Hat jemand Erfahrung darin Gartenpflaster aus Naturstein zu setzen?

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hey an alle!

also was ich da alles gerade gelesen. mann o mann. sorry meine lieben vorrednerinnen aber da sind die bausünden vorprogrammiert.

und den artikel vom hornbach...bitte ganz schnell vergessen was da drin steht...bitte!

ich habe pflasterer gelernt und fast 10 jahre mit meinem vater, gott hab ihn selig, auf baustellen geschufftet. bin zwar jetzt weitere 10 jahre aus dem beruf, aber pflastern kann ich immer noch sehr gut.

also so geht man vor:

  1. zunächst mal den bereich genau abstecken, wo später das pflaster zu liegen kommt.

  2. 35 bis 45 cm tief auskoffern. bei lehmigem oder tonigem boden etwas tiefer, um packlage einzubauen, das sind steine, grauwacke oder basalt in der größe 16/32, damit keine staunässe entstehen kann.

  3. dann ca. 30 cm lava!!!! keinen recyglingschrott in der größe 0/36 lagenweise, d.h. 10cm einbauen einbauen und mit einer großen rüttelplatte (um gottes willen keine kleine rüttelplatte aus nem baumarktverleih) und ordentlich verdichten. euer haus baut ihr ja auch nicht auf pudding.

  4. die bettung: 5-7 cm stark, da werden die steine reingekloppt, da unterscheidet man zwischen einer ungebundenen bauweise (einfach splitt 2/5) und einer gebundenen bauweise (zementgebundene einkornmaterialien, ich bevorzuge zement/estrichsandgemisch im verhältnis erdfeucht nicht nass 1:7; und nicht 1:2 oder 4!!!! schließlich soll das wasser durchfließen können). auftragen, abziehen und die steine direkt höhengerecht mit dem pflasterhammer einkloppen. nix mit rüttelplatte nachher drüberfahren, damit macht ihr alles kaputt.

  5. noch von dem mörtelgemisch in die fugen geben. aber nicht bis oben hin, sondern 3 cm luft lassen. dann die fläche wässern und gleichzeitig sauber machen.

am nächsten tag ist der mörtel ausgehärtet, nach 7 tagen könnt ihr drüberfahren.

  1. die fugen könnt ihr mit splitt o/2 füllen, es gibt da auch ein material auf kunstharzbasis, dass soll top sein für die fugenverfüllung ist aber nicht ganz billig.

suche selbst derzeit nach qualitativ gleichwertigen alternativen. also schwestern, wenn ihr da einen tipp für mich habt, wäre ich sehr dankbar.

dann zeige ich euch mal wie man muster und sowas legt

bea

Ist zwar nicht unbedingt die richtige Einsteigerarbeit für Anfänger, aber machbar. Also: Wenn das Pflaster hinterher ebenerdig mit dem anschließenden Rasen sein soll muß ersteinmal Erdreich abgetragen werden. Die Tiefe ergibt sich aus der Höhe der Steine plus etwa 15 Zentimentern für Schotter / Kies / Splitt. Danach Flies (wie es im Straßenbau verwendet wird) ausbringen, es hilft Wurzelwachstum von angrenzenden Sträuchern und Unkräutern durch das fertige Pflaster zu verhindern. Kies / Schotter (Körnung 8 / 16) ausbringen etwa 10 cm hoch und verdichten, ev. kleine Rüttelplatte aus dem Baumarkt borgen. Feldsteine sind von Natur aus unregelmäßig, daher ist eine exakte Angabe der Höhe des Unterbaus schwierig. Nun Splitt ausbringen und die Feldsteine wie bei Tetris einzeln setzen. das heißt Schnüre spannen für die Höhe und mittels Gummihammer festkloppen. Ausfugen mit Quarzsand

Du musst unter den Steinen , eine mindestens ca. 10 cm starke Kies - oder Splittschicht anlegen , damit Wasser abfließen kann und die Steine nicht hochfrieren . Mit Zementmörtel ausfugen , damit kein Unkraut wachsen kann .

unkrautvlies oder unkrautfolie

was ist besser? muss heute noch eine bestellen. will 30m2 in garten boden platten verlegen.........

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Wem gehört die Laube??

