Hat Jemand Erfahrungen mit Seroquel(Quetiapin) und, oder Agomelatin(Valdoxan)- (Schläfrigkeit)?

2 Antworten

Hi Julianruest,sind sogenannte Nebenwirkungen.Entweder ist die Dosierung an sich zu hoch oder die Kombination von Quetiapin und Agomelatin bewirkt die Schläfrigkeit.Entweder die Dosierung(en)ändern oder einer der Präparate eher Vadoxan weglassen.Am besten mit dem verordnenden Arztdis Nebenwirkungen,die beeinträchtigen schildern und um Abhilfe ersuchen.LG Sto

Quetiapin macht sehr schläfrig. Mir reichten schon 25-50 mg zum Einschlafen. Habe es allerdings abgesetzt da sich meine Depression verschlimmerte und ich Albträume bekam.

Danke für die Antworten :) das Problem ist halt, ich nehme die Medikamente ja schon lange so. Erst seit kurzem bin ich so schläfrig :( was Albträume angeht, da hatte ich noch keine Probleme mit. Ich habe aber seit kurzem auch Rückenschmerzen ich denke das ist eine Nebenwirkung von dem Agomelatin?

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Narkose bei Quetiapin-/Seroqueleinnahme?

Bei mir steht ein kleinerer Eingriff (Magenspiegelung) an, der eine Vollnarkose erfordern würde. Hat jemand Erfahrungen, wie sich die Einnahme des Medikaments Quetiapin/Seroquel (75mg retard) auf die Narkose (und umgekehrt) auswirkt? Kann eine Vollnarkose Auswirkungen auf die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung haben? Gibt es hier Erfahrungswerte? Besten Dank für die Klärung!

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Quetiapin / Seroquel ohne Neurologe erhöhen, bis zu welcher Dosis bei Halluzinationen, Verwirrtheit, und Wahnvorstellungen?

Hallo Leute,

es geht um das Medikament Seroquel. Meine Mutter (Ende 60, Multiple Sklerose weit fortgeschritten, und Stand 08/2014 beginnender Demenz), nimmt seit September 2014 nun 25mg Quetiapin.

Kurz die Geschichte dazu. Im Sommer 2014 begann es bei meiner Mutter mit Verwirrtheit. Sie rief meinen verstorbenen Vater, Nachts nach ihrem Bruder, welcher in einer anderen Stadt wohnt, und zu dem kein Kontakt mehr besteht... Sie dachte sie würde noch in ihrem Elternhaus leben, sah Dinge die nicht da sind und keinen Sinn ergeben, sprich starke Verwirrtheit. Im September 2014 bekam sie dann von einem Neurologen im KH (Konsilbesuch) Quetiapin 12,5mg verschrieben, und nach dem ersten Tag der Einnahme waren alle Verwirrtheitszustände verschwunden. Da die Tabletten blöd zu teilen sind, gab ich dann daheim 25mg. Das ganze ging zu 90% nun bis September 2015 gut (kleinere Zwischenfälle gab es alle paar Wochen/Monate hin und wieder), aber seit 3-4 Wochen jetzt leider wieder recht stark. All die starken Verwirrtheitszustände aus dem vergangenen Jahr treten nun wieder verstärkt ein.

Wirkt das Medikament nicht mehr? Ich bin schon hoch auf 50mg. Leider macht hier kein Neurologe Hausbesuche, und meine Mutter ist komplett bettlägerisch, in eine Praxis mit Rollstuhl wäre extrem aufwendig und belastend für sie.

Abends bekommt sie auch noch 60mg Dipaperon.

Wie hoch darf man denn gehen, ohne sich Gedanken um schwere NW zu machen?

Bevor sie Quetiapin vom Neurologen bekam, verschrieb ihr der Hausarzt Risperedon, das hat sie aber gar nicht vertragen. Sie war gar nicht mehr ansprechbar. Und die Verwirrtheit ging davon auch überhaupt nicht weg.

Die Demenz wurde übrigens von einem Neurologen diagnostiziert, BEVOR sie Quetiapin einnahm. Der wurde von Amtsgerich gestellt wegen Antrag auf Betreuerschaft. Alles etwas kompliziert, aber meine Kernfrage richtet sich nach der Dosierung von Seroquel bei den beschriebenen Symptomen.

Kann es sein, dass die 50mg mittlerweile einfach zu gering sind?

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Nervosität, innere Unruhe?

Hallo Ihr! Ich bin in letzter Zeit Tag Täglich ziemlich Unruhig da in meinem Leben gerade viel aufregendes passiert wie sehr wichtige Prüfungen, Umzug, Neue Stadt, neues Zuhause usw.. bin teilweise mit allem derzeit echt überfordert und kurz vor den Tränen. (Nein ich möchte nicht zu einem Psychologen denn nach dieser aufregenden Zeit, vorallem nach der Prüfung gehts mir 100% wieder besser)

Ich wollte fragen ob ihr mir homöopathische Mittel (freiverkäufliche) empfehlen könnt die bei euch sehr gut wirken? Ich habe zum Beispiel von Bachblüten und Baldrian gehört. Nett wäre auch wenn ihr mir dazu schreibt wie oft man die nehmen darf

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Ich hab seit 4 Jahren eine psychische Depression und Panikattacken und letzter Zeit denke ich oft an Selbstmord, ist es normal das viele Denken darüber?

