Hat jemand in den letzten 10 Jahren einen Erbpachtvertrag geschlossen und beispielsweise ein Einfamilienhaus auf fremdem Grundstück gebaut, Erfahrungen/Tipps?

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2 Antworten

Ich habe aktuell noch 2 Wohnungen (a 75 m² WF), die  sich auf einerm Erbbaugrundstück befinden. Ich zahle rd. 200 €/Jahr  Erbbauzins pro Wohnung. Der Zins ist wertgesichert und kann der Inflationsrate entsprechend angepasst werden. Alles ganz entspannt.

Von plötzlichen Erhöhungen um 400 % habe ich noch nie ewas gehört.

Also nichts für ungut, aber du musst deine Frage schon etwas konkreter Stellen, ich weiss nicht, auf was du genau hinaus willst...

Wer hat auf gepachtetem Grund und Boden ein Haus gebaut und kann von seinen Erfahrungen berichten? 

Mangels eigenem Kapital wäre die Erbpacht für uns eine Option um unseren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Die Finanzierung eines Neubaus ist machbar, den zusätzlichen Erwerb eines geeigneten Grundstückes nicht. Ein Freund der Familie könnte beispielsweise ein Grundstück kaufen und an uns für eine festgelegte Dauer und Erbauzins (üblich sind wohl 99 Jahre und 4-6 Prozent) verpachten. 

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@Johammad

Dabei neben dem Erbbauzins und den Erhöhungsklauseln vor allem auch auf die sog. Heimfallklausel achten - also darauf, was geschieht, wenn das Erbbaurecht abgelaufen ist. 

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