Hat jemand praktische Erfahrungen beim Aufbau einer Regenwurmfarm?

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4 Antworten

Ja, klar kannst du die Regenwürmer aus deinem Komposthaufen nehmen. Am besten nimmst du gleich etwas Kompost als unterste Schicht in deinem Behälter. Dort sind auch gleich Regenwurmeier und die nötigen Mikroorganismen um ein zügigen Rotteprozess zu beginnen. Es ist wichtig, dass du für das richtige Klima und Belüftung sorgst. Wenn das Material zu feucht ist, dann fault es, dass du dann auch an einen säuerlichen Geruch erkennst. Ist es zu trocken, dann ist es für die Regenwürmer nicht gut und sie werden sich nicht vermehren.

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Du solltest Kompostwürmer nehmen, und keine Regenwürmer. Kompostwürmer findest Du surprise vermutlich in Deinem Komposthaufen, und die heißen umgangssprachlich auch "Stinkwurm", was möglicherweise Deine Idee, sie sich in den Keller zu holen, beeinflußt ;-)

Eine "Mini"-Wurmfarm zu betreiben ist nicht so einfach, da die meisten Lebensmittel-Abfälle verschimmeln oder verfaulen, bevor die Würmer sie zersetzen, im Endeffekt holt man sich damit nur Salmonellen, Pilzsporen, Mykotoxine und anderen hygienischen Unfug ans Haus. Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, solche Reste immer nur "fein verteilt" abbauen zu lassen, und nicht in Eimern oder Kisten ...

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Du hast doch eine Regenwurmfarm, wenn du einen wirksamen Kompostbehälter im Garten hast! Den mußt du nur gut pflegen, dann laüft der. Und Händevoll Regenwürmer hast du dann, wenn du ihn aufmachst.

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Kommentar von lamarle
14.10.2011, 23:03

Sorry, aber das beantwortet nicht meine Frage. Ich hätte eben gern noch einen wohnungsnahen Komposter, z. B. im Keller. Ich mag nämlich nicht wegen jedem Teebeutel die 2 km bis in den Garten laufen,.

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