Hat Jesus gemäß islamischer Weltanschauung Kriege geführt?

8 Antworten

Jede (historisch erfolgreiche) "Heilige Schrift" lässt sich sehr unterschiedlich interpretieren.

Wenn sie da nicht flexibel wäre, wäre sie an den Interessen der einfachen und vor allem der mächtigen Menschen gescheitert. Und würde heute keine Rolle mehr spielen.

Konkret:

Sie muss erlauben, dass

  • sowohl die Mächtigen ("Unterdrücker")
  • als auch die Machtlosen ("Unterdrückte")

den Eindruck haben, dass sie davon profitieren, dieser Religion zu folgen.

Das erfordert einen Spagat zwischen völlig widersprüchlichen Interessen. Und damit eben Grauzonen... mit sehr viel Interpretationsspielraum.

Die jüdische Bibel, die christliche Ergänzung, der Koran, die indischen Verden, die grundlegenden buddhistischen Schriften (mit denen kenne ich mich wenig aus, weil ich kein Pali kann), das Daodejing...

Aus allen lässt sich irgendwie herauslesen:

  • das man (BESTIMMTE) Menschen lieben und als gleichberechtigte Individuen respektieren sollte.
  • das man (BESTIMMTE) Menschen hassen und unterdrücken bzw. ermorden sollte.

Fies:

Wer genau BESTIMMT, wer diese BESTIMMTEN Menschen sind?

Und ein Tipp:

Nein! Das ist nicht Gott! Sondern einfach ein mächtiger Mensch!

Der eben BESTIMMEN kann.

Und damit auch BESTIMMT, was du aus deiner heiligen Schrift "korrekt" herauslesen darfst. Und wie du sie zu verstehen hast.

  • Diverse Römische Kaiser haben bestimmt, dass Christen voll böse sein.
  • Constantius II. (röm. Kaiser) hat bestimmt, dass Christen voll gut sind. Und alle anderen Menschen voll böse.
  • Sein Vetter und Nachfolger Julian hat genau das Gegenteil bestimmt.
  • Dessen Nachfolger Jovian hat das wieder umgekehrt.
  • Papst Urban II. hat bestimmt, dass alle Moslems voll böse sind. Um zu den Kreuzzügen aufzurufen.
  • Später haben Christen Tausende von Christen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil die die gleiche heilige Schrift etwas anders interpretiert haben. Katholiken gegen Lutheraner. Lutherane gegen Reformierte. Reformierte gegen Katholiken... usw...
  • Im Islam wurden auch gerne mal Juden, Christen, Hindus, Jesiden, oder was auch immer ermordet. Weil sie keine Moslems sind.
  • Im Islam ermorden Sunniten Schiiten und umgekehrt, weil... hmpf...
  • Im "Islamischen Staat" killen Sunniten gerne auch andere Sunniten. Weil ne Frau keine Burka tragen wollte. Oder ein Mann nicht bereit war, seinen Nachbarn zu erschießen (obwohl der ja mal nen Hamburger aus Schweinefleisch gegessen hatte.)
  • Wie im christlichen Nazi-Deutschland. Oder... es gibt leider zu viele solche Beispiele...

Grmpf...

ALLE Religionen und ALLE heiligen Schriften lassen sich sehr leicht missbrauchen, um damit Terror und Gewalt zu rechtfertigen!

Aber ein Tipp:

  • Überlege dir, was für eine Art Gott das sein muss, der will, dass du andere Menschen beleidigst, unterdrückst oder gar ermordest?
  • Überlege dir gut, wie du dich für alle Ewigkeit an der Seite so eines Gottes in dessen Himmel fühlen wirst?
  • Überlege dir gut, ob du die Ewigkeit mit einem intoleranten Mörder teilen willst?
  • Oder ob ein toleranter und verständnisvoller Gott nicht vielleicht besser zu dir passen würde?
  • Muss Gott unbedingt MANN sein? So mit Schniedel...
  • Muss Gott unbedingt darauf versessen sein, Männchen und Weibchen unterschiedlich zu lieben?
  • Hat es dein Gott echt nötig, nen Menschen zu hassen, weil der nicht jeden Sonntag in die Kirche / jeden Samstag in die Synagoge / jeden Freitag in die Moschee geht, um deinen Gott zu preisen?

Mein persönlicher Gott ist mein persönlicher Gott.

Weil mir die üblichen Katalog-Angebote unzureichend sind.

Mein Gott mag mich und alle anderen Menschen.

Mein Gott ist so ein Teil, dass mich (und alle anderen Menschen) auch dann gerne ganz fest in den Arm nimmt, wenn ich mal völligen Mist gemacht habe.

