Hat jemand Erfahrung mit einem Katzenfriseur?

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5 Antworten

Katzenfriseure kenne ich nicht. Ich würde die Katzen in dem Fall zum Tierarzt bringen, der Deine Katzen notfalls mit Hilfe einer leichten Narkose von den Fellklumpen befreien kann.

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Sunnybella1961 19.03.2014, 11:59

Bei mir in der Nähe gibt es eine Hundefriseurion, die auch eine Ausbildung für Katzenfrisur hat. Meine Katzen sind ansonsten keine Terrortiere, sehr lieb, wollen gefallen und ich bin schon der "Herr" im Haus. Leider zwickt und kitzelt das Klumpenschneiden, Verletztungen sind nicht ganz auszuschließen, selbst das beste Kämmen verhindert im Winter keine Klumpenbildung. Jede Narkose ist eine Belastung für das Tier und selbst der Tierarzt hatte mit seiner Maschine Probleme die Klumpern wegzubekommen, die sind hart wie Stein. Enstehen manchmal von einem Tag auf den nächsten :(

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Warum versuchst du es nicht mit regelmäßigem Kämmen - dann bilden sich diese Knäuel gar nicht erst.

Gegen den Kamm hat sich mein Stubentiger anfangs auch sehr gewehrt, aber dann merkte sie, dass es ihr gut tat. Und nun kann sie eigentlich gar nicht mehr genug bekommen, geniesst das Kämmen über alle Maßen.

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Vom Frisör würde ich abraten. Ich habe einmal eine katzenfrisörin zu mir nach Hause kommen lassen. Trotzdem sind meine Perser vor Angst fast gestorben, so dass ich sie wieder weg schicken musste. Am besten ist der Tierarzt, der das unter leichter Sedierung macht. Und danach: täglich kämmen und bürsten, damit das nicht wieder passiert. Zuerst mit viel Streicheln und Leckerlis verbinden, damit er sich daran gewöhnt

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Entschuldigung, aber bürstet Du Deine Katze nicht regelmässig selbst? Müssen keine "Persermischlinge" sein, auch Hauskatzen sollten regelmässig gebürstet werden, dann sind schon mal weniger Haare in der Wohnung und das Tier fühlt sich wohl! Erkundige Dich mal beim Tierarzt darüber!

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Katzen sind Terrortiere.

Je mehr Rasse drin steckt und je mehr sie verhätschelt werden, um so schwieriger werden sie erfahrungsgemäß.

Ich kenne einige Halterinnen, die ohne eine medikamentöse Behandlung nicht mehr an das kleine Terrorküken heran kommen.

Wenn zum Halter / zur Halterin nicht genügend Vertrauen besteht oder das Tier zu verwöhnt ist, hilft es eben nur, mit Beruhigungsmitteln zu arbeiten.

Eine Pflegekatze, die ich durch Erkrankung der Besitzerin für 5 Monate pflegen "durfte", zeigte anfangs all die von Dir beschriebenen Animositäten, es handelt sich um eine "Maine Coon" - Katze mit Stammbaum im Wert von fast 1200 Euro.

Sie wurde von mir vom ersten Tag liebevoll behandelt aber eben nicht verzogen - sie ging selbstverständlich vom ersten Tag an auf ihr Klo und war nur morgens zicklig (so wie "Mama Rentnerin" es ihr beigebracht hatte).

Nach der Erkenntnis, dass ICH hier im Haus das "Herrchen" bin und einigen kostenlosen Kurzflügen ohne Ticket erkannte das Tier schnell die neuen Regeln, nahm von 9,5 binnen 5 Monaten auf 5,7 Kilogramm ab und wurde plötzlich angenehm, lieb und geduldig.

Nach nur 3 Wochen schlief sie mit großem Schnurren neben mir im Bett, nervte nicht mehr bevor ICH aufstand und war danach wie ausgewechselt.

Weder Kämmen, Bürsten, noch Streicheln und untersuchen war danach noch ein Problem.

Ab hier ging es ohne Beruhigungsmittel zum Friseur - ohne jedes Problem.

Mein RAT:

Lasst Euch von Katzen nicht terrorisieren. IHR macht die Regeln. Das muss die Katze lernen - und sie kann das auch.

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Anzili 20.03.2014, 07:27

Du verwechselt wohl eine Katze mit einem Hund!!!!!!! Hoffentlich hast du si wenigstens nicht hungern lassen, da sie so viel abgenommen hat. Eine Katze"zickig" zu nennen, ist schon ein starkes Stück!!!

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