Hat jemand Erfahrung in einer Beziehung zwischen Atheist/in und Religiösem/r?

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15 Antworten

Da kann eigentlich was nicht stimmen. Der Kreationismus fußt nicht auf dem Lutherischen Protestantismus. Das ist ein Irrweg einiger Abspaltungen der Calvinisten.

Diese Kirchgänge sind in den USA durchaus üblich. Genauso wie die erschreckend hohe Zahl derer, die die Schöpfunggeschichte für wahr halten. Was in den USA hingegen absolut unüblich ist, ist Atheismus. Du darfst quasi jede Religion haben, auch Muslim sein, nur an gar nichts zu glauben, das wird gar nicht gern gesehen. Das sollte dir klar sein.

http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/amerikaner-glauben-sch%C3%B6pfung

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Mit viel Toleranz von BEIDEN Seiten kann Eure Beziehung schon gelingen. Das ist aber harte Arbeit und verlangt, daß man sich immer wieder für die Beziehung und für den Partner entscheidet. Verliebtheit hilft Euch darüber nicht hinweg, nur die ständige Suche nach dem Gemeinsamen, das trägt. Schau mit einem realistischen Blick auf die Schwierigkeiten, die eine sehr unterschiedliche Lebens- und Glaubenshaltung aufwerfen wird. Man KANN das meistern, aber nochmal: es ist harte Arbeit und die kann man nicht mit Verliebtheitsgefühlen zukleistern.

Etwas Grundsätzliches zur Kirche und den USA: In Amerika ist es nicht nur wegen des christlichen Glaubens üblich, an Sonntagen in die Kirche zu gehen (oder zu fahren, je nach Wohnort), Die Kirche ist ein Ort, wo man "socialising" betreibt. Das bedeutet, daß man den Gottesdienst absolviert, weil man mehr oder weniger gläubig ist, aber die Hauptsache etwas anderes ist, nämlich das Kontakteknüpfen und -pflegen, die Interaktion mit Nachbarn, Bekannten, Freunden. Das ist eine andere Haltung als beim Kirchgang in Mitteleuropa. Es kann also durchaus sein, daß Deine Freundin nicht in erster Linie im Auge hat, Dich zu bekehren (das sollte sie besser nicht planen), sondern Dich in die Gesellschaft vor Ort zu integrieren. Sozialverweigerung ist in den USA eine noch schlimmere "Sünde" als hierzulande. Und den ersten Start zur Anpassung an die lokalen Gepflogenheiten legt man z. B. in der Kirche hin. Nebenbei bemerkt, ist das in den Kirchgemeinden meist besonders leicht, weil man in aller Regel herzlich aufgenommen wird. Wenn Du unsichtbar bleibst, weil Du nicht zur Kirche kommst, ist das ein Signal an die Leute, daß Du sie ablehnst, nicht nur ihren Glauben nicht teilst. Das solltest Du Dir ein- oder zweimal durch den Kopf gehen lassen, mit Deiner Freundin besprechen und dann nach einem brauchbaren Kompromiß suchen. Alles Gute, q.

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Hallo, ich gebe dir nicht als erste hier den Rat, die Beziehung zu beenden. Auch wenn das erstmal wehtut.

Warum? Ich bin selber eine von denen die so denken wie deine Freundin und bin im Übrigen nicht die einzige die so denkt - und ich wohne in Europa. Ich kann mir also vorstellen in welcher Situation du steckst, nur dass ich auf der "anderen Seite" bin.

Für mich käme es nie in Frage, eine Beziehung zu einem Mann einzugehen der meinen Glauben nicht teilt. Ich gehe davon aus, deine Freundin hält nichts von voehelichem Sex. Hast du dir darüber Gedanken gemacht? Wie wollt ihr eure Kinder erziehen, nach der Bibel oder nach der Evolutionstheorie? Was ist wenn die Kinder fragen warum du nicht an Gott glaubst, wenn du doch dann in die Hölle kommst? Denn auf solche Differenzen musst du dich gefasst machen.

Ich habe schon Schwierigkeiten mit "ungläubigen" Freundinnen, mit einem Partner wären die Differenzen noch grösser. Wenn deine Freundin ihren Glauben ernst nimmt, dann wird Jesus für sie immer an erster Stelle kommen, egal wie sehr sie dich liebt. Sie wird für dich beten damit du dich bekehrst.

Ich vermute mal ihr seid beide noch recht jung. Ein Umzug in die Staaten ist etwas anderes als innerhalb eines Landes. Im Falle einer Trennung würdest du vermutlich ziemlich blöd dastehen, auch finanziell. Also, überstürze nichts.