Und mich dann liebevoll angrinst und mir nen Kuss auf die Stirn verpasst.

Und ups...

Mein persönlicher Gott (es könnte auch ne Göttin sein... er / sie / es oder was auch immer definiert sich nicht über Geschlechtsorgane) steht in der jüdischen Bibel, in den christlichen Evangelien, im Koran, in den Veden, und in allen anderen heiligen Schriften, die heute noch eine Rolle spielen.

Mein persönlicher Gott mag, dass wir alle möglichst glücklich sind.

Falls dir ein Gott lieber ist, der das nicht mag...

Dann gefällt mir der Himmel, der auf mich wartet, deutlich besser als der Himmel, der auf dich wartet.

Und: Auf deinen Himmel verzichte ich dann gerne freiwillig.

Falls Gott nicht anständig, tolerant und liebevoll ist...

Dann versuche ich es lieber bei der Konkurrenz.

Liebe Grüße,

Tanja

Die Ansicht der Christen ist unterschiedlich und hat sich mehrfach geändert.

Die heutige Ansicht eines Pazifisten, der allen Menschen Frieden bringen möchte, entspricht nicht der Lehre der Kirche.

Religion ist IMMER ein Konzept zur Machterzeugung. Und sie sind IMMER egoistisch. Es ging der Kirche nie darum, ALLE Menschen zu Frieden zu führen, sondern vielemehr darum, die eigene Macht auszubauen, indem man die Feinde vernichtet oder zwangsbekehrt.

Keine Feinde = Frieden

Das ist der Zewck von Religion: Frieden schaffen durch Vernichtung aller, die den eigenen Zielen entgegenstehen und die Regierung nicht anerkennen.

So wurde die Figur des Jesus Christus entsprechend der Ziele angepasst als Rom das Christentum erfand.

Als jüdische Sektierer Jesus erfanden, hatten sie zum Ziel das Judentum bzw. das VOLK Juda zu verändern. Das eigentliche Judentum war bereits verschwunden und durch das Pharisäertum ersetzt worden. Die Sektierer wollten ein einfacheres Judentum, dass keinen Pakt mit den Römern einging, sondern gegen sie vorging. Ein offener Kampf wäre aber Selbstmord gewesen, weswegen sie zunächst Verbündete schaffen mussten.

Die Evangelisten agierten hauptsächlich im Untergrund und beeinflussten ihre Landsleute anzunehmen, sie würden das ursprüngliche Judentum bzw. den Sinn des Gesetzes verbreiten. Sie verwiesen auf den (unbiblischen) Messias-Mythos und verbanden ihn mit vielen verschiedenen Geschichten, die im Volksmund herumgeisterten. Diese Geschichten basierten auf verschiedenen Wanderpredigern, selbsternannten Messiassen und Mythen.

Die Evangelien und die Paulus Schriften zeichnen ein kontroverses Bild von Jesus. Zum einen ist er der immer ruhig bleibende Redner, der mit Gleichnissen arbeitet, zum anderen aber auch der energische Gottesverteidiger.

Das liegt an der Vermischung mit dem Messias-Mythos. Denn der Messias sollte ein König sein, der auf der Erde Juda von allen Feinden befreien würde, um Juda zu einer Weltmacht zu machen. Alle Feinde sollten endgültig vernichtet werden, so dass am Ende die ganze Erde nur noch aus Juden bestehe. Dann würde der Messias seine Macht an Gott abgeben und alle Menschen würden als Juden ewig glücklich auf der Erde leben.

Mohammed griff dies auf, sah sich selbst aber als dieser "Messias", als Retter der Menschen bzw. SEINES Volkes. Daher propagierte er, Jesus sei nur die Vorbereitung für seine eigene Rolle gewesen.

Da Mohammed den Islam aus erster Linie erfand, um einen Gegenpol zum Christentum zu haben, indem er die arabischen Stämme/Völker mit einem ähnlichen Konzept vereinen würde, musste er natürlich Jesu Rolle ändern.

Das Christentum war herrschende Macht und eroberte alles was ihm in den Weg kam. Um seinen Leuten klar zu machen, dass seine Ideen besser/richtig seien, musste er auch etwas über Jesus sagen. Zudem konnte er damit seinen Anhängern Argumente liefern, die sie gegen die "bösen Christen" einsetzen konnten.

Wie erfolgreich wäre es wohl gewesen, wenn die Moslems den Christen nur gesagt hätten: "Euer Jesus ist doof, unser Mohammed ist viel besser"?

