Hat jemand schon wirklich mit Meditation den Stress besiegt und ist ruhiger geworden?

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14 Antworten

Meditation ist eine der besten Möglichkeiten Stress zu vermeiden. Der Geist lernt mit stressigen Situation besser umzugehen. Dabei hat Meditation nichts mit esoterischen und religiösen Inhalten zu tun. Autoren wie Jon Kabat-Zinn verbreiten eine sehr weltliche Sicht der Meditation. In den USA gibt es Streßkliniken, die nur auf der Basis der Meditation vielen Menschen mit Streß- und Gesundheitsproblemen helfen. Viele Informationen rund um die Meditation findet man unter www.meditationschool.eu. Dort findet man im übrigen auch diverse Meditationsübungen. Grüße Felix

Natürlich geht das. Du kannst aber auch noch mehr Stress bekommen, wenn du meinst du müsstest ein bestimmtes Pensum absolvieren. Meditieren heißt einfach lernen, das sein zu lassen, was dein Kopf dauernd so an Anspruch an dich hat.

Ja, Meditation ist gut, wenn man Streß hat. Und auch sonst. Aber man sollte es regelmäßig machen (einmal die Woche oder so), dann merkt man selber deutlich, das man ausgeglichener und geduldiger wird. im Normalfall jedenfalls. Gegen Streß hilft auch Schlafentzug. Wenn dich mal wieder alles ankotzt, einfach mal ne Nacht durchmachen, das hat mir wirklich geholfen.

Mit Yoga in Verbindung mit kurzen Meditationen ist es mir gelungen. Du bist ausgeglichener und bewältigst stressige Situationen einfacher. Vorausgesetzt du kannst dich darauf einlassen. Nur da sitzen und warten hilft nicht.

Ja. Mittlerweile über zehn Jahre Übung.

Der Dalai Lama sagt von sich selber, er wäre ohne die tägliche Meditation launisch und jähzornig (was ich persönlich mir nur schwer vorstellen kann). Aber es hat schon diese Wirkung.

Es gibt ganz verschiedene Formen der Meditation. Wenn Dir eine Methode nicht zusagt, probier die nächste.

Auf jeden Fall kann ich das sagen. Aber Meditation ist mittlerweile ein sehr breiter Begriff. Man muß nicht stundenlang auf 'nem Kissen sitzen. Jede Form, in der man sich mit HINGABE mit etwas beschäftig, ist eine Form der Meditation. Wenn jemand eine Liebe zum Blumen stecken hat und er sich in dieser ruhigen Tätigkeit 'verliert', in dem Moment des Tun ganz darin aufgeht, ist das genau so meditativ, wie für einen anderen der stille Sitz auf dem Kissen oder wieder einen anderen Autogenes Training oder Relaxation nach Jakobson. Alle drei werden aus dieser 'inneren Sammlung' erfrischt hervorgehen. Und zum Stress - es ist ja nicht, dass sich durchs Meditieren der Stress im Aussen verändert. Was sich durch regelmäßiges Meditieren verändert, ist der eigene UMGANG mit dem Stress. Man bekommt mehr Abstand dazu. Das läßt dann Leute, die sowas schon länger machen, 'gelassener' wirken.

Meditieren tue ich mit Unterbrechungen seit 1994 und seit einigen Wochen wieder intensiv, d.h. ca. 50 Minuten täglich, sitzen, Atem und alles was da noch so ist, beobachten und immer wieder zurück zum Atem zu kommen. Tut mir gut. Wirkt aber nicht immer beruhigend, kann auch energetisierend sein. Jedenfalls kommt man mehr zu dem, was im Leben wirklich wichtig ist und das zu erkennen, kann auch unbequem sein, weil es bedeutet, dass man was verändern sollte. Meditation kann auch mehr sensibilisieren und so zB Gefühle von Angst hervor bringen. DAmit umzugehen, darf dann auch gelernt werden. Meditation ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Wer wirklich nur entspannen will, für den halte ich das autogene Training für angemessener. Gruß Magiks

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Meditieren tue ich mit Unterbrechungen seit 1994 und seit einigen Wochen wieder intensiv, d.h. ca. 50 Minuten täglich, sitzen, Atem und alles was da noch so ist, beobachten und immer wieder zurück zum Atem zu kommen. Tut mir gut. Wirkt aber nicht immer beruhigend, kann auch energetisierend sein. Jedenfalls kommt man mehr zu dem, was im Leben wirklich wichtig ist und das zu erkennen, kann auch unbequem sein, weil es bedeutet, dass man was verändern sollte. Meditation kann auch mehr sensibilisieren und so zB Gefühle von Angst hervor bringen. DAmit umzugehen, darf dann auch gelernt werden. Meditation ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Wer wirklich nur entspannen will, für den halte ich das autogene Training für angemessener. Gruß Magiks

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Ich kann nur beim Joggen meditieren. Wenn ich still in der Ecke sitze, werde ich eher nervös.

Meditieren tue ich mit Unterbrechungen seit 1994 und seit einigen Wochen wieder intensiv, d.h. ca. 50 Minuten täglich, sitzen, Atem und alles was da noch so ist, beobachten und immer wieder zurück zum Atem zu kommen. Tut mir gut. Wirkt aber nicht immer beruhigend, kann auch energetisierend sein. Jedenfalls kommt man mehr zu dem, was im Leben wirklich wichtig ist und das zu erkennen, kann auch unbequem sein, weil es bedeutet, dass man was verändern sollte. Meditation kann auch mehr sensibilisieren und so zB Gefühle von Angst hervor bringen. DAmit umzugehen, darf dann auch gelernt werden. Meditation ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Wer wirklich nur entspannen will, für den halte ich das autogene Training für angemessener. Gruß Magiks

Bei mir, meinen Kindern einigen meiner Geschwister und vielen Freunden hat die Meditation nach der Sahaj-Methode sehr gute und positive Wirkung gezeigt!

Ja, autogenes Training ist auch eine Art Meditation und es entspannt tatsächlich sehr.

Das stimmt. Das mach ich auch. Sehr empfehlenswert.

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In jedem Fall wird man/frau durch Meditation ruhiger und gelassener.

Hallo Honigbrot,

ja, bei mir ist es der Fall, dass die Meditation mich ausgeglichen macht und noch vieles mehr, probier es aus unter:

http://www.sahajayoga.de

viel Spaß Alexa27

Mir hilft es, aber ich betreibe das nicht sehr ausdauernd.

Macht mich noch kribbliger.

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