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2 Antworten

Rudolfs verschwundene Nase 

Es war November. 1 Monat vor Weihnachten und die Nacht, in der die Geschenke ausgeliefert wurden kam näher. Da hörte der Weihnachtsmann seine Elfin Peaches rufen "Weihnachtsmann! Weihnachtsmann! Dein neuer Schlitten ist fertig! Komm mit, ich muss ihn dir zeigen!". Sie machten sich auf den Weg und er staunte nicht schlecht, als er ihn sah. Es war ein grosser dunkelroter Schlitten mit weichen goldenen Sitzen. "Gute Arbeit" lobte der Weihnachtsmann seine überglücklichen Elfen. "Ist er auch schon bereit für einen Probeflug?""Klar! Die Rentiere freuen sich bestimmt auf einen Ausflug." antwortete der Elf Piper. Wenig Später war alles bereit. Die Rentiere waren an den Schlitten angebunden und der Weihnachtsmann stieg ein. "Los Dasher und Dancerlauft Prancer und Vixonhopp CometCupid und Donner, lauft Blitzen und Rudolf!" Rief er und die Rentiere flogen los. Weit nach oben, bis über Wolken flogen sie. Es war ein wunderschöner Abend. Der Vollmond scheinte hell und die Sterne leuchteten wunderschön. Von hier oben hatte der Weihnachtsmann einen guten Überblick auf alle Kinder und wie sie sich benemten. Nach einer Weile wurde es aber sehr sehr kalt. Der Weihnachtsmann trank seine heisse Schokolade, die seine Frau, Frau Klaus im mitgegeben hatte. Dann fingen auch die Rentiere an zu meckern. "Uns ist kalt, können wir nicht zurück gehen?", meckerte Comet. "Ja, meine Nase friert gewaltig", rief Rudolf. "Wir sollten lieber zurückgehen, sonst fällt sie noch a...". Dasher konnte den Satz nicht einmal beenden, da wurde es plötzlich dunkler. Nur noch der Mond und die Sterne gaben ihnen genug Licht zum Fliegen. Doch was war passiert? Ein lautes "Meine Nase, meine Nase sie ist weg!" ertönte. "Rudolf? Warst du das etwa?!", fragte der Weihnachtsmann. "Ja, sie ist weg Weihnachtsmann sie ist weg!", erwiederte Rudolf verzeifelt. Da bekamen alle Angst. Aber der Weihnachtsmann beruhigte. "Wir haben ja zum Glück noch das Licht des Mondes und die hell funkelnden Sterne. Kommt machen wir uns auf die Suche! Wir brauchen diese Nase dringend an Weihnachten. Sonst finden wir den Weg zu all den Kindern ja nicht!". Sie flogen immer tiefer und tiefer, bis sie am Baden ankamen. Der Weihnachtsmann stieg aus und die Rentiere wurden abgebunden. Zusammen suchten sie die ganzen Wald ab, indem sie gelanget sind und sie entfernten sich immer weiter vom Schlitten. "Weihnachtsmannwerde ich meine Nase je wieder finden?" Fragte Rudolf verzweifelt. Ich bin mir sicher Rudolf." beruhigte der Weihnachtsmann. Nachdem er das sagte, wurde er von Vixon gerufen. Er schrie:,, Hier Weihnachtsmann... HIER. Ich habe Rudolfs Nase gefunden. Schnell rannten sie alle hin. Der Weihnachtsmann setzte sie Rudolf wieder an, doch etwas fehlte. "Sie leuchtet ja gar nicht mehr!", rief Prancer entsetzt. Verzweifelt waren alle, doch nur der Weihnachtsmann usste, dass er unbedingt eine Lösung finden muss. So viele Dinge waren durcheinander. Sie waren mitten im Wald, Rudolfs Nase leuchtete nicht mehr und die Elfen vermissten sie bestimmt schon. Ausserdem wusste keiner, ob bald ein Schneesturm auftauchen wird. Plötzllich flog ein Glühwürmchen vorbei. Dass erinnerte den Weihnachtsmann an ein Rezept, welches er für genau so einen Notfall gelernt hatte. "Ein glückliches Glühwürmchen, ein bisschen frischer Schnee und eines meiner schneeweissen Haare, das benötigen wir, so werden wir das Weihnachtsfest retten!". Die rentiere schauten ihn verwundert an. "Was?", fragte Dancer. Der Weihnachtsmann klärte die Rentiere über das Rezept auf. "So können wir Rudolfs Nase wieder zum leuchten bringen.". Sie machten sich auf die Suche nach einem Glühwürmchen. Lange eben sie gesucht, aber es war scheinbar einfach zu spät. "Kommt, legen wir uns schlafen." sagte der Weihnachtsmann. "Morgen werden wir bestimmt mehr Erfolg haben.". Sie schliefen wie die Kinder in der Weihnachtsnacht. Es war wie ein Zauber so kurz vor Weihnachten. Am nächsten morgen Wachte Pudolf von einem kitzeln an der Nase auf . "Still halten Rudolf! Dieses Glühwürmchen muss jetzt noch 30 sekunden auf deiner Nase  bleiben. Das ist der erste Teil des Rezepts." sagte der Weihnachtsmann. 

