Hat jemand schon Erfahrungen mit Borax gemacht?

4 Antworten

Borax kann helfen, ebenso Phosphorus. Ansonsten gibt es Geräusche CD's, die bei Geräuscheangst mit einem Training gut funktionieren.

Ich denke, Du solltest Dich vom Tierarzt beraten lassen, der kann es am Besten beurteilen.

Hallo Ilya16,

Homöopathika sind Placebos. Auch beim Hund. Und ja, doch, auch Haustiere unterliegen nachgewiesenermaßen dem Placeboeffekt.

http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=1072

Und auch hier nachzulesen:

http://www.homöopathie-diskurs.de/index.php?ecSTAGE=random_statement&id=1

Mehr Chancen hast Du bei einem Hundetrainer, der Dir beibringen kann, wie Du ihm die Angst am besten nimmst.

Grüße

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@spikecoco

Auch mit Tieropfern gab es gute Erfolge. Sonst hätte man sie kaum jahrhundertelange praktiziert.

Es gibt eigentlich keine einzige Heilmethode, die auf Dauer Erfolge zuverlässig verhindern kann. Selbst nach einer Holzhammer-Behandlung wird der eine oder andere Kranke wieder gesund.

Die viel entscheidendere Frage ist:

Erzielt eine bestimmte Heilmethode durchschnittlich MEHR Erfolge als sie bei einer Nichtbehandlung oder einer Placebobehandlung auftreten.

Da sieht es dann bei Tieropfern, Holzhammer und Globuli schlecht aus.....

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@spikecoco

Wieso?

Dass es 'Erfolge' gibt sagt nichts aus. Ehrlich. Man müsste erst wissen, ob alle Menschen, die dieses Mittel genommen haben, davon profitiert haben, bzw. welcher Anteil das nicht hat. Und dann müsste man noch den Vergleich sehen, was bei den Menschen passiert, die bei den gleichen Beschwerden keine Behandlung unternommen haben - oder eine mit bekannter, das heißt quantifierbarer Wirksamkeit.

Sonst ist ein Vergleich nicht möglich - und man weiß nichts über 'Erfolg' oder 'normaler Prozess'.

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@NorbertAust

aha, nichts anderes passiert in der Schulmedizin, Medikamente helfen dem einen , das gleiche Mittel anderen aber nicht. Erfolge sind für mich und meine tierischen Patienten die, wenn das Mittel greift und die Beschwerden/Krankheit verschwindet.

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@spikecoco

spikecoco,

Erfolge sind für mich und meine tierischen Patienten die, wenn das Mittel greift und die Beschwerden/Krankheit verschwindet.

Das ist aber eine Deutung, die als "Cum hoc ergo propter hoc"-Fehlschluss bekannt ist. Darunter versteht man, dass der Mensc h aufgrund unserer evolutionären Entwicklung dazu neigt, bei Ereignissen, die zeitlich aufeinander folgen, einen Kausalzusammenhang zu vermuten - egal, ob berechtigt, oder nicht. Wir ticken einfach so.

Kurz: Du deutest es als "das Mittel "greift", wenn es nach der Einnahme besser wird. Diese Besserung kann aber ganz andere Ursachen haben. Genesungsprozesse sind komplexe Vorgänge.

Eine Wirksamkeit des Mittels/Verfahrens kann man in Wahrheit erst erkennen, wenn man zusätzlich fragt, wie häufig es nicht geholfen hat und welche Erfahrungen Patienten mit vergleichbaren Problemen hatten, die kein Mittel einnahmen bzw. ein Placebo einnahmen.

Erst der Vergleich aller Zahlen ist aussagekräftig. Nimm z.B. Gummibärchen beim nächsten Schnupfen ein. Nach ein paar Tagen wird es Dir besser gehen. Helfen deshalb Gummibärchen bei Schnupfen? Es wird Dir nicht gelingen, zu erklären, dass das nicht der Fall ist, ohne zu erwähnen, dass Schnupfen immer nach ein paar Tagen besser wird.

Das ist der Punkt: Du brauchst die Erfahrungen anderer und den Vergleich, um ein Verfahren wirklich beurteilen zu können. Genau diesen Vergleich nennt man Studie. Und in Studien zeigt sich, dass Homöopathika nicht besser wirken als Placebos.

Das ist übrigens auch dann so, wenn man den Kommentar löschen lässt. Auch mit dieser Methode kann man die Tatsachen nicht ändern.

Grüße

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