Hat jemand Erfahrung mit Thermodyn+ oder einer anderen Luftwärmepumpe?

5 Antworten

das kommt darauf an, woraus die Wärmepumpe gespeist wird. Erdwärme liegt in der Regel weit über den Gefrierpunkt und das kann die Pumpe schaffen

schatziii , gibt es etwas das du nicht weißt ?

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Zuerst Wände dämmen, dann Fenster und Türen auf den aktuellen Stand bringen - und sich dann Gedanken über die Heizung machen. Luft-Wasser-Wärmepumpen haben technisch und wirtschaftlich mittlerweile die Erdwärme-Systeme eingeholt. Wirtschaftlich, da die sehr viel geringere Kosten für Anschaffung und Installation eine kürzere Amortisationszeit bewirken. Die sehr teuren Posten für Bohrungen, Bodenaushaub, Schlagenverlegen etc. entfallen demnach. Außerdem sind nur begrenzt Standorte für den Betrieb per Schluckbrunnen geeignet (abhängig vom Durchlässigkeitsbeiwert des Aquifer und damit der Aufnahmefähigkeit des Grundwasserleiters). Es ist auch bereits vorgekommen, dass die im Boden verlegten Schlagen durch vermehrten Wärmeentzug aus dem Boden das umgebende Erdreich eingefroren haben. Derarte Störungen können bei Luft-Wasser-Anlagen nicht auftreten, da stets genügend Wärmeenergie aus der Umgebungsluft entnommen werden kann. Bei weiteren Fragen zum Thema Luft-Wasser-Wärmepumpen kontaktieren Sie mich unverbindlich: juergen.westendorf@gmail.com

hallo, ich habe seit ca. 4 wochen eine lwp. davor einen ölheizkessel. die ölmenge, welche ich im jahr für ein ca. 120m haus verbrauchte, lag bei ca. 2.300 l.die kosten hierfür beliefen sich im durchschnitt auf ca. 1.300 euro (letztes jahr 2.300 euro!). die gesamtkosten für die lwp betrugen ca. 17.200 euro. da diese vom staat gefördert wird, dürfte hiervon noch ein bonus in höhe von ca. 1.200 - 1.500 euro in abzug kommen, so dass sich die tatsächlichen anschaffungs-/installationskosten auf ca. 16.000 euro belaufen werden. meine erste hochrechnung für einen monat, in welchem ich bereits auch die heizkörper angemacht habe, beläuft sich auf ca. 55 euro, was im jahr ca. 700 euro heizungskosten ausmachen dürfte. auch wenn ich die heizung noch etwas höher drehen muss und dadurch die mtl. kosten in den kalten monaten etwas nach oben gehen würden, käme ich wahrscheinlich durch die warmen monate, ohne heizung, wieder auf den schnitt von ca. 50 - 55 euro. dies bedeutet, dass ich selbst bei relativ niedrigen heizölpreisen (was mittelfristig bestimmt nicht so bleiben wird und tendenziell der heizölpreis wegen schwindender ressorcen wieder steil nach oben gehen dürfte) ca. 40-50% weniger heizkosten haben werde. dazu kommt noch, dass ich durch entfernung vom heizkessel und den ölwannen einen zusätzlichen raum zu 75% gewonnen, keinen ölgeruch mehr im haus und keine kosten für den schornsteinfeger habe.

unterm strich denke ich, die für mich günstigste, alternative energie-quelle gewählt zu haben.

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