Hallo zusammen, ich hoffe mir kann hier geholfen werden, fällt ja eher in die Rubrik Recht. Ich habe vor über 3 Jahren eine Gartenparzelle gepachtet und das Haus welches darauf stand in diesem Jahr erst abgerissen und neugebaut, allerdings mit organisertorischer Hilfe meiner Exfreundin, von der ich mich vor kurzem getrennt habe. Ich bin der Pächter und sie nicht. Ich habe schon bevor ich sie gekannt habe, mit dem Bau der neuen Laube angefangen, sprich fundament gegossen, wasserleitungen gelegt, gerodet, etc..Nun ist die Laube soweit fertig und es kriselte.

Ein Freund ihrer seits half mir beim bau der Laube, sie übernahm wie gesagt eher das organisatorische und ein wenig gartenarbeit. Ich habe dagegen rund um die uhr mit ihrem kumpel geackert, der auch nie etwas für seine unterstützung verlangt hat.

Das holz für den bau allerdings haben wir von einem Gelände, welches in privatbesitz ist, haben dann einen kaufvertrag mit dem eigentümer gemacht, in dem festgehalten ist, das wir das altholz des gebäudes abtransportieren dürfen. da ist sie drin festgehalten, sprich sie hat es unterschrieben.

Nun haben wir das Haus gebaut mit diesem holz, ich habe das geld für das holz allerdings dem eigentümer überwiesen, also demnach bezahlt.

Die Laube habe ich auch weitestgehend alleine gebaut und es wurde auch vom bezirksverband unter meinem Pächternamen abgenommen.

Wem gehört der Garten mit Laube jetzt rechtlich?

Sie ist halt zu tiefst verletzt durch die trennung und hat nur das gefühl, das ich sie die ganze zeit ausgenutzt hätte, was garnicht stimmt, aber gefühle kann man nun mal nicht erzwingen, aber das versteht sie nicht. Und jetzt hatte sie mir gesagt (sie hat jura studiert bis ins 4te semester) das ihr die laube, genauso wie mir gehört, stimmt das? denke ja eigentlich nicht, weil ich Pächter bin und die Laube auch unter meinem Namen abgenommen wurde.

Sie gibt mir das gefühl sich rächen zu wollen für das was ich ihr angetan habe. und sie sagte, das sie keine lust hat, das gerichtlich zu klären. Hat sie da überhaupt eine angriffsmöglichkeit? Sie hat mir halt den vorschlag gemacht, im wechsel jeder woche den garten abwechselnd zu nutzen, aber das ist doch mein garten und meine laube, oder sehe ich das falsch? - belastet mich ganz schön die sache, bitte helft mir :)

Und ja klar, hat sie auch so manches Geld hineingesteckt, allerdings nicht ansatzweise so viel wie ich. habe ihr 500 euro angeboten, die sie ausgeschlagen hat und den zweitschlüssel will sie mir auch nicht geben.

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Schrebergarten, Schutt unter der Erde?

Wir haben ein Schrebergarten gepachtet. Bei Arbeiten haben wir festgestellt das der Boden voll von Schutt ist. Schon wenige cm unter der erde ist alles voll damit. Anscheinend hat der Vorbesitzer sein Schutt dort einfach vergraben. Nach Gesprächen mit Nachbarn haben wir auch herausgefunden das da eine Steinhäuschen stand und der Vorbesitzer allgemein viele Wege etc. angelegt hatte aus steinen. Das alles scheint jetzt unter der erde zu sein. Teilweise ist das Sondermüll das Asbest belastet ist.

Meine Frage, ist mit der Erde so überhaupt was anzufangen oder ist sie durch den Asbest vergiftet. Wer muss für die Beseitigung aufkommen?

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Hallo,

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Den Speiß rausnehmen ist keine Option, da hierunter der Estrich mehr Sand ist als fester Estrich.

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(Anmerkung: Dieser Investor hat auffallend viele Merkmale mit Donald Trump gemeinsam: materiell sehr reich, in der Immobilienbranche tätig, arrogant, gierig, rücksichtslos, skrupellos, daher keine normale verlässliche Kommunikation möglich!).
Wir fühlen uns wie David gegen Goliath!

Wer weiß Rat oder hat Erfahrung? Danke im Voraus.

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