Hat jemand Erfahrungen mit dem Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik?

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2 Antworten

Mit Mathematik kannst du beruflich erstmal nichts anfangen. Bevor ich in die Physik gewechselt bin, hab ich 2 Semester Mathe gemacht. Mein Prof in Linearer Algebra sagte: "Euer wichtigstes Fach ist Programmierung, denn das ist das einzige, das euch Jobchancen außerhalb der Uni gibt."

Als Informatiker bist du auf die Informatik beschränkt und wirklich spannende Sachen wirst du im Job nicht unbedingt programmieren. Vor allem, wenn du irgendwo als Admin arbeitest.

Als Physiker kannst du eigentlich alles machen. Da lernst du Mathematik, programmieren (ich hab im Master Python, Fortran, Matlab, GIS, und andere Dinge gelernt). Mein Vermieter ist Anwalt und meint, Physiker sieht er ständig alles mögliche machen: in Banken, bei ihm in der Kanzlei, in der Technologiebranche etc. Das ist der Vorteil von Physik. 

Wenn du also eine Tendenz für all diese Fachgebiete hast, lege ich dir die Physik nahe. Allerdings ist da mehr Mathe drin als in der Informatik. Aber ganz ehrlich, das lernst du da alles schließlich. Du musst es ja nicht von Anfang an sofort können. Die Mathevorlesungen sind hart, weil sie reine Mathevorlesungen sind. Aber deinen Kommilitonen geht es genauso und ihr werde zusammen lernen und die Aufgaben lösen. Außerdem lernst du die Mathematik schneller und weniger streng in der theoretischen Physik. Da werdet ihr das alles anwenden, ohne mathematische Beweise durchzuführen. Du wirst wahrscheinlich nur 1 Mathevorlesung pro Semester in den ersten 3 Semestern haben. Das ist schon alles. So war es jedenfalls bei uns und ich glaube, das ist normal.

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Zu Physik oder Informatik studieren? lies bitte

Zu Physik oder ein Ingenieurstudium? lies

Zu Physik, Mathematik oder Informatik studieren? lies

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