Hat jemand schon mal als Arbeitsvermittler gearbeitet auf freier Basis?

2 Antworten

ohne ein Grundgehalt würde ich mich darauf nicht einlassen - gerade dann, wenn jemand noch keine Erfahrungen in dieser Branche gesammelt hat

Das ist ein Gewerbe, welches du anmelden musst !

Halb selbstständig unter Vorraussetzungen?

Hallo Leute ich bin Vollzeitangestellter und gehen wir davon aus mein Arbeitgeber gestattet mir Halb-Selbstständig eine Nebentätigkeit auszuführen. Ich weiß dass unter Umständen der Arbeitgeber die Krankenversicherung auch wenn man Halbselbtständig ist übernehmen kann.

Ich will ein Versuch wagen ein paar Kunden zu gewinnen und richtung Dolmetschen gehen (Als Halb- Selbstständiger).

Lange Rede kurzer Sinn hier meine Frage: Kann ich mich als Halb-Selbstständiger sagen wir erstmal auf 400€ Basis anmelden ohne dafür extra Kosten zu tragen als Vollzeitangestellter? Wäre ja Verlustgeschäft sich direkt anzumelden ohne einen einzigen Kundenauftrag.

Wie ist da die Rechtslage, was wäre der erste Schritt?

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Steuernummer und Rechnungen schreiben? Was kommt danach?

Guten Tag, Ich bin Studentin, jedoch kurz vor meinem Abschluss. Ich habe bisher noch nie eine Steuererklärung gemacht (meine Eltern haben sich um so etwas gekümmert). Ich fange nächsten Monat an, als freie Mitarbeiterin (Journalistin) zu arbeiten, und gebe Nachhilfe als freie Mitarbeiterin. Bei beiden Jobs soll ich am Ende des Monats eine Rechnung schreiben, um mein Honorar ausgezahlt zu bekommen. Als Journalistin benötigt die redaktion dabei von mir eine Steuernummer, die ich jedoch nicht habe. Wenn ich beim Finanzamt jetzt eine Steuernummer beantrage, kommen dann Kosten/Pflichten auf mich zu? Muss ich, wenn ich mit dem Studium im Herbst fertig bin, den Beruf irgendwo melden? Bin ich im Jahr 2016 verpfleichtet eine Steuererklärung zu machen und kann es sein, dass ich dann meine jetzige Arbeit nachträglich versteuern, sprich irgendetwas bezahlen muss? Ich werde bei der Nachhilfe im Durchschnitt ca. 120 Euro im Monat verdienen, als Journalistin maximal ca 250 Euro. Können Sie mir Tipps zum Paierkram geben, bevor ich etwas vergesse oder falsch mache? Vllt kennt sich ja jemand ein bisschen mit so was aus, oder ist selbst ähnlich tätig. Ich würde mich freuen, wenn jemand einen Tipp hätte...

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Arbeitgeber versichert nur während der geleisteten Arbeitstage - Ist das rechtmäßig?

Ich arbeite bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, als "Freier".

D.h kein Arbeitvertrag, (aber die rahmenvereibarungen der Gewerkschaften gelten) die Abrechnung läuft über Lohnsteuerkarte, alle Versicherungsleistungen werden vom Arbeitgeber abgerechnet, es gibt Urlaubs/Krankengeld, nur sind die Arbeitstage pro Jahr auf 110 beschränkt, damit man sich nicht auf Festanstellung einklagen kann. Ich war jahrelang gesund, jetzt, mit dem ersten Arztbesuch, falle ich aus allen Wolken: Die Karte der gesetzlichen Krankenversicherung (O.K, die Staubschicht war recht dick) ist ungültig. Und warum ich automatisch keine Neue bekommen hatte: Ich war nicht angemeldet! Die Rückfrage bei der Krankenkasse ergibt: Ich war etwa 40 mal im jahr 2011 abgemeldet! In Abmeldung nr.39 dürfte wohl die turnusmässige Kartenprüfung gefallen sein. Summasumarum: Ich bin nur 110 Tage im Jahr versichert. Eine neue Karte kriege ich, aber der Rest wirkt wie eine juristische Grauzone.

Und dazu kommt: Ich komme beim checken meiner Honorarabrechnung nicht auf die 15% Krankenkassenbeitrag, die mein Arbeitgeber und ich zahlen müssten. Ich komme nur auf die Hälfte!