Übrigens, ich werde hier keine Diskussion eingehen über die Entstehung der Welt oder ob ich frigide bin. Das geht an der Hauptfrage vorbei und solcherlei Themen wurden hier schon zu Genüge durchgekaut.

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Kommentar von Peccator7
13.07.2013, 20:52

Wie wollt ihr eure Kinder erziehen, nach der Bibel oder nach der Evolutionstheorie?

Beides ginge, wenn er ihr erklären könnte, dass die Evolutionstheorie kompatibel mit der Schöpfungsgeschichte ist.

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Mein Mann ist Moslem und ich bin vor kurzem zum Islam übergetreten. Mein Mann hat mich nie zu etwas gezwungen. Er selber ist nicht streng gläubig und akzeptiert auch jede andere Lebensform. Ich selber habe mich dazu entschieden und habe eigentlich ihn wieder zu seiner Religion gebracht. Wir haben eine Tochter, ihr werden wir es frei stellen ob sie unseren Glauben annimmt oder eine andere oder auch gar keine Religion annimmt. Natürlich werden wir ihr Fragen dazu beantworten, Sitten und Traditionen vermitteln aber entscheiden muss sie das alleine. Mein Mann hätte es auch akzeptiert, so wie bisher, wenn ich Atheistin geblieben wäre. Es kommt drauf an wie wichtig deiner Freundin ihr Glaube ist und wie wichtig ihr es ist das auch du an das glaubst.

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wenn ihr hier in d leben würdet, könntest du das vielleicht noch in den griff bekommen. aber in usa sehe ich schwarz. usa ist ein furchtbar religiöses land. das ist sicherlich in den berühmten grossen städten nahezu bedeutungslos, jedoch woanders lebensrelevant. sie mag dir noch halbwegs vertretbar erscheinen, ihre sippe wird der wahnsinn für dich werden. hast du ernsthaft vor, kreationismus zu akzeptieren? wie stark der missionierungsdrang ist, erkennst du schon an der tatsache, dass sie dich zwingen will in die kirche zu gehen (ich gehe davon aus, dass es darum geht, dass du in der sippe als halbwegs religiös durchgehst).

ich bin überzeugt, dass es nur klappen kann, wenn es dir gelingt sie zu säkularisieren, was dir nur in d, bzw. unserem teil von europa, gelingen kann. in usa befürchte ich, dass du unter die räder kommst.

annokrat

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Ich würde da wirklich die Finger von lassen.

Als praktizierender Atheist bin ich mit einer studierten Theologin verheiratet. Auch evangelisch lutherisch. Wie ich es auch bis zu meinem Austritt war. Aber niemand, dem ich in über 10 Jahren in der Kirche begegnet bin, hätte den Bekenntnissen Deiner Freundin zugestimmt. Kein Pastor, den ich kennengelernt habe, und das sind schon ein paar Dutzend, hätte jemals behauptet, die Schöpfungsgeschichte sei mehr als ein Myhtos.

Diese Form des evangelikalen Glaubens, in den Deine Freundin verstrickt ist, ist mit dem gesunden Menschenverstand inkompatibel. Jemand, der sich dermaßen in seine Phantasiewelt verrannt hat, ist rationalen Erwägungen nicht mehr zugänglich.

Die Forderungen an Dich werden sukzessive gesteigert werden. Aus zweimal im Monat werden bald vier werden. Und es werden weitere Erklärungen von Dir verlangt werden.

Wer in dieser Weise in einer Matrix des Glaubens gefangen ist, muß allein zum "Selbstschutz" alles negieren, was die Gefahr birgt, Erkenntnisse über das wahre Leben außerhalb zu gewinnen. Solche komplett in sich selbst referenzierten Systeme können nur stabil durchgehalten werden, wenn alles, was "Außen" ist für obsolet erklärt wird.

Schon klar, wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr. Aber einer von Euch wird sein Weltbild verlieren müssen. Entweder Du oder sie. Das birgt das Potential für ein ganz großes Drama.

Sollte sie ihr Weltbild aufweichen, wird Dir ihre Familie die Hölle heiß machen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Solltest Du Deines aufgeben, wirst Du Dein Leben verlieren.

Das einzige Szenario, daß ich sehe, daß Ihr Euch als Liebende begegnen und dauerhaft darauf aufbauen könntet, wäre, wenn Sie hierher käme und zu Verstand kommt.

Klingt zu dramatisch und anmaßend? Ich fürchte ernsthaft, daß es das nicht ist.

