Hat jemand Erfahrung mit Gleitsicht-Kontaktlinsen?

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Hallo, es gibt bei Gleitsicht- oder Multifokallinsen mehrere Möglichkeiten. Entweder gibt es KL die ein Leseteil eingeschliffen haben, ähnlich wie bei einer Bifokalbrille, das funktioniert so: beim Lesen schauen wir leicht nach unten ;das Unterlid schiebt die Linse nach oben und das Leseteil somit vor die Pupille. Die Linse ist von MPG+E und heißt Ecco Royal. Beliebter sind aber die Linsen die auf dem "alternierenden Sehen" Prinzip basieren. Das heißt: unser Gehirn bekommt immer zwei Bilder , eins vom Rechten und eins vom Linken Auge, und eines dieser Bilder wird haupsdächlich für das Sehen in die Ferne (Führungsauge) genutzt und das andere dementsprechend für die Nähe. Nun muss man nur das Führungsauge ermitteln und dieses wird mit einer Multifokallinse ausgestattet bei der der äußere Linsenbereich eine erhöhte Nahzone hat und in der Mitte die Fernzone, das andere Auge bekommt dementsprechend eine Linse bei der die Mitte eine höhere Nahstärke hat (mehr Plus dioptrien). Die besten Erfahrungen habe ich mit der Proclear Multifocal gemacht oder auch die AIR Optix Multifocal. Alle Multifokalen Linsen Systeme benötigen ein gewisses Training für des Gehirn, die Linse wird mit dem Tragen von Tag zu Tag besser und vorallem eine optimale Anpassung durch den Augenoptiker oder KL Spezialisten. Ich bin seit über 27 Jahren Augenoptiker und passe sehr häufig Gleitsichtkontaktlinsen an , aber auch ich habe viel ausprobiert und meine Erfahrungen gemacht und wie wir wissen ist jeder Mensch und jedes Auge anders. Also kein selbstversuche- das geht schief. Bitte zum Fachmann/-frau gehen. Grüsse vom Brillenbob, www.optik-ruschel.de

Ich trage seit Jahren Multifocal Linsen von Air Optix und das mit dem "Führungsauge" ist völliger Schwachsinn! Warum erzählen Sie als angeblicher Fachmann so einen Unfug?

Was bedeutet die Achse bei meinen Kontaktlinsen?

Da steht L: 170 und R :180 was bedeutet das genau?

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Was ist eure Meinung zu dieser dramatischen Geschichte, welche auf wahren Begebenheiten basiert /Hättet ihr Lösungsvorschläge?

Es geht um einen jungen Mann, welcher wegen einer Behinderung (und weil er seine Angelegenheiten nicht selbst erledigt) unter gesetzlicher Betreuung steht. Seitdem er diesen Betreuer hat, macht er was er will und dem Betreuer ist es sichtlich total egal.

Der Mann war schon in psychiatrischen Einrichtungen, lebte zeitweise in verschiedenen Einrichtungen für betreutes Wohnen und sollte eigentlich in einer Werkstatt arbeiten. Jedoch ist der Mann ein chronischer Flüchtling. Er erscheint nicht zur Arbeit, haut aus der Einrichtung ab, ohne sich abzumelden und reist dann quer durch ganz Deutschland. Er fährt per Anhalter oder (auch schwarz) mit der Bahn europaweit durch Österreich, Deutschland, Schweiz, etc. und ist dann Wochenlang verschwunden. In seinem Zimmer (das er eigentlich bewohnen sollte) sieht es verwahrlost wie bei einem Messie aus, und es kommen immer wieder Rechnungen rein, weil er sich irgendetwas leistete, wozu er eigentlich kein Geld hat.

Nach einer länger dauernden Abwesenheit stellten die Kostenträger alle Leistungen ein. Das betreute Wohnen kündigte und es wurden keine Kosten mehr übernommen. Dann meldete sich der Mann von einer Einrichtung aus einer weit entfernten Stadt. Kurze Zeit später war er wieder weg und es fehlte von ihm jede Spur.

Mehrere Wochen später mitten im Winter wurde der Mann unterkühlt und mit Erfrierungen ein paar Hundert Kilometer von seinem Heimatort entfernt aufgegriffen.

Er wurde zurück zum Wohnheim gebracht, in dem er einst lebte. Leider hatte er da schon seinen Job verloren und sein ganzen Eigentum von seiner Wohnung war schon entsorgt. Dort wurde er dann nicht mehr aufgenommen und er musste sich obdachlos melden. Als er bei der zuständigen Stelle war, wurde er an ein Obdachlosenheim verwiesen. Kurze Zeit später war er von dort dann geflüchtet und er war wieder mal wie vom Erdboden verschluckt. Er soll sich während er abwesend ist von Erbetteltem/geklauten finanziert haben und damit kam er anscheinend auch zurecht.

Daraufhin sollte der Mann zwangsweise in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden, jedoch ging das nicht da keine Gründe (Selbst- oder Fremdgefährdung) vorlagen.

Die Probleme: Kein Kostenträger zahlt mehr, der Mann flüchtet ständig (insofern er mal irgendwo auftaucht), der Mann kann nirgendwo unterkommen außer Obdachlosenheim, der Mann verweigert jeglichen Kontakt zu Betreuer und Ämtern und er befindet sich irgendwo in Europa und lebt von Erbetteltem/Geklautem/Müll und keiner weiß wo er ist.

