Hat Hitler auch gute Dinge getan?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bau von Autobahnen und Bahnstrecken, Industrialisirung von Deutschland, Emanzipation der Frauen und Förderung der Forschung und Wissenschaft (wenn auch hauptsächlich kriegsbedingt)

Kur und Erholungszentren, auch für Leute mit geringem Einkommen.

"Emanzipation der Frauen"

Was für Zeug?

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@beangato

Melitta Stauffenberg (1903-1945) war die zweite Flugkapitänin Deutschlands und testete im Zweiten Weltkrieg Sturzkampfbomber. 

Solche Sachen meine ich.....Frauen als Pilotinnen, als Ingeneurinnen, als hoch qualifizirte Facharbeiterinnen in Fabriken, als Kraftfahrerinnen, Baggerfahrerinnen, .....

Frauen in Männerdomänen....weil es Adolfs Krieg geschuldet keine Männer mehr dafür gab.

Die Frauen hatten in diesem, wie auch in anderen Kriegen aus der Not heraus die Chance zu zeigen, das sie mehr können als Kinder hüten und Kochen.

Und sie waren sich dessen bewusst, das sie diese Jobs genauso gut oder besser als Männer können.

Kein Schritt zur Emanzipation...was dann ?

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@FunnysunnyFR

Emanzipation der Frauen? Das meinst du ernst?

Nur weil es eine Frau gab, die Flugkapitänin war heißt das ja nicht, daß alle Frauen sich emanzipieren durften.

Die Nazis haben das Mutterkreuz eingeführt, für Frauen die viele Kinder zur Welt brachten. Für Emanzipation gab es keine Auszeichnung.

Frauen in Männerdomänen....weil es Adolfs Krieg geschuldet keine Männer mehr dafür gab.

Gut erkannt. Wie paßt das aber zur Frage, was Hitler Gutes getan hat? Es war eine Notwendigkeit, durch den Krieg - den Krieg, den Hitler gestartet hat. Und wie war die Situation der Frauen vor 1939?

Was der Baun von Autobahnen und Bahnstrecken angeht - die hat er bauen lassen für den Krieg, um Truppen so schnell wie möglich verlegen zu können.

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@FunnysunnyFR

Das ist geradezu lächerlich. Diese Alibi-Vorzeigefrauen - sowas aber auch. Melitta: hatte Geld ohne Ende, konnte tun was sie wollte. Frauen hatten keine Chance, zu zeigen, dass sie mehr als kochen konnten. Um die Zahl der Arbeitslosen zu schönen, mussten Frauen ihren Beruf aufgeben - sogar Universitätsprofessorinnen wuirden gewzungen, zu gehen - Ärztinnen wurden gezwungen zu eghen usw. - mussten Männern Platz machen.
Wenn später Frauen in der industrie arbeiteten, dann beim Bombendrehen, bei gefährlichen Jobs, zwangsweise dorthin geschickt: Mädchenpflichtjahr. Da sah man seltsamwerweise kaum einen Mann - höchstens als Aufpasser. Frauen wurden schief angeguckt, wenn sie nicht direkt 9 Monate nach der hochzeit ein Kind in die Welt setzten und dann weitere. Sie wurden schief angeguckt, wenn sie keinen Sohn in die Welt setzten. Fruaen wurden nur gewürdigt, als Mutte r- siehe dazu das Mutterkreuz fürs Blagen-Kriegen.

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@beangato

Er meint den Mutterorden und den Zwang der Frauen Kinder zu bekommen, obwohl der Mann gefallen ist. Andere Maenner konnten laut Gesetz aushelfen.

Heute sagt man dazu fremdgehen.

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Emanzipation der Frauen? War verpönt, da jüdische Erfindung - das war den Nazis verhasst - übrigens bis heute. Was DIE Emanzipation nennen ist keine. Alles andere was du benennst: das sind Legenden, die sich hartnäckig in den Köpfen der Deutschen halten, weil sie bis heute gerne ovn den Neo-Nazis noch verbreitet werden. Vergiß es beser, Hitler hat nichts Gutes getan oder eingeführt.