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Kommentar von Peccator7
13.07.2013, 20:50

praktizierender Atheist

???

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Ich habe schon einen Umzug in USA ins Auge gefasst, nun ist verlangt sie jedoch, dass ich wenigstens zwei Sonntage im Monat mit in Ihre Kirche komme...verlang ebenfalls, das sie im Gegenzug an 2 Sonntagen nicht in ihre Gemeinde geht :) dann kannste weitersehn :)..

. und Probleme müssen nur gelöst werden, wenn die wirklich anstehen... m.l.G. ;)h

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obwohl sie fest an Kreationismus, Adam & Eva als erste Menschen, den Himmel, das ewige Leben und die Bibel im Wortlaut glaubt

Ja, das sind die gewohnten Irrtümer. Vielleicht würde es eurer Beziehung schon helfen, wenn deine Freundin erfährt, dass sie sich von den religiösen Meinungsmachern hat blenden lassen. So, gab es z. B. Menschen vor Adam und Eva, die wiederum aus dem Tierreich hervorgingen. Hier eine kurze Zusammenfassung des biblischen Weltbilds, gereinigt von allen Vorurteilen und weltanschaulichen wie übersetzungstechnischen Verfärbungen:

http://seite16.de/genesis.htm

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Kommentar von DarkSepia
13.07.2013, 19:56

Ich empfehle etwas seriöseres, als eine Amateurseite ohne Impressum. Dann kann man Kreationisten vorwerfen, unseriöse Seiten zu verwenden, ohne als Heuchler zu gelten. Und man garantiert eine gewisse Glaubwürdigkeit der Quellen. Man sehe sich nur das Hauptverzeichnis an:

http://seite16.de/

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Problematisch wird es dort wo Du als Atheist davon ausgehen wirst, dass Deine Freundin Unsinn denkt. Eine Gläubige Lutheranerin wird niemals den rechten Weg verlassen. Vielleicht wäre es daher besser wenn Du Dich einmal wie folgt fragst: Weiss ich sicher das es kein Leben nach dem Tod gibt? Nein, denn das weiss niemand. Sollte es also eines geben, in welchem Du mit Deiner Freundin ewig zusammen leben kannst, warum willst Du es nicht erreichen, noch dazu wenn es so einfach ist, dass eigentlich schon alles getan ist und man nur respektieren muss, dass Du nichts tun musst, sondern Alles schon Jesus getan hat. Selbst wenn es kein Leben nach dem Tod geben sollte, hättest Du nichts verloren. Denn: Den dauerhaften Tod, wie ihn der Atheismus lehrt hast Du sowieso dann auch. Du kannst also maximal Etwas gewinnen.

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Ich halte grundsätzlich nichts von Zwängen. Wenn meine Freundin irgendwelche Bedingungen stellen würde, beispielsweise 2x/ Monat in die Kirche zu gehen oder sonstwas, würde ich ihr alles Gute wünschen und mich trennen.

Ich habe mit Religion nichts am Hut, weil das für mich einfach Schwachsinn ist.

Ich hätte nichts dagegen, eine Beziehung mit einer Gläubigen zu führen. Aber nur, wenn sie mich mit ihrer Religion in Ruhe lässt und unsere Beziehung dadurch nicht beeinträchtigt wird.

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Sie kann doch nicht verlangen, dass du mit ihr in die Kirche gehst, wenn du gar nicht an Gott glaubst. Du respektierst ihre Meinung ja auch, also muss sie sich damit abfinden. Es steht nicht indeiner Pflicht (eig auch nicht in ihrer...).Mein Ex war Atheist (aber kein Toleranter...) und ich bin Christin(nicht richtig streng gläubig, aber ich galube schon an Gott usw. geh aber nie in die Kirche) und er hat mich regelrecht zum Atheistischen Glauben gezwungen. Er achtet seitdem auch immer darauf, ob seine Freundin auch Atheistin ist, sonst schießt er die Weiber alle immer gleich ab! unsere Beziehung ist kaputtgegangen. Ich denke mal, dass ihr beide eure Religion/eigene Meinung wirklich akzeptieren müsst. Du sagst schon, dass du tolerant bist...das muss sie auch sein. Du kannst dich ja ab und an durch die Kirche quälen :D aber sie kann dich auch zu nichts zwingen.

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Kommentar von realsausi2
13.07.2013, 00:34

Du hast mit Deinem Ex ein Ausnahmeexemplar erwischt. Ich kenne keinen Atheisten, der sich so verhielte.

zum Atheistischen Glauben gezwungen

Einen solchen gibt es nicht. Atheismus ist keine Überzeugung, keine Idee, kein Dogma, hat nicht mal eine These. Auch nicht die, daß es keinen Gott gäbe.