Daher meine Frage: Bei der Honorarbescheinigung wird für das Jahr wird immer als Zeitraum der 1.1 bis 31.12 genannt. Kein Hinweis, dass nur für 110 tage Sozialbeiträge gezahlt wurden.

Ich nehme an, die 110 Tage sind für die Errechnung der KV-Beiträge irrelevant? Es gilt mein Bruttoeikommen als alleinige Basis, gezahlt werden die Beiträge für das ganze Jahr und Basta?

Und wenn hier wirklich nur um die Hälfe an Beiträge gezahlt wurden, und nachzahlungen ins haus stehen, wer Haftet für den Schaden. Ich nehme an, der Arbeitgeber, der für die Zahlung der Abgaben vom Bruttolohn verantwortlich war?

Danke für eure Antworten, Herbert

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Arbeitsamt und Bestätigung zettel(Praktikum)

Moin.

Ich bräuchte ein bisschen Hilfe, da es meine Pflicht ist mich beim Arbeitsamt zu melden. Hab ich das auch getan und nämlich ein Praktikum 4 wöchiges und nun kam der von meiner Arbeitsvermittlerin.

Hallo Herr K...., Ihre E-Mail wurde von Herrn S....weitergeleitet. Vor einem Praktikum muss die Arbeitsvermittlung dieses bewilligen. Sie sind auch während des Praktikums verpflichtet Ihrer Meldepflicht nachzukommen. Ein Praktikum kann als Maßnahme bei einem Arbeitgeber gefördert werden (z.B Fahrkostenübernahme). Dazu benötigen Sie einen Trainingsscheck vom Arbeitsvermittler (ich), welcher der Arbeitgeber ausfüllt.

Eine Praktikumsbestätigung v. seiten d. Arbeitsvermittlung gibt es nichts. Der Arbeitgeber ist verpflichtet mit Ihnen eine Praktikumsvertrag abzuschließen. Alleine schon aus versicherungstechnischen Gründen. Um einen Trainingsscheck zu erhalten müssen Sie mich anrufen oder persönlich vorsprechen, da ich mit Ihnen eine sogenannte Eingliederungsvereinbarung abschließen muss. Sollte ich nichts von Ihnen bis Montag früh hören bitte ich Sie bis nächsten Mittwoch am 21.01.01.2015 den

Was genau meint sie bekomme ich so eine Bestätigung von der Arbeitgeberin? und mach ich mich nun strafbar wen ich Montag anfange und so eine Bestätigung Mittwoch vorbei bringe oder am Montag per post schicke? ?

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Arbeitsrecht - Provision von Mitarbeitern soll von meiner Provision abgezogen werden

Hallo zusammen

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich arbeite in einer Unternehmens-/Personalberatung. Mein Gehalt besteht aus einem Fixgehalt und einer erfolgsabhängigen Provision. Unterstüzt werde ich in meiner Arbeit von studentischen Hilfskräften (in Teilzeit). Dies erhalten ein Bassisgehalt und pro erfolgreicher Vermittlung eines Kandidaten, den sie akquireren und den ich erfolgreich vermitteln kann, ein Provision in Höhe xx€. Diese Provision soll laut meinem Arbeitgeber von meiner Provision abgezogen werden. D.h. ich soll die Provision der Mitarbeiterin zahlen.

Meine Frage: Ist das arbeitsrechtlich überhaupt möglich?? Ich würde hier ja Arbeitgeberfunktionen übernehemen. Muss ich das Gehalt eines anderen Arbeitnehmers zahlen? kann meine Provision gekürzt werden, um die Provision meiner Kollegin zu zahlen?

Für eure Antwort bedanke ich mich bereits im Voraus. Viele Grüße

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Zuschüsse vom Amt und verdienst als selbstständiger Handelsvertreter für ein Unternehmen?

Meine Frage würde ich Zuschüsse und unterstützt bekommen wenn ich als freier Handelsvertreter für ein Unternehmen arbeite?

Weil die Provision ja nicht immer gleichbleibend sind monatlich.

Meine sorge ich als das meine Fixkosten Miete, Versicherungen, Alltags Belastungen einer Familie nicht gedeckt werden können!

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