Hat jemand Informationen über Fiktion und Wirklichkeit in den Büchern Agnes, Danton und Homo Faber?

2 Antworten

Als eine Quelle des Romans wird eine Skizze in Frischs Tagebuch aus dem Jahre 1946 angesehen. Bedeutender sind aber wahrscheinlich Eindrücke von den Reisen, die Frisch zur Zeit der Entstehung des Romans unternahm, so etwa in die USA, nach Italien, Griechenland und Kuba.

Quelle: Homo faber - Max Frisch - Inhaltsangabe

das war von Googeln.

Im Anhang von diesem Buch ist auch was geschrieben, aber nach letztem Umzug mit 3000 Bücher finde ich nicht so schnell.

Aber Du sollst es lesen - ist fantastisch, ich habe es schon mehrmals gelesen wie alle Bücher vom Max Frisch.

Wenn man dir wirklich helfen sollte, statt dir vorzusagen, müsstest du schon erklären, wo deine Probleme liegen.

Trotzdem zwei Hinweise: Zu Danton: Die Frz. Revolution und eine Person Danton hat es wirklich gegeben. Büchner hat auch wörtlich aus Reden der historischen Personen zitiert. Worin liegt jetzt das Element der Fiktion?

Homo Faber handelt von einer fiktiven Person, die - da sie nicht real war - nur Fiktives erleben kann. Was ist in dem Roman der Realitätsbezug? (Hilfe: Der Begriff Homo Faber bedeutet laut Wikipedia ‚der schaffende Mensch‘ oder ‚der Mensch als Handwerker‘ und "wird in der philosophischen Anthropologie benutzt, um den modernen Menschen von älteren Menschheitsepochen durch seine Eigenschaft als aktiver Veränderer seiner Umwelt abzugrenzen." 

Zu Frischs Roman: "Walter Faber ist ein Ingenieur mit streng rationaler, technisch orientierter Weltanschauung, in dessen geordnetes Leben der Zufall und die verdrängte Vergangenheit einbrechen." (Wikipedia)

Was ist hier der Realitätsbezug?

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