Hat Jemand hier Erfahrungen mit Meditation?

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7 Antworten

Meditation ist dafür da: den Kopf einfach mal leer zu bekommen. So kann man den rasenden, sorgenvollen Gedanken mal entfliehen und sich nur auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Das fällt den meisten Menschen schwer, weil das bedeutet, wirklich mal zur Ruhe kommen zu müssen. Man sollte es also nur probieren, um sich einen Gefallen zu tun und nicht, weil es andere toll finden. Und ja es hilft. Du erkennst das jetzt gerade alles in Ordnung ist wo du bist und das du keine Angst haben musst. Du kannst mehr zu deinem Inneren Kontakt aufnehmen und dein Bauchgefühl besser hören. Das erleichtert dein Leben ungemein und hilft dir bei der Entscheidungsfindung. LG

Gerade in Europa, wo Buddhismus, Hinduismus et cetera weniger verbreitet sind, meditieren viele Menschen einfach, um sich zu entspannen, dem Burnout-Syndrom u.ä . vorzubeugen.

Manchen Menschen hilft das und manchen weniger. - Es kommt auch ganz darauf an, was du dir davon erwartet und was es deiner Meinung nach "helfen"/bewirken soll ...

"Meditation" ist wirklich sehr breit gefächert - Du kannst aber davon ausgehen, dass jedem Methode langfristig das bringt, wofür sie gedacht ist.

Wie lange täglich? Es gibt Menschen, die jeden Tag viele Stunden meditieren, im Zen-Buddhismus z.B. macht es Sinn, sich viel Zeit dafür zu nehmen. Im tantrischen Buddhismus kann man auch mit 5 Minuten am Tag viel erreichen, wenn man die Erfahrung aus der Meditation immer schön mit in den Alltag nimmt und da "weiterübt".

Die meisten Meditationslehrer egal welcher Tradition sagen, dass es besser ist, jeden Tag 5 Minuten zu meditieren, als einmal die Woche stundenlang. Weil: es geht darum, alte Gewohnheiten im Geist durch neue zu ersetzen. Und das erreicht man vor allem durch Regelmäßigkeit. Viel Erfolg! :)

Meditation hilft sehr zu einem ausgeglichenen Lebensgefühl zu finden. Allerdings bedarf es einiger Übung und Ausdauer. Die Meditationsdauer ist sehr unterschiedlich und jeder muß für sich selbst herausfinden wie oft und wie lange ihm/ ihr gut tut.

ja, Ca. 20% aller Deutschen haben damit irgendwelche Erfahrungen.

Deine Frage ist aber etwas unkonkret. Als ob du fragen würdest "Hat jemand Erfahrungen mit Sport"?

Es kommt auf die Meditationsart an. Genau so wie du Boxen schwer mit Golf spielen oder mit Joggen vergleichen kannst, ist das bei Meditationsarten ebenso.

Du kannst Meditationen machen für bessere Konzentration, größere Enstpannung, besseren Zugang zu deinen Gefühlen, für Verdrängung von Gefühlen, als "Hirnwäsche", mit spirituellen Zielen usw. usf.

Wenn man schon fragt, wie es hilft, ist klar, dass "es" Dir nichts bringen wird.

Meditation gehört zu einem religiösen Leben und ist nicht zweckgebunden. Man meditiert, weil man es tut und nicht, weil man Nutzen kalkuliert.

Du kannst nicht im Regen Wäsche trocknen.

Das ist nicht richtig. Meditation ist nicht zwangsläufig eine religiöse Handlung. Gerade in Europa, wo Buddhismus, Hinduismus et cetera weniger verbreitet sind, meditieren viele Menschen einfach, um sich zu entspannen, dem Burnout-Syndrom u.ä . vorzubeugen.

Manchen Menschen hilft das und manchen weniger. - Es kommt auch darauf an, was man sich davon erwartet ...

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