Hat jemand Erfahrung mit Zahnbehandlungen in Ungarn?

38 Antworten

Hm... irgendwie klingt das fast alles hier zu gut. Könnte man ja fast meinen, daß die Kommentare fast nur aus Ungarn kommen. ;)

Hat jemand Erfahrung bezüglich "Angstpatienten"? Also mit Zitat: "
Die Patienten bekommen einen sogenannten Cocktail ( Beruhigungsmittel) "
bleib ich dann trotz eventuellen, potenziellen Ersparniss daheim bei meinem "Metzger".

LG

Sub




Ich war in Ungarn ( Smilezentrum Zahnklinik ).Freundliches Team, sehr sympathischer Zahnarzt, kompetente und ausführliche Beratung, kurze Wartezeiten, sehr zu empfehlen.

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ich kann die exzellente Behandlung durch Herrn Dr. Bánhidi Balázs in der Smile Zentrum in Ungarn nur bestätigen und werde ihn mit exzellentem Gefühl jederzeit gerne weiterempfehlen.

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Ich lasse mich schon seit einigen Jahren in dieser Klinik behandlen, und bisher bin ich stets zufrieden. Das Klima finde ich sehr angenehm, das ganze Team ist sehr hilfsbereit. Die Brücke passt sehr gut, und ich hatte noch keine Probleme. Noch dazu sind die Preise auch viel günstiger. 

Zu welcher gesetzlichen Krankenkasse sollte man wechseln?

Hallo,

zur Zeit bin ich bei der HEK und bin so unzufrieden wie ich noch nie mit einem Betrieb war. Der größte Spaßverein überhaupt.

Bei welcher Krankenkasse seid ihr ? und welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? Ich möchte ganz normale Leistungen erhalten beim Zahnarzt, Allgemeinmediziner. Ich möchte das meine Krankenkasse meine Behandlungen bei Ärzten vollständig übernehmen.... weiterhin suche ich eine Krankenkasse die sich vor allem nicht quer stellt wenn man mal länger krank ist und einem das Krankengeld nicht verweigert. Vielen Dank für eure Tipps :)

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[Trans] Psychiaterin behauptet, ich müsse 'Attest' für den Endokrinologen selbst bezahlen (80€ ) - ist das ein Abzockeversuch?

Ich bin Kassenpatient (!) und befinde mich derzeit in einem Kennenlern-Gespräch mit einer neuen Ärztin (Psychiaterin, NICHT Psychotherapeutin), da die andere, zuvor für mich zuständige Ärztin, die Praxis verlassen musste. Mein primäres Ziel ist es, die gegengeschlechtliche Hormontherapie zu beantragen, weswegen ich bereits zuvor schon einige Gespräche mit anderen Transidenten, Therapeuten, Ärzten, meiner Krankenkasse und einem Endokrinologen hatte. Entsprechend bin ich davon ausgegangen, ich hätte einen realtiv guten Überblick bzgl dessen, was mich an Vorbereitungen zur Hormonbehandlung erwartet.

Mit dem Wechsel der für mich zuständigen Ärztin, welche mich - sofern die Chemie eben stimmt - auf meinem Weg zur Hormonbehandlung und darüber hinaus begleiten soll, erhielt ich allerdings ein paar Informationen, über die zuvor NIEMAND der o.g. Personen/Anlaufstellen auch nur ein Wort verloren hat (nicht mal die Transmenschen, die das komplette Paket "Hormone und OPs" bereits hinter sich haben!)

Sie fragt mich gleich in unserem ersten Gespräch, ob ich mir denn bewusst darüber wäre, wie kostenspielig so eine Hormontherapie _für mich_ sei. Das Thema hatte ich mit der anderen Ärztin und meiner Krankenkasse bereits durch, also lässt sie Frage mich entsprechend stutzen. Ich antworte, dass die Kosten von meiner KK übernommen werden, sofern sie die entsprechenden Gutachten zweiter unabhängigen Gutachter vorliegen.

So und da sieht diese Frau mir ohne jede erkennbare Emotion in die Augen und sagt eiskalt, die Krankenkassen übernehmen diese Kosten nicht, was schon mal eine dreiste Lüge ist. Ich müsse zunächst das "Attest" (was auch immer die mit Attest meint...), das der Endokrinologe für die Hormontherapie benötigt, aus eigener Tasche zahlen, genau wie später ein jedes Attest für eine mögliche geschlechtsangleichende OP und sogar für die Namen- und Personenstandsänderung.

Das Attest für die Hormontherapie soll mich um 80€ erleichtern und jedes weitere Attest für evtl angleichende OPs um jeweils 400€ - entsprechende Atteste (!?) erhalte ich dann "natürlich von ihr".

So und da die Dame zudem felsenfest behauptete, das sei alles gesetzlich so festgehalten, glaube ich schwer, dass ich da an eine Ärztin geraten bin, die sich auf mehr als fragwürdige Art bereichern will und sich damit strafbar macht.

Für mich steht bereits fest, dass ich dort nicht mehr hingehe aber ich wüsste gerne, ob ihre Behauptungen in irgendeinem vergangenen Jahrhundert mal der Wahrheit entsprachen oder ob das vielleicht sogar eine Form der Abzocke ist, wie sie schon einmal irgendwem hier unter die Ohren gekommen ist.

Im schlimmsten Falle, werde ich die Dame ordentlich bei der Ärztekammer anschwärzen, weil ich finde, das geht gar nicht!

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Erfahrungen mit brands4friends und dress-for-less zum Shoppen?

Mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen ihr mit den Online-Shops gemacht habt? Spart man wirklich soviel Geld, wie man immer hört und lohnt sich eine Mitgliedschaft?

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