Hat jemand erfahrung mit der netbank?

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Seit der Umstellung auf die Augsburger Bank funktioniert so gut wie nichts mehr bei der Netbank. Die Hotline kennt die eigene Kontonummer nicht. Die Leitungen sind überlastet. Seit April 2017 sind jetzt auch noch Gebühren fällig. Ich habe Konten bei mehreren Banken aber diese ist jetzt mit Abstand die schlechteste Online Bank. So einen miserablen Service gibt es nirgends. Emails werden nicht beantwortet. Ich werde mein Konto bei dieser Bank kündigen. Kann nur abraten.

Bei der NETBANK wird man wie der letzte DRECK behandelt.Bei dieser inkompetenten Bank Der Kunde ist hier nicht König sondern der Bettler. Wenn man nicht nach deren Pfeife tanzt, dann wird das Konto einfach gekündigt. oder der Gehaltseingang wurde innerhalb von 12 Monaten zweimal nicht richtig geschlüsselt und einfach der Kontokorrent erheblich gekürzt, was erhebliche Kosten und Ärger einbrachte durch Stornos und der  Entzug der Kreditkarte Juli 2013 als ich 3 Monate in Rußland war. Super toll dort ohne Geld. Diese Bank ist äusserst nicht empfehlenswert.Erst durch Drohung mit einer Anzeige wegen Nötigung wurde gehandelt. Daraufhin hat diese Bank Heute die Kündigung des Kontos zugesendet, mit dem Hinweis, dass Sie sich nicht mehr äussern. Ich habe mittlerweile die BAFIN eingeschaltet. Kunden die Rechte einfordern werden rausgeschmissen.Mein Anwalt beschäftigt sich nun auch noch damit.Bei Problemen mit Banken und Versicherungen immer die BAFIN einschalten.Haben noch andere Leute schlechte Erfahrungen mit der Netbank gemacht?

Wir sind eine kleine Gruppe von Investoren, die seit mehr als 10 Jahren tätig ist und mittlerweile mit den meisten deutschen und einigen ausländischen Banken und Brokern Kontrakte haben bzw. hatten. Seit etwa 10 Jahren bestand ein geschäftliches Verhältnis zur Netbank, das aufgrund der unten beispielhaft aufgeführten Mängel gekündigt wurde. Mit den Jahren wurden aus diesen Gründen zuerst die Depots nacheinander gekündigt, danach die Konten immer weniger genutzt. Im folgenden handelt es sich ausschließlich um meine eigenen, persönlichen Erfahrungen mit dieser Bank, die sich bei anderen aus meinem Umfeld in gleicher oder ähnlicher Weise wiederfinden.

Beispiel 1: Wurden in den Anfangsjahren Anfragen und Aufträge innerhalb von Minuten bis maximal Stunden beantwortet bzw. erledigt, so dauert es mittlerweile Tage, falls überhaupt reagiert wird.

Beispiel 2: Ein Konto (von mehr als einem Dutzend) wurde mehrfach gesperrt ohne ersichtlichen Grund, angeblich wegen Eingabe falscher Zugangsdaten. In mehr als einem Jahrzehnt der einzige Vorfall dieser Art bei sämtlichen von uns benutzten Konten aller Banken. Die Reaktivierung sollte Tage dauern. Erst auf hartnäckige Nachfrage wurde ein Weg genannt, auf dem die sofortige Reaktivierung möglich war. Ein Nachforschungsauftrag, ob unberechtigte Zugangsversuche von unberechtigten Dritten erfolgt seien, wurde völlig ignoriert.

Beispiel 3: Der ursprüngliche Vertrag wurde vor einigen Jahren massiv einseitig zu Ungunsten des Kunden, aber zum finanziellen Vorteil der Bank geändert. Der Zinssatz der Girokonten wurde von Tagesgeldniveau auf 0% gesetzt und statt dessen zusätzliche Tagesgeldkonten eingeführt. Langjährig bestehende Verträge wurden einseitig als nichtig betrachtet und auf die neuen, völlig anderen Vertragsbedingungen (genau genommen ein völlig anderes Produkt) umgestellt. Ein einmaliger, unvergleichlicher Fall in unserer Geschichte, sowohl mit Banken als auch anderen nationalen und internationalen Unternehmen.

Beispiel 4: Kündigungen von Konten wurden der Bank zugestellt, der Eingang dieser wurde bestätigt. Trotzdem weigerte man sich, die Konten zu schließen, obwohl keinerlei Forderungen der beiden Vertragspartner mehr gegeneinander bestanden. Eine Vermutung wäre, dass damit die Kundenstatistik geschönt werden kann, was wiederum darauf hin deuten könnte, dass die Bank in erheblichen Schwierigkeiten stecken dürfte. Inwiefern daraus finanzielle Vorteile der Netbank gegenüber z.B, der Bundesbank entstehen, möglicherweise unberechtigt, liegt außerhalb unserer Beurteilungsmöglichkeiten. Fakt ist, dass man mit widerrechtlichen Mitteln versucht, Kündigungen zu vermeiden.

Beispiel 5: Von einem großen US-Unternehmen befand sich viele Monate lang ein Bestand an Aktien in einem Depot in Höhe von mehreren 10.000 EUR. Der Verkauf des Bestandes am Ende war für viele Stunden nicht möglich, obwohl der Bestand online korrekt angezeigt wurde. Ein Verkaufsauftrag endete mit der Fehlermeldung: "Kein Bestand vorhanden." Ob der gesamte Bestand oder nur eine einzige Aktie verkauft werden sollte, spielte dabei keine Rolle. Der zwischenzeitliche Verlust aufgrund dieser Fehlfunktion erreichte vierstelliges Niveau. Erst nach einem Arbeitstag war eine Veräußerung wieder möglich. Glücklicherweise erholte sich der Kurs einige Tage später. Die gleichen Vorgänge wiederholten sich in den darauf folgenden Monaten mehrfach bis die Depots aufgelöst wurden.

Beispiel 6: Während in den Anfangsjahren Anfragen kompetent und treffend beantwortet wurden, fanden sich in den letzten Jahren kaum noch Antworten, die den Fragen entsprachen. Teilweise gingen die Antworten völlig an den Fragen vorbei und können in einigen Fällen selbst mit bestem Willen nur als inkompetent bezeichnet werden.

Beispiel 7: Die aufgetretenen Probleme offenbarten erhebliche Sicherheitslücken, die hier im Hinblick auf das Wohl der restlichen Netbank-Kunden nicht genannt seien. Nur soviel sei erwähnt, dass es unter uns akademisch gebildete Sicherheitsfachleute aus dem IT-Bereich gibt.

Beispiel 8: Einmal wurde eine Lastschrift grundlos durch die Netbank rückabgewickelt (was zu entsprechenden Kosten führte, die nicht erstattet wurden), obwohl das Girokonto ausreichend Deckung aufwies in den Tagen zuvor bis danach.

usw.

In den ersten Jahren wurde die Netbank sehr häufig genutzt mit hoher Zufriedenheit, mit der Häufung der Probleme (ab ca. 2005, nachdem der Anteil der Sparda-Bank an die Landesbank übergegangen war) immer weniger.

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