nun mal verpflichtet diesen friedfertigen weg zu folgen. Alles andere in der Bibel hat kaum eine relevant und hat im Sinne des Lebens des Heillandes interpretiert zu sein. Daher ist es nicht ausschlaggebend für diese Religion, wenn irgendwelche Jesus Wesen zu instrumentalisieren, wie Sie ja auch tun, und zur einer Politik verklären. Ich denke, dass das Christentum eine Entwicklung gemacht hat und nun heute wesentlich besser zur eigentlichem Sinne passt. Pazifismus ist keine Massstab. Der Massstab ist Jesus!

0

Rom erfand kein Chrsitentum - Evangelisten gabs noch nicht zu Rabbi Jesus Zeiten.
Die Bibel sagt, Jesus würd eeinen Krieg führen?
Doch, derKoran sagt sehr wohl, dass Jesus wiederkommen werde - und dann wird er erst mal zum Metzger gemacht, durch den Islam, er wird alle Schweine massakrieren - weltweit. Blutdruchtränkt wird er dann im Gewande da stehen und irgednwas predigen. Außerdem werde er Kirchen und Synagogen in Trümmer legen und alle Christen, die den wahren Glauben, d. h. den Islam, nicht annehmen wollen, niedermachen und niedermetzeln.
Wieso da nur Christen erwähnt wurden, kann man nur erahnen. Juden werden deshalb sicherlich nicht mehr erwähnt, weil ja angeblich erst das ende aller Tage kommen kann, wenn alle Juden weltweit getötet wurden durch die Muslime.
Das ist alles wirr, steht aber so im Koran un ddne Haditzen.
Wirrer sind da deine Behauptungen - weil sie historisch nicht passen - keinen geschichtlichen Fakten entsprechen (Rom hat das Christentum erfunden, angepasst etc. pp)

0

Nach deinen Fakten ist es klar, Isa würde Krieg führen und alle Religionen außer dem Islam zerstören.

Mit der Vorstellung von Jesus Christus, als Sohn Gottes, nach der Bibel, ist Isa nicht vergleichbar. Denn dort sagt Jesus klar: "...Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen. "

Als Jesus auf der Erde war, führte er keinen buchstäblichen Krieg. Er hielt sich aus Politik raus. Das erwartete er auch von seinen Nachfolgern:

“Jesus antwortete: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt. Wäre mein Königreich ein Teil dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher.““ (Joh. 18:36)

Das bedeutet nicht, dass Jesus ein Pazifist ist. Im Krieg Gottes — Harmagedon — wird er die Hauptrolle übernehmen:

“Und sie versammelten sie an den Ort, der auf hebräisch Har-Magẹdon genannt wird.“ (Offb. 16:16)

“Und ich sah das wilde Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt [Christus], und mit seinem Heer.“ (Offb. 19:19).

Auf dieses Ereignis wurde prophetisch bereits in Psalm hingewiesen:

“Es treten auf die Könige der Erde, und die Fürsten ratschlagen miteinander wider Jahwe und wider seinen Gesalbten ... Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein Töpfergefäß sie zerschmeißen. Und nun, ihr Könige, seid verständig, lasset euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! ... Küsset den Sohn, daß er nicht zürne, und ihr umkommet auf dem Wege, wenn nur ein wenig entbrennt sein Zorn. Glückselig alle, die auf ihn trauen!“ (Psalm 2).

Egal, was der Koran sagt: die Bibel schildert den auferstandenen himmlischen Jesus als einen grossen Kriegsmann.

Liebe Grüsse ...

Ich denke du solltest dich nochmals mit Jesus und der Bibel beschäftigen, bevor du Aussagen wie folgende triffst:

Nach christlich-biblischer Auslegung soll Jesus nie mit Gewalt oder Krieg geantwortet haben.

Wir können in Joh. 2 (14-16) zum Beispiel nachlesen, dass Jesus sehr wohl Gewalt angewendet hat:

Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus!

Das war auch die einzige und richtige Gewaltanwendung von Jesus, kein Krieg.

4

Es ist völlig egal, wie du persönlich die Bibel interpretieren möchtest. Im Alten Testament vernichtet Gott JHWE ganze Völker, tötet Babys und schwangere Frauen.

Christliche Lehren vermitteln jedoch, dass Gott Jesus ein Pazifist ist.

Nun lautet die Frage, wie sich Muslime Jesus ausmalen.

1
@AnnsWorld2003

Christen leben eben nicht nach dem Alten Testament. Sie heißen deshalb Christen, weil sie nach dem Neuen Testament leben.

0
@AnnsWorld2003

Was sogenannte christliche Lehren vermitteln oder behaupten interessiert mich hier nicht. Es geht mir um die Bibel und die Aussagen zur Gewalt, die von Jesus ausging. Von den Milliionen/Milliarden von Christen, die sich nicht an die Gebote und christlichen Lehren halten, will ich gar nicht sprechen. Die Handeln nicht nach den von dir genannten Lehren.

1
@AlTafsir

Gut zu wissen, meine Frage stützt sich auf die Frage, wie Muslime mit den Hadithen umgehen. Wenn Muslime jetzt die Bibel als Argument dafür nutzen, dass Isa a.s. ein Krieger war, um die Authenzität jener Hadithe (s.o.) zu untermauern, dann sollen sie das auch so aussprechen.

Viel mehr wird hier scheinbar nur die Bibel so ausgelegt, wie sie Christen nicht auslegen, jedoch ist die Intention nicht transparent. Also mit dem Ziel, um zu rechtfertigen, dass man glaubt, dass Isa. A.s. ein Kireger war?.

Anders gefragt: Christen sehen ihren Jesus als Pazifsten, Muslime als großen Krieger?

0

Wenn es für mich egal sein soll, wie ich das Neue Testament interpretiere, dann gilt das erst recht für Dich und für die Muslime, derer Du Dich so annimmst.

0
@marylinjackson

Zufälliger geht es bei der Frage nicht um deine persönliche Intertretation der Bibel, sondern um die islamische Perspektive - siehe Fragestellung.

0

??? Und, wo und wann noch Gewalt durch Rabbi Jeuss?

0
@Lorimara

Soll ich noch mehr Beispiele aus dem neuen Testament bringen?

Lukas 14:26 "Wenn einer zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, seine Mutter, sein Weib, seine Kinder, seine Brüder und Schwestern [...] kann er nicht mein Jünger sein."

 Mathäus 10:34-35 "Glaubet nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit der Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."

Lukas 22:36 "[Jesus] aber sprach zu ihnen: [...] wer kein Schwert hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe eines."

Mt 5:17-19 "[Jesus spricht:] Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und also die Menschen lehrt, wird der geringste heißen im Himmelreich; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Himmelreich."

0

Was möchtest Du wissen?