hat jemand von euch Tipps gegen Lampenfieber/ Nervosität bei Vorträgen?

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9 Antworten

Hallo, Jasmin,

für mich als Leidensgenosse ist es ausreichend,

- mir vor einem Vortrag die Situation bewusst zu machen: da sind Menschen, die allesamt hören wollen, was ich zu sagen habe und das bereitet ihnen und mir Freude, deshalb zwinge ich mich zu einem Lächeln, bis es von selbst kommt und natürlich ist. lachen steckt an und nimmt mir Nervosität.

- tief ein- und auszuatmen, das beruhigt den Organismus und den Herzschlag und nimmt mir Stress. Ich mache das vor allem zu Beginn von Vorträgen, aber auch nach Absätzen und vor neuen Folien.

- das Sprachtempo anzupassen: Ich spreche immer besonders langsam, da helfen mir auch Sprachübungen, siehe Web (z.B. "Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär, tät
mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr. Da
mancher Mann nicht weiss, wer mancher Mann ist, drum
mancher Mann manchen Mann manchmal vergisst.
").

- meine Lautstärke zu erhöhen, da dieses Konzentration erfordert und dich von deiner Nervosität ablenkt.

- Fragen ans Plenum zu stellen und die Zuhörer in meinen Vortrag einzubeziehen.

- den Vortrag in Stichpunkte zu gliedern und diese auswendig zu kennen, aber den text darum herum spontan zu gestalten.

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:39

Vielen Dank für deine vielen hilfreichen Tipps :D

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Mir hilft es als ersten Schritt, dass ich mich möglichst gut vorbereite und lieber ein bisschen mehr weiß als zu wenig. Das hast du bereits getan. Sehr gut. Nun sag dir, dass du wirklich vorbereitet bist, dass du sicher das erzählen kannst was du erzählen sollst. Und es ist wohl nicht "dieser eine Vortrag, der den Weitergang der Welt entscheidet". Du hast nichts zu verlieren und du wirst es überleben. Am Ende ist es auch "nur" ein Vortrag von vielen anderen. Da werden sich nicht viele explizit dran erinnern (und ab einer gewissen Klassenstufe hört eh kaum jemand richtig zu)

Lies dir nochmal alles durch, versuche die wichtigsten Punkte und die Reihenfolge in etwa auswendig zu können.

Mir hilft es auch, wenn ich den Vortrag ein paar Mal hintereinander weg vortrage. Ob nun vor einer anderen Person oder dem Spiegel. Dadurch wirst du merken, dass du gewisse Sätze immer wieder gleich sagst und weniger stockst.

Und wenn du alles nochmal aufmerksam liest und dann schlafen gehst wird sich alles in dein Gehirn zaubern.

Solang du vorbereitet bist und weißt wovon du sprichst kann doch nichts schief gehen :)

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:41

Vielen Dank für deine Antwort :D schlafen funktioniert net...

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Am besten übe Deinen gesamten Vortrag mehrmals zu Hause vor dem Spiegel oder vor Freunden, fertige Dir eventuell Karteikarten an, um den roten Faden nicht zu verlieren. Stell Dir beim Vortrag ein Glas Wasser bereit, wenn Deine Stimme versagen sollte.

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:39

Vielen dank für deine Tipps :D das mit dem Wasserglas finde ich gut :D

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Es ist nicht immer machbar, aber ein Bisschen Jogging vorher tut gut. Kein Kaffee und kurz davor bitte auf die Lette (Entweder Notdurf oder Outfitkontrolle oder einfach allein sein) gehen.

So habe ich mir ein Top Ergebnis bei einen Prüfung zum Ausbilder geholt. War selbstverständlich auch sehr gut vorbereitet.

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:16

Danke für deine Antwort 😊

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Autogenes Training, Jacobsches Entspannungstraining, respiratorisches Biofeedback, Yoga, Meditation, Hypnose, Akupunktur, es gibt viele Wege, die nicht nur nach Rom führen.

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langsame Musik ohne Text, die hilt. Und heißes Wasser trinken. Versuche möglichst entspannt zu sein.

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:15

Ok vielen Dank für die Antwort :D
Ich werde es versuchen.

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Stell dir die leute in unterwäsche vor.

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:23

Diesen Trick kenne ich :D mach ich öfters aber das nützt bei mir nicht viel😭😭 trotzdem danke

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Kommentar von AppleTea
15.04.2016, 01:28

oke.. was mir damals ein klein wenig geholfen hat vor der mündlichen Prüfung: Einige male ganz langsam tief ein- und ausatmen. Das reduziert deinen Puls etwas. :)

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Kommentar von AppleTea
15.04.2016, 11:19

bitte :)

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🎵 Davon kann ich auch ein Lied singen! 🎵 

;-D

Was helfen soll - das werde ich mal das nächste Mal ausprobieren, wenn wieder etwas "aufregendes" bevorsteht - Kaugummi kauen. Das soll das Gehirn austricksen, da die Nahrungsaufnahme normalerweise nur geschieht, wenn man nicht in Gefahr ist. 

Also einfach mal in Zukunft ausprobieren. 😉

Wie ist es denn ausgegangen?

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Kommentar von 2001Jasmin
16.04.2016, 09:06

Hallo, danke für die Antwort und den Tipp :D den finde ich echt gut . Es ist sehr gut ausgegangen, ich habe kein einziges Mal gestockt oder mich verhaspelt 😀 Die Note steht noch aus:D

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Wie bekämpfe ich Lampenfieber ? oder Wie wie bekämpfe ich Nervosität ? in die Suchmaschine eingeben. 

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Kommentar von 2001Jasmin
15.04.2016, 01:15

Hab ich gemacht :D aber es kam nix passendes raus bzw. das ganze hilft bei mir nicht..

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