Letzter Zeit denke ich oft an Selbstmord und wie ich das durchziehen würde , ich weiß nicht ob ich mich selbst belüge oder ob ich es wirklich machen würde

Oder ist das nur eine Phase der Depression viel darüber nachzudenken das bald vorbeigeht ??

Ich hab so ein schlimmen elenden Druck in der Bauch Brust Gegend seit paar Wochen und in meinem Kopf schwirren Tausend Gedanken gleichzeitig , letztens im Supermarkt wurde es so schlimm , dass ich den vollen Einkaufswagen in der Schlange stehen lies und mit schnellen Schritten rausging , als ich dann rauskam hockte ich mich zwischen zwei parkenden Autos weil ich nur noch allein sein wollte und mein Herz raste wie verrückt

Hab all dies bei der Therapie erwähnt und darüber gesprochen , aber die Selbstmord Gedanken sind nicht vergangen ! Stärkere Medikamente verträgt mein Körper nicht , habens schon versucht , dadurch muss ich mich 2-3 mal am Tag übergeben

Dieser elende Druck will nicht weg , dann kommt noch diese Nachdenklichkeit das mir jede Nacht den Schlaf raubt .. vielleicht ist nicht jeder Mensch zum leben bestimmt und man sollte den Qualen ein Ende setzen

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Medikamente, Nierenschmerzen?

Guten Abend, Meine Partnerin nimmt zur Begleitung einer Therapie nun seid ca. 5 Wochen Medikamente ein, hier diese Dosierung:

Seroquel (Quetiapin) 200mg Lyrica (Pregabalin) 100mg Ciraplex (Escitalopram) 20mg

Täglich ein. Nun klagt Sie seid heute Abend über "stärkere" Nierenschmerzen. Können diese Nierenschmerzen durch die Medikamente ausgelöst werden? Sie möchte morgen zum Hausarzt. Jemand erfahrungen?

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Jemand Erfahrung mit Valdoxan?

Hallo :) Aufgrund meiner Schlafstörung habe ich Valdoxan verschrieben bekommen und soll 25 mg 1 Std vor dem zu Bett gehen nehmen ? Ich leide jetzt seit Ca 2 Monaten unter schlimmen einschlafstörungen. Zu Anfang hab ich Opipramol 50 mg zur Nacht bekommen, das half mir gegen die Unruhe aber nicht in den Schlaf. Ich bekam zopiclon. Die hämmerten mich in den Schlaf aber die Wirkung ließ nach. Hab sie nach 4 Wochen ausgeschlichen. 2 Wochen lang war alles super. Habe jede Nacht 8-10 Std tief geschlafen. Währenddessen nahm ich nur noch 1 mg zopiclon. Also eine mini Ecke von einer 3,25 mg Tablette. Ich hatte keine Probleme. Zusätzlich nahm ich Baldrian. Nachdem ich zopiclon aber komplett weg ließ fingen meine Probleme wieder an. Ich konnte seit mehreren Tagen nicht mehr tief schlafen. Hatte dann noch einen Termin beim Psychologen der mir Valdoxan verschrieb, welches mich wieder in meinen natürlichen Schlaf zurück bringen soll. Zudem muss ich sagen das ich keine durchgehende Depression habe. Ich bin nur ziemlich im Keller und " depri " wenn dann mal wieder mehrere schlaflose Nächte kommen. Wer hat denn Lust so erschöpft und zerrädert was zu unternehmen ? Das macht mich halt traurig dieses " erschöpfte Gefühl "

Gestern Abend nahm ich erstmalig Valdoxan und habe damit Opipramol ersetzt. Mein Arzt sagt das es 1-2 Wochen braucht bis das wirkt. Ich konnte nämlich leider nicht einschlafen :( war zwar auch nicht unruhig, aber der Schlaf wollte nicht so ganz. Als bedarf zur Überbrückung bekam ich noch quetiapin. Davon nahm ich von 25 mg eine halbe. Die drückte mich extrem in die Matratze und ich hatte einen komischen Traum. Erholt geschlafen habe ich leider nicht. Etwas Angst habe ich vor der nächsten Nacht. Kann mir vlt jemand weiter helfen ? Vlt. Hat jemand ganz positive Erfahrung bzgl schlafproblemen mit dem Medikament gemacht und kann mir davon berichten :) Ich weiß auch das es bei schweren Depressionen nicht hilft, aber es soll ja bei mir als " einschlafhilfe " dienen.

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