Hat jemand erfaherung mit sedariston gemacht?

5 Antworten

Leide schon seit Ewigkeiten unter einer leichten Depression in Kombination mit sozialen Ängsten. War deswegen auch schon ein halbes Jahr in Behandlung, was nur mäßig Erfolg gezeigt hat. Vermute die Medikamente und die Psychologin hatten nicht so zu mir gepasst. Hatte jetzt meinen 30 Geburtstag gefeiert und hatte eigentlich nur meine liebsten Menschen um mich. Trotzdem plagten mich die ganze Zeit Gedanken, wie ich wirke und was die anderen von mir denken. Konnte meinen Geburtstag schlicht nicht genießen. Habe mir danach gedacht, dass ich was ändern muss und bin über ein Form auf Sedariston gestoßen. Nutze es nun seit 3 Tagen und bin sehr positiv überrascht. Soziale Interaktionen bereiten mir keine Probleme mehr und mein Kritiker im Hinterkopf ist ganz leise geworden. Auch die grundlose Niedergeschlagenheit, die mich stets aufsuchte hat sich verzogen. Fühle mich nicht wie unter Drogen oder so sondern endlich wie ein normaler Mensch - wie ich immer sein wollte. Werde es ggf mein Leben lang nehmen, wenn das Absetzen mich in mein altes Leben wirft.

Sedariston ist absolut ungefährlich, aber es sehr gering dosiert! Sprich besser mit einem Heilpraktiker oder Ärzt darüber, denn es gibt Präparate auf Johanniskrautbasis, die besser dosiert sind und vom Arzt aufgeschrieben werden!

du kannst es ruhig nehmen. aber es ist für eine richtige depression eigentlich zu harmlos. such einen experten für naturheilkunde, speziell klassische homöopathie. riskiere kosten in höhe einer computerreparatur. wenn du dir nicht so viel wert bist, dann lass es lieber.

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Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich bitte euch diesen Beitrag ernst zu nehmen und danke jedem der mir hier irgendwie weiterhelfen kann, denn ich habe keine Ahnung mehr was ich machen soll...

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