Hat jemand Erfahrungen mit Beantragungen von Pflegegraden??

4 Antworten

Mit ihr zu einem Neurologen gehen. Dieser kann mit Tests feststellen wie weit die Demenz schon fortgeschritten ist. Sich dies von ihm bestätigen lassen (Arztbericht/Brief) und als Kopie der Krankenkasse vorlegen. Und wenn ihr und sie das will, bei Gericht ebenfalls einen Antrag auf Betreuung stellen. Wenn sie nicht mehr in der Lage ist ihr Haushalt ohne das eine Gefahr droht zu führen, wäre dies sehr sinnvoll.

Ein weiterer Ankaufspunkt ist der Pflegestützpunkt. 

Der Hausarzt wäre ein guter Ansprechpartner, der hat uns damals auch sehr viel geholfen, als wir die damals noch Pflegestufe, für meine Oma beantragt haben!

Wir haben uns damals Hilfe bei einer Pflegerechtsagentur (Dr.Weigl&Partner) geholt. Kostet zwar etwas, dafür haben sie uns auch gut geholfen!
Ansonsten kann ich meinen Vorrednern zustimmen, alles aufschreiben und auch den Arzt kontaktieren.

Pflegegrad hinnehmen oder Widerspruch?

Folgendes. Mein Vater hat mit Erstbegutachtung Pflegegrad 2 (27,5 Punkte) erreicht. Er war ja schon immer seit einem Wegearbeitsunfall vor 49 Jahren "schwierig". Dann waren vor ein paar Jahren noch ein paar höchst unschöne Dinge, die an seinen Geisteszustand zweifeln lassen. Nun ist es so, dass mein Pa im Dezember 2017 mehrere Schlaganfälle hatte. Nebendiagnose Demenz. Der Gutachter zum Pflegegutachten will aus den Unterlagen gelesen haben, dass die Schlaganfälle ohne Residuen geblieben seien. Meine Tante meint, dass es nochmals extra was bei Demenz mehr gäbe. Nun ist es so, dass mein Pa gegenüber Fremden recht nett neben kleinen Defiziten ist, zu uns aber völlig anders ist. Der Gutachter behauptet im Gutachten Dinge, die wir nie gefragt wurden und zu gering bewertet wurden. Und überhaupt... ruft er nur noch den lieben langen Tag nach mir und Ma wie ein Hund im Minutentakt, hat Erinnerungslücken, liegt nur noch den ganzen Tag im Schlafanzug auf der Couch und lässt sich vorne und hinten bedienen, man muss ihn ständig ZU ALLEM animieren, befehligen... was auch immer. Zum Essen, zum Trinken, für Medikamente... Er macht keinen Schlag mehr, wobei er im Dezember 2016 noch ein echt nerviger Workaholic war. Das Leben ist für uns unerträglich schwierig geworden... ich bin krank und meine Ma ist es auch. Und dann sollen wir noch ihn pflegen... Frage... Pflegegrad 2 finde ich etwas schlecht... wer hat Erfahrungen, was Schlaganfälle und Demenz so bringen könnten!? Und ob sich Widerspruch lohnt...!? Und wer kann noch sagen, wie Tagespflege funktioniert und kostet, wenn wir 1-2x im Monat so wo hin geben würden!?

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HILFE! Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Hallo. Wie schreibe ich am besten eine Beschwerde über das Krankenhaus?

Hallo wie Formuliert man am besten eine Beschwerde.Mein Mutter war im Krankenhaus und hatte eine OP, dann wurde sie zur Reha geschickt.Nach 5 Tagen stürzte meine Mutter und hat sich verletzt und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.Die Reha Klinik war nicht fähig uns zu Informieren.Eine Bekannte wollte unsere Mutter besuchen und konnte sie nicht auffinden.Sie fragen bei der Schwestern nach und die sagten das sie seit 2 Tagen im Krankenhaus eingeliefert wurde.....daraufhin Informierte uns unsere Bekannte......Unsere Mutter konnte sich ja nicht selber Melden bei uns da sie an schweren Demenz leidet....