Atheismus ist lediglich die Nichtvornahme eines Bekenntnisse zu einem Gott. Insofern war das Wirken Deines Ex auf Dich auch antitheistisch, nicht atheistisch.

Dir werden solche Erbsenzählerein hinten vorbeigehen, aber wir Atheisten legen Wert darauf, diese Dinge auseinander zu halten.

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Eure Beziehung verpricht problematisch zu werden. Wenn deine Freundin jetzt damit beginnt, dich zu Gottesdienstbesuchen zu animieren, dann ist wohl doch mehr dahinter - hinter ihrem Glauben, als du seither angenommen hast und das wird sich bis zur Hochzeit vermutlich noch steigern. - Genauso ist bei dir unbestimmt, ob nicht deine "Toleranz" abnimmt, je länger und je näher ihr euch kennt. Im Moment wird sicher manches durch den Überschwang der Gefühle überdeckt. Das bleibt aber kaum so und erfordert, wenn es dennoch funkionieren soll, ein hohes Maß an gegenseitiger Toleranz und Liebe, welches die wenigsten Paare aufbringen können. - Auch mit den eventuellen Kindern - du hast es selbst schon angesprochen - wachsen neue Konfrontationsmöglichkeiten heran.

Deshalb, wenn beide ganze Anhänger ihrer jeweils anderen Überzeugung sind, würde ich nüchtern und sachlich von einer Beziehung abraten. Im manchmal grauen Ehealltag geht so mancher Glanz und Vorsatz verloren.

Finde also heraus, wie intensiv sie ihren Glauben heute schon lebt. - Liest sie regelmäßig Bibel? - Ist sie einer christlichen Gemeinschaft angeschlossen? - Betet sie häufiger? - Und wie ist überhaupt ihre Familie religiös eingestellt? - Je mehr du mit Ja beantworten musst, um so problematischer eure Erfolgschancen. - Versuche dir aber auch noch einmal deine eigene Position zu überdenken. Bist du wirklich so tolerant? - Wie gehst du heute mit anderen, fremden Gläubigen um? - Sind sie für dich vollwertige Zeitgenossen, oder lächelst du über sie und gibst ihnen bei religiösen Gesprächen vielleicht sogar mächtig Kontra? - Aus der Summe der Ja's kannst du dann die Antwort zu deiner Frage ablesen.

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Beendet die beziehung besser ,da ist unglücklich sein auf beiden Seiten vorprogramiert . - Sie wird deine Kinder indoktrinieren und - du wirst ihren Kindern den Unglauben ins Herz pflanzen .

Nichts ist wichtiger in einer Beziehung als das man die gleichen Wertvorstellungen hat.Vor allem wenn man Kinder hat .

Sicher denkst sie ......ach er wird sich wegen mir ändern, weil er mich liebt ! Und du denkst wo möglich das gleich von ihr

Glaube mir selbst wenn sie keine Kreationistin wäre,könnte die Vorausetzung nicht schlechter sein für das Gelingen solch einer Bezihung .

Lieben bedeutet ,zu wollen das es dem andern gut geht ....

Ihr müsst vernünftig sein ..hier ,das ist extrem wichtig bei der Partnerwahl .

Erotik ist schnell vom Tisch wenn dann der Alltag eintritt ...und der Kirchgang eingefordert wird. ...

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Entweder du unterwirfst dich - oder vergißt es.

Du wirst es auf Dauer kaum ertragen . amerikanische Fundamentalisten werden schlimmstenfalls nur durch Al-Quaida getoppt

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Kommentar von realsausi2
13.07.2013, 00:41

amerikanische Fundamentalisten

Die benutzen zwar viel seltener Bomben, um auf sich aufmerksam zu machen. Na gut, ab und zu vor Abtreibungskliniken, aber wer bekommt das hier schon mit.

Aber das Elend, daß sie anrichten ist viel subtiler. Alllein die durch deren verkommene Moralvorstellungen implizierten Jugendschwangerschaften schaffen ein unbeschreibliches Elend. Die zerstorten Biographien, die verschwendeten Leben, die Unterdrückung von Frauen und Kindern, die Ausgrenzung Andersdenkender.

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Wenn du so tolerant bist wie du sagst, dann geh einfach mit in die Kirche. Vielleicht kannst du da noch etwas lernen.

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Kommentar von annokrat
13.07.2013, 00:12

lol, jo, so kann man versuchen andersdenkende für dumm zu verkaufen.

annokrat

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