So weit bin ich bis jetzt mit der Geschichte

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So weit bin ich bis jetzt:

Rudolfs verschwundene Nase 

Es war November. 1 Monat vor Weihnachten und die Nacht, in der die Geschenke ausgeliefert wurden kam näher. Da hörte der Weihnachtsmann seine Elfin Peaches rufen "Weihnachtsmann! Weihnachtsmann! Dein neuer Schlitten ist fertig! Komm mit, ich muss ihn dir zeigen!". Sie machten sich auf den Weg und er staunte nicht schlecht, als er ihn sah. Es war ein grosser dunkelroter Schlitten mit weichen goldenen Sitzen. "Gute Arbeit" lobte der Weihnachtsmann seine überglücklichen Elfen. "Ist er auch schon bereit für einen Probeflug?""Klar! Die Rentiere freuen sich bestimmt auf einen Ausflug." antwortete der Elf Piper. Wenig Später war alles bereit. Die Rentiere waren an den Schlitten angebunden und der Weihnachtsmann stieg ein. "Los Dasher und Dancerlauft Prancer und Vixonhopp CometCupid und Donner, lauft Blitzen und Rudolf!" Rief er und die Rentiere flogen los. Weit nach oben, bis über Wolken flogen sie. Es war ein wunderschöner Abend. Der Vollmond scheinte hell und die Sterne leuchteten wunderschön. Von hier oben hatte der Weihnachtsmann einen guten Überblick auf alle Kinder und wie sie sich benemten. Nach einer Weile wurde es aber sehr sehr kalt. Der Weihnachtsmann trank seine heisse Schokolade, die seine Frau, Frau Klaus im mitgegeben hatte. Dann fingen auch die Rentiere an zu meckern. "Uns ist kalt, können wir nicht zurück gehen?", meckerte Comet. "Ja, meine Nase friert gewaltig", rief Rudolf. "Wir sollten lieber zurückgehen, sonst fällt sie noch a...". Dasher konnte den Satz nicht einmal beenden, da wurde es plötzlich dunkler. Nur noch der Mond und die Sterne gaben ihnen genug Licht zum Fliegen. Doch was war passiert? Ein lautes "Meine Nase, meine Nase sie ist weg!" ertönte. "Rudolf? Warst du das etwa?!", fragte der Weihnachtsmann. "Ja, sie ist weg Weihnachtsmann sie ist weg!", erwiederte Rudolf verzeifelt. Da bekamen alle Angst. Aber der Weihnachtsmann beruhigte. "Wir haben ja zum Glück noch das Licht des Mondes und die hell funkelnden Sterne. Kommt machen wir uns auf die Suche! Wir brauchen diese Nase dringend an Weihnachten. Sonst finden wir den Weg zu all den Kindern ja nicht!". Sie flogen immer tiefer und tiefer, bis sie am Baden ankamen. Der Weihnachtsmann stieg aus und die Rentiere wurden abgebunden. Zusammen suchten sie die ganzen Wald ab, indem sie gelanget sind und sie entfernten sich immer weiter vom Schlitten. "Weihnachtsmannwerde ich meine Nase je wieder finden?" Fragte Rudolf verzweifelt. Ich bin mir sicher Rudolf." beruhigte der Weihnachtsmann. Nachdem er das sagte, wurde er von Vixon gerufen. Er schrie:,, Hier Weihnachtsmann... HIER. Ich habe Rudolfs Nase gefunden. Schnell rannten sie alle hin. Der Weihnachtsmann setzte sie Rudolf wieder an, doch etwas fehlte. "Sie leuchtet ja gar nicht mehr!", rief Prancer entsetzt. Verzweifelt waren alle, doch nur der Weihnachtsmann usste, dass er unbedingt eine Lösung finden muss. So viele Dinge waren durcheinander. Sie waren mitten im Wald, Rudolfs Nase leuchtete nicht mehr und die Elfen vermissten sie bestimmt schon. Ausserdem wusste keiner, ob bald ein Schneesturm auftauchen wird. Plötzllich flog ein Glühwürmchen vorbei. Dass erinnerte den Weihnachtsmann an ein Rezept, welches er für genau so einen Notfall gelernt hatte. "Ein glückliches Glühwürmchen, ein bisschen frischer Schnee und eines meiner schneeweissen Haare, das benötigen wir, so werden wir das Weihnachtsfest retten!". Die rentiere schauten ihn verwundert an. "Was?", fragte Dancer. Der Weihnachtsmann klärte die Rentiere über das Rezept auf. "So können wir Rudolfs Nase wieder zum leuchten bringen.". Sie machten sich auf die Suche nach einem Glühwürmchen. Lange eben sie gesucht, aber es war scheinbar einfach zu spät. "Kommt, legen wir uns schlafen." sagte der Weihnachtsmann. "Morgen werden wir bestimmt mehr Erfolg haben.". Sie schliefen wie die Kinder in der Weihnachtsnacht. Es war wie ein Zauber so kurz vor Weihnachten. Am nächsten morgen Wachte Pudolf von einem kitzeln an der Nase auf . "Still halten Rudolf! Dieses Glühwürmchen muss jetzt noch 30 sekunden auf deiner Nase  bleiben. Das ist der erste Teil des Rezepts." sagte der Weihnachtsmann. 

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