Hat mein Hund Überbiss?

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6 Antworten

Seine Zähne sind sehr oft zusehen (die unteren) aber er bekommt sie auch rein.. ist das normal oder liegt das an der Epilepsie? 

die Kieferstellung hat nichts mit der Epilepsie zu tun. Mit dem Vorbiß kann der Hund gut leben. Bei manchen Rassen ist das ja auch ein besonderes Rassemerkmal und die Hunde werden uralt damit. 

Bzgl. der Anfälle solltet Ihr den Tierarzt wechseln und am besten eine Tierklinik aufsuchen!

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Kommentar von XxMiiriixX
26.12.2015, 16:52

Achso danke:) Wir dachten nur das er das vielleicht nicht merkt da er ja auch einen Tumor im Gehirn haben könnte oder sowas und es deswegen gar nicht wahr nimmt das seine Zähne raus schauen..

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Zu deiner Frage nach dem Überbiss kann ich nichts sagen, wohl aber einen Tipp geben zur Epilepsie. Einer meiner Schäferhunde (11 Jahre), er ist mittlerweile deswegen eingeschläfert worden, hatte schlimme Anfälle. Da er zudem ein schwaches Herz hatte, konnte nicht die notwendige Dosis des Medikaments gegen die Anfälle gegeben werden, sodass nur eine Lösung übrig blieb.

Wenn dein Hund aber ansonsten eine gute Konstitution hat, spricht nichts dagegen, ihn von einem Tierarzt einstellen zu lassen. Das funktioniert eigentlich ganz gut. Um aber die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, empfehle ich, beim Tierarzt auf das Verschreiben eines Präparates aus der Humanmedizin zu bestehen. Die kosten nur ein Bruchteil der Medikamente aus der Tiermedizin, haben aber die gleichen Wirkstoffe. Lass dir das nicht mit Argumenten des Tierarztes ausreden.

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Ich kann dich voll verstehen ich hab auch ein Hund und weine schon wenn sie abgehauen ist oder so aber jetzt zu deiner Frage ich weiß leider nicht ob Hunde daran sterben können aber ich würde mal mit einem Tierarzt reden. Und ja Hunde können überbiss haben bei möpsen ist es sehr stark und der Hund auf dem Bild hat glaube ich auch einen ich bin jetzt kein hundeprofi ich kenne mich nur macht möpsen aus

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Kommentar von XxMiiriixX
26.12.2015, 10:50

Wir waren schon beim Tierarzt der hat aber gesagt es komme vom Futter..

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Epilepsie lässt sich in 80% aller Fälle medikamentös so gut einstellen, dass der Hunde keine oder nur wenig Anfälle bekommt. Ich nehme an, ihr habt einiges probiert? Was bekommt er? Schlagen die Medikamente wirklich nicht an? Hat euer Tierarzt gar keine Idee mehr? Ist er wirklich austherapiert? Wenn er aufgrund des Überbisses nicht klapperdürr ist, ist das vorerst nur eine optische Einschränkungen.

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Kommentar von XxMiiriixX
26.12.2015, 10:48

Wir waren beim Tierarzt und dieser hat einen Bluttest gemacht und im Blut wurde soweit ich noch weiß nichts gefunden und die Tierärztin hat gemeint es läge am Essen das wir ihm geben.. Sie wollte uns keine Medikamente geben oder irgend sowas da sie meint wir sollen das Futter umstellen und dann würde alles gut werden.. Und nein er ist eigentlich etwas pummelig :D

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Kommentar von FrauStressfrei
26.12.2015, 10:51

Was???? Gegen Epilepsie einfach nur das Futter umstellen? Unsinn! Fahrt nach den Feiertagen mal in eine Klinik. Natürlich muss man bei Epileptikern das Futter umstellen, aber das reicht doch nicht. Er braucht auch Medikamente.

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lass ihn medikamentös einstellen. Und wenn der Hund so aussieht wie auf dem Bild, ist der Überbiss normal weil den die meisten Bulldoggen haben.

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Was für einen Hund hast du? Kann Rassen bedingt sein. 

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Kommentar von XxMiiriixX
26.12.2015, 10:49

Mein Hund ist ein Mischling wir haben auch gar keine ahnung aus welchen Rassen er besteht.. 

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Kommentar von wotan0000
26.12.2015, 12:31

 13j. Kind. Ferien- und Langeweilezeit. ;-)

Epi und Futter? Lol..

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