hat jemand erfahrungsberichte für eine ausbildung zum tontechniker?

4 Antworten

Servus,

ich habe das Studium an der SAE zum Audio Engineer erst begonnen, nachdem ich 4 Jahre Berufserfahrung als Veranstaltungstechniker hatte. Für einen blutigen Anfänger ist das zwar unterrichtstechnisch ausgelegt und machbar, erfordert jedoch recht harte Arbeit.

Es gibt zwei Programme, die möglich sind: Vollzeit (ca. 35-40 Std./Woche auf ein Jahr) und Teilzeit (ca. 15-20 Std./Woche, dann auf zwei Jahre).

Du lernst dort alles über SIGNALFLUSS an kleinen Analogpulten über mittelgroße Recordingkonsolen im 8-Spur-Studio bis hin zu großen analogen und digitalen Systemen. Dann sind da noch die Midi-Studios, in denen Du das Signalfluss-Wissen und die Unterrichtsinhalte MIDI und SEQUENCER anwenden musst. Das geht so weiter, einiges an Unterricht zu PRODUKTIONSABLAUF und -DURCHFÜHRUNG, SCHNITTSYSTEME, HÖRSPIELPRODUKTION usw. Insgesamt bereitet Dich das Studium recht gut auf spätere Arbeitsabläufe in der Audioindustrie vor. Üben musst Du allerdings eigenverantwortlich und selbstständig. Das theoretische Wissen wird Dir gegeben, du musst es aufbereiten, verstehen und anwenden können. Allgemein ist das Diploma begrenzt staatlich anerkannt (lt. Arbeitsamt als "Fachraft für Audiotechnik"). In der Wirtschaft werden aber Studenten mit Abschluss gerne gesehen und auch eingestellt. Gute Studenten werden auch von der Schule in entsprechende Projekte empfohlen und können sich dort ihren Namen machen. PROTOOLS steht stark im Fokus der Ausbildung. Ich bin bisher sehr zufrieden (bin gut über die erste Halbzeit gekommen) und denke, dass ich danach auch einen Job finden werde. Hoffe, dass das geholfen hat. Viele Grüße, soundislife.

vielen dank, deine antwort hat mir tatsächlich etwas mehr einblick gegeben. allerdings habe ich irgendwo gelesen, daß die ausbildung eher in den bereich studio/sound geht. mich interessiert mehr die arbeit am set, EB, live, nachvertonung, also eher filmbereich als musischer bereich. kommt man da auch auf seine kosten?

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Ich stimme beiden Vorrednern zu. Es liegt bei privaten Schulen immer in der Verantwortung des Studenten etwas zu erreichen. Die schulen können nur anbieten und man kann schlecht verwiesen werden weil man zu schlecht ist, wie an einer staatlichen uni. Hier ein sehr informativer Podcast mit dem Ausbildungsleiter an einer Sae: http://www.bonedo.de/feature/allgemein/podcast/der-bonedo-namm-sonder-podcast/index.html

Viel Spass!

Ich bin selbst SAE Absolvent und bin nicht so sicher, ob das eine wirklich sinnvolle Entscheidung war. Die Ausbildung kostet jenseits der 10.000 Euro, wenn man MIetkosten hinzurechnet und dann sind die meisten Absolventen im Anschluss arbeitslos, weil keiner sie braucht.

Ich würde heute eher versuchen an der <a href="http://www.hdpk.de" target="_blank">http://www.hdpk.de</a> was zu machen oder einfach einen billigen Fernkurs bei HOFA. Bei ersteren sind die Absolventen fast alle übernommen worden und beim zweiten kostet es wenigstens nicht so viel wie ein Auto ;)

An der Uni Oldenburg gibt es auch einen vortrefflichen Studiengang, der sich lohnt!

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