Ich möchte mich jetzt an die Klinik Leitung wenden und mich Beschweren aber wie soll ich es am Besten Formulieren...

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Eure erfahrungen mit Dating Portalen?

Moin Moin, das hier geht eher an die Männlichen Leser!

Heute ist mir ein bissel langweilig, und ich würde gerne ein Dating Portal ausprobieren, doch ich habe keine ahnung welches gut ist.

hab ihr erfahrungen mit dating portalen? wo lohnt es sich einen Account zu haben? Was muss ich an kosten einkalkulieren?

danke allen im voraus!

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Psychische Entzugserscheinungen Rauchen aufgehört, Hypochonder oder wirklich krank?

Moin, gibt es hier jemanden der auch unter psychischen Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp leidet? ich habe das gefühl, dass ich ein Hypochonder werde,!? Am 02.10.2017 (also vor etwas über 2 Monaten) habe ich meine letzte Zigarette geraucht, erst ging es 3-4 wochen mit körperlichen Entzugssysmptomen los wie Husten, Kurzatmigkeit bis hin zum Schwindel/Aufmerksamkeitsmangel durch zuviel Sauerstoff. Jetzt habe ich eher eine "psychische Klatsche", bei jedem Ziehen, Stechen, Drücken denke ich sofort an das Schlimmste. Blutbild habe ich machen lassen, alle Werte super. denke, dass meine Psyche teilweise sogar mir einen Streich spielt. Bin sogar sehr appetitlos momentan. Nun habe ich heute angefangen Laif900 zu nehmen (Johanniskraut).

Gibt es hier jemanden, der die gleichen Erfahrungen gemacht hat?

Wäre schon von jemandem zu hören, der das auch hatte, wie er damit umgegangen ist.

Vielen Dank und viele Grüße aus dem hohen Norden.

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Jobcenter Maßnahme wie sollen wir uns Verhalten?

Hallo@all!!

Haben hier ein dickes Problem :-(. Kurze Vorgeschichte mein freund Leidet wegen einem privaten Vorfall in seiner Vergangenheit unter Akuten Angsttörungen und, ist deswegen auch in Behandlung er nimmt Antidepressiva und ist derzeit nur sehr eingeschränkt Arbeitsfähig nun war es immer so das er zur Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit zum Amtsarzt Geschickt wurde die hat ihn immer für 6 Monate Freigestellt da auch sie der Ansicht war er wäre nicht mindestens fähig 3std zu Arbeiten. Er hat auch vor eine Therapie im November zu beginnen ,das ist soweit auch alles abgeklärt und sein Sachbearbeiter ist darüber informiert. Nun hat der ihn aber letztmalig zur Prüfung nicht zum Amtsarzt sondern zu einer psychotherapeutin geschickt die hat jetzt gesagt er wäre soweit fähig zu arbeiten was aber nicht der Fall ist.

Nun zum eigentlichen Problem : Sein Sacharbeiter hat trotz der Kenntnisnahme das er eine Therapie beginnen will und das er sich im Moment nicht in der lage fühlt zu Arbeiten in eine Maßnahme vermittelt. Nun ist es so das dieser Brief ganz unverhofft heute im Briefkasten lag wir kein Geld für Sprit haben und ich als seine Freundin nicht in der Lage bin mich zur zeit selbst zu versorgen ( angstpatientin+ Gebrochener zeh) die fordern jetzt sogar ein Attest wie der Zufall es will ist der Arzt wegen geschlossener Praxis nicht erreichbar. Muss noch nebenbei sagen das er bis vor 2 Jahren noch Taxi gefahren hat und dies auch wieder vor hat sobald es ihm besser geht auch darüber weiß der Sachbearbeiter Bescheid und hat ihn aufgefordert sich wegen seinem taxischein zu erkundigen ( Gültigkeit usw) und ihm das dann mitzuteilen dies hat er getan. die Maßnahme geht aber in eine andere richtung ( Gesundheitsberufe). Was jetzt tun? Sind echt verzweifelt :-(

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