Die Geschichte, welche ich zufällig in einem Forum entdeckte, basiert auf wahren Begebenheiten. Es gab keine Lösungsansätze mehr. Was ist eure persönliche Meinung dazu/ was würdet ihr in dem Fall tun?

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Wie ist es in einem Heim (Borderline)?

Hallo, ich hoffe, man versteht was für ein Heim ich meine, mir fällt gerade das richtige Wort dafür nicht ein. Ich habe Borderline und schaffe es nicht von alleine normal zu werden. Das Problem ist: ich brauche Drogen. Ich hatte schon immer Schwierigkeiten mit meinen Aggressionen umzugehen. Wenn ich aggressiv werde, ist nichts und niemand mehr sicher. Ich zerstöre einfach alles. Drogen sind das einzige, was mich wieder beruhigt. Ich habe es schon mit Tabletten versucht (Quetiapin 25 mg), aber das geht auch wieder nicht so gut, da ich diese missbrauche. Ich brauche einfach den Zustand nicht nüchtern zu sein, um das Leben aushalten zu können.

Mittlerweile sehe ich es ein, dass es ohne Heim nicht funktionieren wird. Ich mein, wie auch? Soll ich jeden Tag zum Doktor laufen, dass er mir eine einzige Tablette gibt, damit ich sie nicht missbrauchen kann?

Wenn ich mir aber vorstelle, wie es in so einem Heim ist, dann habe ich entweder das Bild vor meinen Augen, dass es extrem streng sein wird, nicht weil man nüchtern sein und sich an die Regeln halten muss, sondern generell streng.

Oder ich habe das Bild vor meinen Augen, dass da alles Leute sind, die eigentlich so sind wie ich und dann schließt man da Freundschaften, da man ja auch gemeinsam in einem Zimmer ist, dann bei den Gruppentherapien. Was eigentlich ein schöner Gedanken ist und ich würde mich da eigentlich auch darauf freuen. Bloß fällt mir dann wieder ein, dass ich im sozialen eine komplette Niete bin und deshalb sicher keine Freundschaften schließen werde, immer nur für mich alleine bin und meine "Freunde" in der Therapie sind die Pfleger, die sich um mich kümmern, so wie es schon mein Leben lang ist. Also nicht, dass ich mein Leben lang in Pflege bin, sondern z.B. in der Schule habe ich die Lehrer eher als meine Freunde gesehen, als die Mitschüler.

Ich brauche einfach ein bisschen Input, wie es in so einem Heim ist. Vielleicht fällt es mir dann leichter den Entschluss zu treffen ins Heim zu gehen.

Hat da jemand ein bisschen Erfahrung, oder vielleicht hatte mal jemand ein gleiches/ähnliches Problem wie ich?

Und wie sieht es mit der Technik aus? Dass Handys verboten sind weiß ich, aber wie sieht es mit dem Rest aus? z.B. Laptop, oder Konsole bzw. Handhelden. Ich brauche Technik einfach bei mir. Nicht weil ich süchtig danach bin, sondern weil es das einzige im Leben ist, neben den Drogen, was mich interessiert und womit ich mich beschäftige/beschäftigen kann, wenn ich alleine bin, falls es so passiert, wie ich es beim zweiten Bild vor Augen beschrieben habe.

Wäre nice, wenn mir jemand ein bisschen darüber erzählen könnte.

Danke schon mal im Voraus :)

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blaue / Türkise Linsen.. auf braune Augen

Hat jemand Erfahrung gemacht das Türkise oder blaue Kontaktlinsen auf braunen Augen " funktionieren " sag ich mal..

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Kontaktlinsen - Gleitsicht

Hallo,

mir wurde gesagt, dass es auch Gleitsichtkontaktlinsen gibt. Ich habe keinerlei Erfahrung mit Kontaktlinsen (auch nicht mit den einfachen). Jetzt werde ich wohl ein "Gleitsichtgerät" haben müssen . Ist eine Umstellung sehr schwer? Wie habt Ihr Euch mit Kontaktlinsen angefreundet insbes. wenn Ihr zus. die Alterssichtigkeit damit behebt. Ich will Kontaktlinsen schon ausprobieren, da ich viel mit dem Rad fahre und bei Regen ist es einfach nur nervig mit Brille.

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Erfahrung mit kontaktlinsen gut oder schlecht..?

Hallo zusammen, folgendes problem.. İch soll seit 4 jahren schon eine Brille tragen, habe sie aller höchstens 4-5 mal getragen da ich mich unwohl damit fühle. İch möchte mir Kontaktlinsen besorgen, nun habe ich sehr viel schlechtes drüber gehört von wegen man muss sehr gut aufpassen, man kriegt leicht ne infektion oder sonstige sachen .. İch möchte aber auch mal "klar" und scharf sehen können (bin kurzsichtig) . Kann mich jemand vom gegenteil überzeugen? :)) & Noch was, wenn ich beim Auto fahren ohne Brille "erwischt" werde, aber kontaktlinsen drin habe ist alles gut oder ? Also ne strafe würde ich nicht bekommen..?

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