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Alles fuer den Krieg, nichts fuer das Volk. Auf deine Auszeichnung kannst du stolz sein. Als ob Hitler etwas `Gutes`tun konnte?

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Diese Erholgunszentren gabs übrigens auch schon Jahrzehnte lang vor Hitler, für die Arbeiterschaft. Je nach Gewerkschaftszugehörigkeit oder allgemeiner Branche, gabs diese Zentren. Von der Nordsee - zur Ostsee - über das mittelgebirge bis in die Alpen, Erholungszentren gabs vorher schon.
Hitler ließ aber bevorzugt nun Kinder in die Kinderlandverschickung fahren - anstatt der arbeitenden Bevölkerung. Dort haben siee als Kinder schon das Exerzeiren gelernt, das Schießen - das Kämpfen als Soldat usw.

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@Lorimara

Kraft durch Freude. Guck dir den elend langen Block in Prora an, -Binz-

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Die Auserarbeitung für den Bau der Autobahnen war schon vor Hitler fertiggestellt. Also ist die Autobahn kein Werk Hitlers.

Industralisierung war auch schon vor Hitler,

Förderung der Wissenschaft war auch schon davor

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wenn ich diese Antwort lese kommt mir das kalte Kotzen! Wie verblendet und Blöde muss man sein um auch nur einen Funken Gutes an einem Massenmörder zu erkennen. Was geht in solchen Köpfen vor? die Antwort ist relativ einfach: Nichts. Eine Steigerung geht praktisch nicht aber sie ist hier auf dieser Seite nach zu lesen: diese Antwort wird auch noch als "Hilfreichste"vom Frager bewertet. Fremdschämen muss man sich nicht aber als Gutefrage.net Administrator kann man so etwas auch entfernen. Sollte das nicht sehr bald geschehen bin ich die längste Zeit in diesem Forum aktiv gewesen. Ihr seit doch Krank im Kopf!

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Objektiv gesprochen. Objektiv gesehen hatte Hitler natürlich gute Dinge vollbracht. Seine Ambitionen waren nicht böser Natur.

Man muss immer begreifen, dass Menschen nicht gut oder böse sind. Dies wird von Feinden oder Verehrer so wahrgenommen.

Jemand der etwas tut, löst Konsequenzen aus. Diese können für den einen gut ausfallen, für den anderen aber schlecht.

Insofern stimmt es, Hitler hat auch gute Dinge begangen. Genauso wie Mao, Stalin, Churchill, Saddam Hussein und so weiter und sofort.

Das sie auch schlechtes vollbracht haben, steht gar nicht zur Debatte.

Denn auch die Bundes Republik Deutschland, macht Dinge, die fragwürdig sind und nicht unbedingt für alle als "Gut" gesehen werden kann.

Objektiv gesehen, ja.

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@fluestertleise

Objektiv gesehen, brauchst du ne neue Brille, bei all den Dokufilem und Infos zu Hitler und seinen Machenschaften - und die Historie eknnst du scheinbar auch nicht.

Hitler kiann man in einer Reihe mit anderen Diktatoren, die ebenfalls viele Tote verschuldet haben, aufzählen - jdeoch steht Hitler mit seinen mörderischen Ideen (Juden, Sinti-Roma ausrotten) alleine da - und noch immer an der Spitze mit den Toten, die er eingetlich verschuldet hat!! - Denn, Hitler war nur kurz an der Macht, alle anderen hatten länger Zeit für ihre "Toten" - und Stalin am längsten. Bei der Mathe-Formel kann jeder erkennen, dass Hitler nicht "zu schlagen" ist, bis huete.

Objektiv gesehen, ist dein Kommi entweder Provokation oder eine Lobhymne auf Hitler und die Nationalsozialisten. Und sowas fehlt hier wirklich gerade noch....

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@Lorimara

Also, Rumänien war ein verbündeter und die Ausrottung der Juden, bzw den Massenmord an den Juden, kann man Hitler nicht nachweisen.

Er hat nie den Befehl dazu gegeben. Und außerdem war hier nicht die Frage, ob er gut oder böse ist, sondern, ob er auch gute Dinge vollbracht hat.

Und da ist die Antwort, Ja.

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verlogener geht es wohl nicht?

