Hat jemand Erfahrung mit Hermann BOSCH Inkasso?

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A: Die können viel schreiben auf ihrer HP B: Nicht aufmachen C: Bei irgendwelchen Drohungen sofort die Polizei einschalten, Anzeige wegen Nötigung, Hausfriedensbruch. Man muss nichtmal die Polizei in eine Wohnung lassen, ausser, sie hat einen Durchsuchungsbefehl oder es ist Gefahr im Verzug, also diese Komiker schon 3x nicht!

Mir wurde vor kurzem bewiesen, dass es noch besser geht. Durch eine Schicksalsschläge bin ich leider verschuldet, habe einen Titel und ein P-schutz Konto. Da ich nichts zahlen kann reagiere ich auf Anrufe von Boch nicht , schaffe ich psychisch auch garnicht. Auch Besuch hatte ich von denen schon und habe mühevoll eine Teilschuld zwei Jahre lang abgezahlt. Nun haben sie meine Bankverbindung genutzt, um mal eben ohne Genehmigung 100 euro von meinem Konto abzubuchen. Natürlich pünktlich zum monatsanfang, um sicherzugehen dass Geld da ist. Ich habe weder eine Einzugsermächtigung unterschrieben noch mündlich irgendetwas zugesagt. Hätte ich nicht zurückbuchen können, hätte Stadtwerke oder Vermieter sehen können wo wer bleibt.

Das ich mich nicht über diese Hahnebüchene Stellungsnahme der Bosch nicht schrott lache. Seriös lasse ich mal im raum stehen , zielt aber nicht auf die Schwätzer ab. ganz ehrlich. Es wird ein rentnerpaar angerufen ( in dem fall meine Eltern) und wollen Daten über mich erfahren. Erst mit faulen ausreden die Mutter ausfragen wollen und dann meinen Vater zu drohen mit Polizeilichen Ermittlungen weil meine Eltern keine Daten rausgeben. Ich glaub jetzt hackt es!!!!! Ein seriöses Unternehmen sollte eigentlich über den aktuellen Stand informiert sein. Statt 400 Euro Kräfte einzusetzen sollten da mal ausgebildete Leute eingestellt werden. Ich geh dennächst auch zum Nachbarn und fordere Geld ein in Auftrag von Inkasso oder rufe irgendwo in der Weltgeschichte an. Geht da noch so ein unverschämter anruf ein werden das meine Eltern zur Anzeige bringen.

Es geht sogar noch besser. In meinem Fall wurden sogar meine "Schwiegereltern" ständig von denen belästigt und wollten Daten über mich ausfragen.

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Internationaler Betrugsversuch via "Seghorn Inkasso"

Nunja.... Man liesst ja immer wieder über die ungewöhnlichsten Betrugsversuche. Nun möchte man mich auch in etwas darartiges verwickeln und ...... Ja, nun zunächst: Ich bin Deutscher Staatsbürger, der ca. 2007 nach Österreich ausgewandert ist. Ich habe am Freitag nun einen absolut wirren Brief bekommen und zwar von WID Inkasso in Klagenfurt. Der Betrag bzw. die "Unkostenberechnung" .. War wirklich... ERSCHRECKEND. Das ganze ist mehr als karg gefasst. Als Hauptauftraggeber erscheint ein Deutsches Inkassounternehmen, als Vermittler wieder ein deutsches Inkassounternehmen und zwar eine Seghorn Inkasso im Sitz in Bremen. Die letzte Firma ist "via Internet negativ bekannt". In der kurzen Anlage ist von einer Forderung einer Versicherung die Rede. Problem nur: Ich war dort weder versichert, noch hätte ich irgendwelche Regresskosten dort zu regulieren. Da ich sicherlich NICHT mit irgendwelchen Inkassobüros fernmündlich in Verbindung trete, habe ich nun heute bei dieser Versicherung angerufen. Es soll sich um eine Forderung aus dem Jahr 1998 (!) handeln ( Wie gesagt.. Ich war bis 2007 in Deutschland und da war nie irgendwas ). Bei dieser Versicherung bin ich nicht bekannt und auch nicht diese seltsame Forderung. Ich habe das Inkassobüro in AT jetzt lediglich mit einer kurzen eMail darüber informiert, dass mich diese Forderung nicht betrifft. SEHR AUFFÄLLIG ist für mich folgendes: Die Grundforderung soll 1998 entstanden sein. "fällig gestellt" wurde Sie nach dieser kurzen "Anlage" zu dem Schreiben am 21.07.2014. Die Forderung des AT- Inkassos wurden mit Datum 26.08 gestellt. Der Brief selbst ist mit einer Fristsetzung zum 02.09.2014 versehen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass man hier auch dreiste Fristen dazu nutzen möchte, diesen Betrag tatsächlich rechtlich zu manifestieren, bzw. damit das Opfer ( also mich ) zu "überrumpeln". Über deutsche Inkassomaschen und Gegenmassnahmen ist im Netz ja recht viel zu finden. Aber nicht über Betrugsangelegenheiten, bei denen auch gleichzeitig der Gerichtsstand quasi ausgelagert wird. Es wird für mich also keinen Sinn machen, hier in Deutschland etwas in die Wege zu leiten... Und für AT finde ich keinerlei Informationen. Weiss zufällig jemand, wie man sich in einem solchen Fall "richtig" verhält!?

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EOS SID Inkasso / EOS Investment - BETRUG?

Habe gestern sinnigerweise zeitgleich eine mail und einen Brief gehabt von EOS SID Süddeutscher Inkasso-Dienst GmbH, Hamburg. Das passt ja schonmal sehr gut zusammen, also süddeutsch und Hamburg... Ich soll bei einem Onlineversand (der Name steht sogar drin, ich bestelle dort regelmäßig) im Nov. 2013 etwas nicht bezahlt haben. Hatte tatsächlich am genannten Tag bestellt, aber nicht zu dem angegebenen Betrag, und das, was ich damals bestellt hatte, habe ich auch bezahlt. Die liefern nämlich gar nicht mehr, wenn etwas offen ist. Mahnung habe ich auch keine bekommen, warum sollten die plötzlich ohne Mahnung ein Inkasso beauftragen? Der Versand hat übrigens seinen Sitz in München - bestimmt haben die ein Süddeutsches Inkasso in Hamburg beauftragt, dann waren sie ja deutschlandweit tätig, lol. Die Forderungsaufstellung, die ist der Hammer, aber verstehen muss das ja sicher niemand:

Hauptforderung: 218,04. Mahnkosten der Auftraggeberin (für Mahnungen, die nicht ankamen): 14,00. Inkassovergütung (inkl. evtl. angefallener Ermittlungskosten): 70,20. (mussten die meine Adresse recherchiern?) Zinsen bis 22.06.15: 0,07 (is aber günstig!). Storno-/Guthabenbuchung: 162,66 (hä?). Gesamtbetrag: 139,65.

Dann steht auf dem nächsten Blatt, der Gegenstandswert sei 55,38 + Geschäftsgebühr 58,50 + Auslagenpauschale 11,70 + Mahnkosten 14,00 - ergibt tatsächlich auch wieder 139,58, da fehlen nur noch die 7 Ct. Zinsen aus der anderen Aufstellung.

Also so bescheuerte und unlogische Aufstellungen hab ich noch nie gesehen, trotz jahrelanger Mitarbeit in einer Mahnabteilung.

Ich frage mich jetzt nur: reagiere ich gar nicht? Frage ich beim Onlineversand mal nach? oder bring ich das direkt zur Verbraucherzentrale? Eigentlich müsste man ja dagegen vorgehen. Was meint ihr hier?

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