Statt dessen fingen sie an zu "belegen", dass Jesus zwar real sei, aber die Christen nicht verstanden hätten, dass er nur eine Vorbereitung auf Mohammed sei, weil die Christen Gottes Willen nicht erkannt hätten.

Aber auch der Koran ist widersprüchlich. Das liegt daran, dass Mohammed ihn über einen längeren Zeitraum schreiben lies und immer wieder an die aktuellen politischen Gegebenheiten anpasste. Denn der Koran diente nur dem Zweck Mohammeds Macht auszubauen.

Ein weiteres Problem ist, dass nach Mohammeds Tod der Koran verändert wurde. Wir verfügen nicht über die tatsächliche Version Mohammeds!

Nach dessen Tod starb auch der Islam und brachte diverse Strömungen zum Vorschein. Einige stritten sich, indem sie sich als Nachfolger Mohammeds sagen. So entstanden viele Zusatzschriften und der Islam veränderte sich stetig.

Man kann nicht mehr sagen: "Der Islam", sondern muss zwischen den einzelnen Strömungen differenzieren. Selbst innerhalb einer Strömung ist man sich nicht immer einig.

Im Christentum ist es ähnlich. Nur das das Ur-Christentum noch existiert (Römische Kirchen). Allgemein spricht man aber von "Den Christen" und meint damit die vielen verschiedenen Strömungen.

Die Antwort auf deine Frage ist also nicht so einfach zu beantworten.

Die von dir zitierten Sure beziehen sich auf eine Zukunft, nicht auf stattgefundene Ereignisse. Der Koran beschreibt Jesus nur sehr vage und vermischt ihn mit den Messias-Mythen und falschen Interpretationen des AT (Wo Jesus nicht vorkommt).

In jedem Fall sagt der Koran nichts davon, dass Jesus Kriege geführt haben soll, sondern nur, dass er einen führen würde (was auch die Bibel sagt).

Das leben Christi spricht für sich und lässt sich nicht umdeuten. Und als Christ ist man nun mal verpflichtet diesen friedfertigen weg zu folgen. Alles andere in der Bibel hat kaum eine relevant und hat im Sinne des Lebens des Heillandes interpretiert zu sein. Daher ist es nicht ausschlaggebend für diese Religion, wenn irgendwelche Jesus Wesen zu instrumentalisieren, wie Sie ja auch tun, und zur einer Politik verklären. Ich denke, dass das Christentum eine Entwicklung gemacht hat und nun heute wesentlich besser zur eigentlichem Sinne passt. Pazifismus ist keine Massstab. Der Massstab ist Jesus!

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Rom erfand kein Chrsitentum - Evangelisten gabs noch nicht zu Rabbi Jesus Zeiten.
Die Bibel sagt, Jesus würd eeinen Krieg führen?
Doch, derKoran sagt sehr wohl, dass Jesus wiederkommen werde - und dann wird er erst mal zum Metzger gemacht, durch den Islam, er wird alle Schweine massakrieren - weltweit. Blutdruchtränkt wird er dann im Gewande da stehen und irgednwas predigen. Außerdem werde er Kirchen und Synagogen in Trümmer legen und alle Christen, die den wahren Glauben, d. h. den Islam, nicht annehmen wollen, niedermachen und niedermetzeln.
Wieso da nur Christen erwähnt wurden, kann man nur erahnen. Juden werden deshalb sicherlich nicht mehr erwähnt, weil ja angeblich erst das ende aller Tage kommen kann, wenn alle Juden weltweit getötet wurden durch die Muslime.
Das ist alles wirr, steht aber so im Koran un ddne Haditzen.
Wirrer sind da deine Behauptungen - weil sie historisch nicht passen - keinen geschichtlichen Fakten entsprechen (Rom hat das Christentum erfunden, angepasst etc. pp)

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Bukhari und Muslim sind authentisch. So wie jeder Prophet Allahs haben sie alle für den Frieden gepredigt und den Tauhid (Eingottglaube). Krieg und Gewalt haben alle Propheten abgelehnt jedoch war dies nicht aufzuhalten von seiten derjenigen, die sie bekämpft haben. Isa a.s hat soweit ich weiß keine Kriege geführt aber wird am Ende der Zeit herabsteigen vom Himmel und gegen den Antichristen (Dajjal) kämpfen und ihn in Jerusalem töten. Da wir Isa a.s (Jesus) von Damaskus herabsteigen und direkt nach Jerusalem zum Al-Mahdi (den Führer der Muslime in jener Zeit, welcher ein nachfolgender Blutsverwandter des Propheten Muhammed s.a.v ist) kommen und die Muslime im Kampf gegen den Dajjal helfen. Danach wird er mit den Muslime von Gog und Magog (Yajuj and Majuj) zwei große Völker die alles und jeden vernichten der sich ihnen in den Weg stellt vor ihnen fliehen und Allah schickt dann eine Krankheit durch Insekten die zur Pest für sie wird wo sie alle daran verrecken. Isa a.s wird der Anführer der Menschheit werden er heiratet gründet eine Familie und es wird für 7 Jahre Frieden/Gerechtigkeit/Wohlstand und Ordnung auf der Erde geben er wird neben Muhammed s.a.v.s in Medina beerdigt werden. Danach kommt noch irgendein Chaos und nachdem fängt der Jüngste Tag an.