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,,Wie reagiert einBehinderter auf Elektroschocks?´´ hat nichts mit Forschung zu tun.

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So,so Deutschland wurde von Hitler/Nazis industrialisiert. Ein völlig neues Geschichtsbild.

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Nein! Da gab es nichts Gutes. Stramme Nazis und Neo-Nazis schwärmen heute noch von Dingen, die nicht von den Nazis erfunden wurden - etwa die Autobahn. Die gabs schon, Adenauer ließ sie von Köln nach Bonn bauen. Es handelt sich da um Legenden, die noch immer in den Köpfen der Deutschen wirken (Es war nicht alles schlecht). Auch Dinge wie das Kindergeld, Renten, Arbeitszeiten, 1. Mai Feiertag - alles Dinge, die bereits in den Schubladen lagen und auch ohne den Sieg der Nazis in Gang gekommen wären.
Auch Arbeitslose wurden nicht von der Straße geholt, für einen unbefristeten festen Arbeitsplatz, sondern, sie mussten fast alle zum RAD (Reichsarbeitsdienst) Wenn Männer Arbeitsstellen erhielten, so waren diese meist vorher mit Frauen besetizt, diese mussten ihre Arbeit aufgeben und wurden nicht als arbeislos in einer Statistik erfasst. Diese Frauen wurden später zwangsverpflichtet in der Rüchungsindustrie und arbeiteten für wenige Pfennige. auch wurde dieses Pflichtjahr eingeführt für Frauen, in denen sie für Kost und Logis oft in Haushalten bei reichen Nazis arbeiten mussten, nicht mal Taschengeld erhielten, weit weg von der Heimatstadt. Eine Emanzipation der Frauen war dne Nazis zuwider, da sie sie als jüdische Erfindung titulierten, was gar nicht so falsch war, wenn man so einige Dinge aus dem Talmud kennt.

Angeblich konnten zu Hitlers Zeiten, Frauen auch alleine Nachts auf die straße gehen. Auch so ein Mythos. Es war sogar gefährlicher geworden für alle, die Abends draußen waren, als in Zeiten vor den Nazis. Blockwarte hatten in der Hitler-Zeit oft Freiheiten, die eigentlich nur der Polizei hätten zustehen dürfen. Den 1. Mai funktionierten sie für ihre Zwecke um, Gewerkschaften wurden zerschlagen, Gewerkschafts Chefs einfach inhaftiert.

Es gab nichts Positives in der Hitlerzeit, nur Negatives.





Nicht zu vergessen, dass die Nazis das Kindergeld für die Errichtung ihrer Armee einführten und nicht um dem Volk eine soziale Wohltat zu gönnen. Das einzige Gute war vielleicht das Lohnsteuerklassensystem. Aber dafür 60 Millionen Tote und einen zerstören Kontinent zu haben, ist der schlechteste Deal ever.

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@verreisterNutzer

Das Kindergeld war ja schon vor Hitler diskutiert worden, lag sozusagen in den Schubladen, war nur noch nicht rausgeholt wordne. Und ja, hast vollkommen recht, gut argumentiert - Kindergeld für Kanonenfutter.

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Es gab nichts Positives in der Hitlerzeit, nur Negatives.

Als „Arier“ hattest du die Zeit deines Lebens. Absolute Aussagen wie deine vertragen sich nicht mit der Realität. Den Leuten ging es bis Kriegsbeginn gut, sofern sie „reinblütig“ waren.

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@Jokerfac3

Absolute Aussagen wie deine im Komm, vertragen sich gar nicht mit der Historie. Was für ne "tolle" Zeit als Arier, in dne Krieg zu ziehen oder gezogen zu werden oder Bombennächte mitmachen zu müssen, ständige Angst bespitzelt zu werden - oder denunziert, weil man mal was Falsches sagte, auch nur ansatzweise kritisch auf Hitlers Kriegsbpläne reagierte. Erinnert mich an Admiral Canaris - als der erfuhr, dass Hitler Amerika den Krieg erkärt hätte, meinte er (sinngemäß): "Ja spinnt der denn?" - und schwupps, er lebt enicht mehr lange, unabhängig davon, dass er vorher gute Arbeit für die Nationalsozialisten vollbrachte! -

Den Leuten ging es auhc nicht gut, bis Kriegsbeginn. Die Arbeitsplätze, die geschaffen wurden - da mussten Frauen ihre Jobs hinwerfen und ab an den Herd gehen. Die Autobahn - die gebaut wurde und vieles andere, war für nen Appel und nen Ei und 10 Groschen am Tag - als Lohn - DAS war die Arbeit. Ausserdem fanden gar nicht alle Arbeit.

