Hat jemand Erfahrungen mit Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung)?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

die Auswirkungen einer Skoliose kann man m. E. nur mit gezielten Physiotherapieübungen, die auch tägl. zu Hause durchgeführt werden in den Griff bekommen.

Ev. kann auch ein Chiropraktiker helfen, der durch Fehlhaltung entstandene Blockaden löst.

Zu empfehlen sind auch Wärmeanwendungen, die Muskulatur entspannen angezeigt. (Heizkissen, Kirschkernkissen, Rotlicht, ABC-Wärmepflaster etc.)

el. muskelstimmulation mit TENS-Geräten können die Scherzweiterleitung zum Gehirn unterbrechen.

Entspannungstechniken wie autogenes Training, Feldenkrais etc. können ev. Erleichterung bringen.

Aber das wichtigste ist einfach ein Muskelaufbau, der der Skoliose und Fehlhaltungen entgegenwirkt.

Da bei Dir die Erkrankung, wie Du schreibst vererbt ist, beziehe Deine Kinder spielerich in die sportlichen Übungen ein, so habt ihr letztendlich alle etwas davon.

Ich hoffe, meine Antwort war für ich hilfreich.

Viel Erfolg wünscht Dir - Brezel4

Danke für die Auszeichnung: "Hilfreichste Antwort".

Ich hoffe für Dich, dass es Dir gelingt Dein Problem in den Griff zu bekommen.

LG

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Hallo, ich habe selbst eine schwere Skoliose. .Ich kann Dir nur raten, als allererstes bei Dr. Weiß in Gensingen einen Termin zu holen. Dr. Weiß war Chefarzt in der Katharina-Schroth-Klinik in Bad Sobernheim und keiner kennt sich so gut aus wie er. Er wird Dich untersuchen und feststellen, was Dir fehlt. Vielleicht hast Du gar keine Skoliose. Aber je länger Du wartest, desto schwieriger wird es. Die Tage vergehn, es kann verdammt unangenehm werden. Allerdings, falls Dir jemand was sagt von einer OP, niemals drauf einlassen, bevor Du nicht bei Dr. Weiß warst. Der Weg lohnt sich (liegt zwischen Bad Kreuznach und Mainz).

Viel Glück, alles Gute

Ich habe Erfahrung damit, da ich selber Skoliose habe.

Bei mir hat man es daran gemerkt das meine linke Schulter etwas niedriger ist als die rechte, also ich nicht gerade gestanden habe. Angefangen hat es am 15.05.2011 da musste ich 2 Wochen in dem Krankenhaus sein, da ich ein Korsett bekommen habe und habe im Krankenhaus Krankengymnastik gemacht und Schwimmen. Das ging 2 Wochen lang. Wo ich dann wieder zu Hause war, habe ich natürlich weiter Krankengymnastik gemacht (Physiotherapie) um Muskeln aufzubauen. Die erste Woche war es schon anders gewesen, die ersten Tage bin ich Nachts immer aufgewacht, weil es eben etwas neues für den Körper war, aber man gewöhnt sich dran. Nach ein paar Wochen oder Monaten, weiß ich nicht mehr genau war es für mich ganz normal gewesen, da habe ich gar nicht mehr an mein Korsett gedacht wenn ich es drum hatte.

Im August 2012 hat mir mein Korsett nicht mehr richtig gepasst, deshalb musste ich nochmal ins Krankenhaus für ein zweites Korsett. Diesmal aber nur 1 Woche da es nichts neues war und ich mich eben schon dran gewöhnt hatte aber man hatte wie bei meinem ersten Korsett gemerkt das es wieder ein paar Tage ungewohnt war, da man eben die ersten Tage einen starken Druck auf den Körper merkt. Wieder das selbe wie das letzte mal, Krankengymnastik, Schwimmen usw.

Nun ist ja mittlerweile schon 2013 und im Mai habe ich mein Korsett dann schon 2 Jahre. Mittlerweile bin ich 16 Jahre alt und behalte das Korsett bis ich ausgewachsen bin, wird denke ich nicht mehr ganz so lange dauern, da ich bereits 1,82m groß bin. Man sieht auch das es sich gebesser hat, ich habe mehr Muskeln im Rücken als vorher, stehe auch nicht wie früher dauernd schief da.

Wenn ich das Korsett dann endlich los bin, mache ich natürlich trotzdem noch ein paar Jahre Krankengymnastik weiter. Also es lohnt sich, lieber trage ich mein Korsett als noch schiefer zu werden und später operiert werden zu müssen.

?spezialist?

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