Danke^^

Danach wird er mit den Muslime von Gog und Magog (Yajuj and Majuj) zwei große Völker die alles und jeden vernichten der sich ihnen in den Weg stellt vor ihnen fliehen und Allah schickt dann eine Krankheit durch Insekten die zur Pest für sie wird wo sie alle daran verrecken. Isa a.s wird der Anführer der Menschheit werden er heiratet gründet eine Familie und es wird für 7 Jahre Frieden/Gerechtigkeit/Wohlstand und Ordnung auf der Erde geben er wird neben Muhammed s.a.v.s in Medina beerdigt werden. Danach kommt noch irgendein Chaos und nachdem fängt der Jüngste Tag an.

Muslime glauben nicht wirklich an sowas, oder? Das klingt echt total nach Herr der Ringe oder Star Wars, der Auserwählte der Jedi-Ritter oder sowas ? ö.ö

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@AnnsWorld2003

Das sind die Prophezeiungen und die großen Zeichen des Jüngsten Tages die der Prophet angekündigt hat also bevor der jüngste Tag eintrifft muss dies geschehen wir glauben an Armageddon und Jesus Rückkehr

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@AnnsWorld2003

AnnesWorld2003: Dieser ganze Religionsquatsch ist nach dem gleichen Muster wie Sagen Fantasieromane (Filme etc.) aufgebaut und bietet sich ideal dafür an. Mit Gog und Magog sind vermutlich nichts anderes gemeint, als die Skythen ein sagenumwittertes Reitervolk der Antike, die nichts schriftliches hinterlassen haben und gegen die schon "Alexander der Große" gekämpft haben soll und sie nach der Sage zu Folge in einen Berg eingeschlossen haben soll.

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@AnnsWorld2003

AnnesWorld2003: Gog und Magog kommen schon im AT vor und sind in das NT übernommen worden (Johannesevangelium).

Zudem beschreibt der Georgier Ste`phanos Orbelaeon nach einer mittelalterlichen Mythe in seiner Historia, dass Dhu-T-Qarnim die wilden Stämme des Nordens eingeschlossen hatte, am Ende der Welt werden sie jedoch von Gog und Magog befreit, und sie verwüsten die ganze Welt, und der, Sohn der Zerstörung wird sich erheben, gefolgt von der Wiederkunft Christi und der Vernichtung der Ungläubigen.

Auch in der islamischen Welt treten Alexander, Gog und Magog auf. In Anlehnung an den frühen Akexanderepos, gesprochen, der Gog und Magog einschließt, die Yajauj und Majuj heißen.

Die islamische Tradition beschreibt wie Gog und Magog nach ihrem Hervortreten alles an Essbaren und Trinkbaren finden, essen und trinken so dass nichts mehr übrigbleibt.

Nachdem sie Jerusalem erreicht haben wiegen sie sich im Glauben alles Leben auf der Erde zerstört zu haben. So dann schießen sie Pfeile in den Himmel und als diese mit Blut befleckt wieder herabfallen glauben sie dass sie auch die Bewohner des Himmels ausgelöscht haben. Auf Fürsprache Jesus schickt Gott daraufhin Würmer herunter, die durch Nasen und Ohren in die Gog und Mogog eindringen, sie von innen auffressen und von ihren Nacken wieder heraus kommen. Auf diese Weise sterben die Gog und Magog.

Die Welt zu jener Zeit war aber so groß wie sie Alexander der Große gekannt hat. Die neue Welt war zu jener Zeit noch nicht entdeckt.

Prophezeiungen lassen sich immer gut auf Naturkatastrophen etc. beziehen. Die Welt hätte schon längst laut Prophezeiungen untergehen müssen.

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Ich schlage vor Ihr lasst den Glauben einfach Glauben sein und forscht alle an etwas Nutzbringendem.

Es geht um das Wesentliche, was glasklar auf der Hand liegt und nicht darum wer vor 1600 Jahren aufgeschrieben hat, wer vor 2000 Jahren, dem anderen sein sein Kamel hinter der Palme versteckt hat.

