Hat jemand Erfahrung mit Insolvenzberatung Eugen Keck

3 Antworten

Ist das normal, dass man erst mal 2.500 € zahlen muss, bevor man eine Privatinsolvenz anmelden kann?

Nein, das ist natürlich nicht normal. Großartig zu beraten gibt es im Durchschnittsfall auch nichts.

Suche dir eine gemmeinnützige Schuldnerberatungsstelle in der Nähe oder mach selbst eine Aufstellung deiner Verbindlichkeiten, unterbreite deinen Gläubigern einen Vergleich und lasse dir die Ablehnung von einem Rechtsanwalt oder Steuerberater für relativ kleines Geld bestätigen. Dann kannst du den Antrag auf Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens stellen. Was du noch beachten solltest, kannst du etwa auf www.forum-schuldnerberatung.de nachlesen.

ups... sorry - ich meinte natürlich 2.500 € zahlen..-- nicht 2,50 € wie im Text dargestellt...

Es gibt gemeinnützige Einrichtungen, die eine kostenfreie Beratung anbieten. Hierbei handelt es sich um Einrichtungen, die vom jeweiligen Bundesland eine solche Zulassung haben und somit auch vom Bundesland finanziert werden. 

Alle weiteren Schuldnerberatung, die für eine solche Beratung Geld fordern, sind unseriös und eher darauf fixiert aus deiner Not Geld zu machen. 

Grundsätzlich kann jeder beraten, aber nur die o.g. Einrichtungen und Rechtsanwälte sind anerkannte Stellen, die tatsächlich vom Insolvenzgericht akzeptiert werden. Ich gehe davon aus, dass der Kerl mit einem Rechtsanwalt zusammenarbeiter und so versucht ein Geschäft daraus zu machen. 

Mein Rat! Finger weg von dem und eine geeignete Stelle suchen. 

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Es gibt durchaus kostenpflichtige Insolvenzberatungen. Diese dürften im Normalfall aber nicht sinnvoll sein.

Schuldnerberatungsstellen haben oft eine lange Wartezeit wegen Überlastung.

Besorg dir einen Beratungshilfeschein vom Amtsgericht und lass das Antragsverfahren dann vom Anwalt durchführen. Die Frage, welche Anwälte das machen müßten eigentlich die Anwaltskammern beantworten.

Gruß

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