Wenn die Menschen, jeder für sich, alle etwas mehr auf ihr eigenes Gewissen hören würden wäre die Halbe Miete bezaht.

Menschheitsgeschichte und alte Politik ist schon etwas nutzbringendes und da kommt man um den Islam und das Christentum einfach nicht drum herum...

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Der Islam hat die biblischen Aussagen verfälscht.

Jesus war im Auftrag Gottes (JHWH) auf der Erde. Er sollte deshalb politisch neutral bleiben:

“Jesus antwortete: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt. Wäre mein Königreich ein Teil dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher.““ (Joh. 18:36).

„Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Mat. 26:52).

Moslems sehen das anders. Deshalb sind sie keine Christen. Sie haben viel dazu beigetragen, Jesus, seinen Vater JHWH und biblische Lehren in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.

Ich möchte darauf hinweisen daß die Zeugen Jehovas doch genauso in ihrer Bibel gebastelt haben und sehr zu ihren Gunsten, für ihre Zwecke übersetzt haben. Einfach mal danach googeln und sich auch die externen Quellen angucken, da findet man alles dazu.

"JHWH" oder "Jehova" wurde übrigens anstelle von anderen Gottheiten eingesetzt, in den Originaltexten stehen an vielen Stellen andere Namen statt "Jehova". Das erfährt man durch das Buch "Das Bibelrätsel" von Hans Christian Huf, der Mann ist Historiker.

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@caaaaaaaaaaaaaa

Ä... - ja, aber nach den Zeugen Jehovas ist meines Wissens nach nicht gefragt worden. Dennoch hast du natürlich recht, deren Bibel strotzt geradezu vor eigenen Erfindungen, ist aber viel zu alttestamentarisch ausgelegt, um viel mit Jesus zu tun zu haben.

Aber Mohammeds Fantasie war echt nicht zu verachten - der hat die ganze Genesis so verunstaltet, dass nicht einmal mehr der Sinn zu erkennen ist. Was aber nicht wirklich viel heißt - in der Bibel der Christen stehts noch drin und sie sehn trotzdem nicht, dass es nur um EIN Gebot geht.

Jaa, ich weiß, er hat das alles von Engeln und Gott selbst erfahren - in etwa so wie Moses die 10 Gebote angeblich auch von Gott hatte. Gehört aber schon was dazu, um das wirklich zu glauben. 40 Tage - für zwei Schiefertafeln? Also der Schnellste ist Gott jedenfalls nicht.

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@FeistNerowski

Hier die Meinung von Fachleuten zur NWÜ:

  • In einer Rezension über die Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures schrieb Thomas N. Winter, außerordentlicher Professor an der Universität von Nebraska: „Die Übersetzung des ungenannten [Übersetzer-]Komitees ist völlig auf dem neusten Stand und durchweg genau“ (The Classical Journal, April-Mai 1974, Seite 376).
  • Professor Benjamin Kedar, Hebraist aus Israel, sagte 1989: „Bei philologischen Untersuchungen im Bereich hebräische Bibel und Übersetzungen nehme ich des Öfteren Einsicht in die englische, unter dem Namen New World Translation bekannte Übersetzung. Dabei werde ich jedes Mal in meinem Eindruck bestärkt, dass dieses Werk ein ehrliches Bemühen um ein möglichst genaues Textverstehen erkennen lässt.“
  • Über die New World Translation of the Christian Greek Scriptures schrieb der britische Bibelkritiker Alexander Thomson: „Die Übersetzung ist offensichtlich das Werk befähigter und kluger Gelehrter, die sich bemüht haben, den griechischen Text so getreu, wie es das Ausdrucksvermögen der englischen Sprache zulässt, wiederzugeben“ (The Differentiator, April 1952, Seite 52).
  • Obwohl er manche Formulierungen als ungewöhnlich empfand, sagte der Autor Charles Francis Potter: „Die anonymen Übersetzer haben ganz offensichtlich die besten hebräischen und griechischen Manuskripttexte verwendet und sind dabei mit akademischem Können und Scharfsinn vorgegangen“ (The Faiths Men Live By, Seite 300).
  • Robert M. McCoy schrieb in einer theologischen Zeitschrift, die New World Translation habe seiner Meinung nach sowohl ihre Eigenheiten als auch echte Vorzüge. Seine Rezension schloss er mit den Worten ab: „Die Übersetzung des Neuen Testaments beweist, dass zu der Bewegung Gelehrte gehören, die in der Lage sind, die vielen beim Übersetzen der Bibel auftretenden Probleme sinnvoll zu lösen“ (Andover Newton Quarterly, Januar 1963, Seite 31).
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