Dein Kommi verträgt sich nicht mit meinem Wissen, also lass des doch bitte sein - ist nix gegen dich persönlich... Schönen Tach noch ☺

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@Lorimara

Kann dir zwar nicht zustimmen, aber ich danke dir wirklich für deine Sachlichkeit! Sieht man nicht oft leider.

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@Jokerfac3

Oha, danke / und> doooohooooch, Frauen mussten ihre Jobs aufgeben, das war 'tyend. Meine Oma auch. Einst Europas erste Stra-enbahnschaffnerin UND Stra-enbahnf[hrerin, wurde die nach Hause geschickt. Aber, dauerte NUR anderthalb Jahre, dann waren wieder so wenig M'nner da, hat die Stadt sie yur[ckgeholt und die Yeit wurde nachher bei der Pension doch mit angerechnet.

Aber, Hauptsache> alles ist vorbie, aber wirklich / die Yeiten kommen nie wieder.

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@Lorimara

Ja, Hauptsache die Zukunft wird anders. Jetzt sollte man nach vorne schauen und nicht zurück.

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Nein.

Manche mögen jetzt sagen ,dass er ein Tierfreund - Hunde - war. Auch das ist zweifelhaft.
Ich habe einmal ein Feature über Hunde von dem Hundeforscher Bloch gesehen. Man sprach dann auch über Blondie, die Hündin von Hitler. Man zeigte einen Ausschnitt von Hitler und Blondie auf dem Berghof. Er beugt sich zu ihr runter und streichelt sie.
Der Hund duckte sich und schaute verängstigt zu ihm auf wie ein geprügelter Hund.
Bloch sagte, dass der Hund Angst vor Hitler hatte. Der HUnd muss noch nicht mal geschlagen worden sein, aber ich kann mir vorstellen, dass er mit der ihm eigenen Sensibilität auf etwas Böses in Hitler reagierte.
Jedenfalls war diese kurze Szene sehr eindrücklich.

Blondie wurde immerhin mit Zyankali umgebracht. Auf Geheiß des Herrchens.

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@SlowPhil

Blondie wurde odch mit Kopfschuß von Hitler getötet?

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Kommt immer darauf an, für wen.

Er hat der Industrie riesige Gewinne beschert und ihr die Arbeitnehmervertreter vom Hals gehalten und ins KZ gesperrt. Genau deshalb hat man ihn ja zum Reichskanzler gemacht, und genau deshalb waren dort seine größten Fans. Ist natürlich heute alles nicht mehr wahr. Aus heutiger Sicht war die gesamte Wirtschaft im Widerstand, und Hitler ist "irgendwie" an die Macht gekommen.

Die Mechanismen und der Ablauf, wie Hitler an die Macht kam, sind seit Jahren genau bekannt." Da muß man nicht das simple kommunistische Märchen von der allbösen "Industrie" wieder aufwärmen. Zum Reichskanzler gemacht wurde Hitler von den Deutschnationalen und von Hindenburg. Und nicht von irgendwelchen Industriellen.

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Also Propaganda hin oder her.

Der Mann selbst war einfach abgedreht böse.

Das schließt ja nicht aus, dass seine Taten nicht gute Folgen haben konnten.

Dass es schlechte Folgen gab wissen wir alle. Schwierig finde ich wie hier viele direkt die Schubladen öffnen und erstmal Bestandsaufnahme der Verachtung betreiben.

Man kann ganz neutral einschätzen was für Folgen Hitlers Politik wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch moralisch/humanistisch hatte.

Das Problem das viele haben (und ich kann das sehr gut verstehen) ist, dass viele Dinge SO SEHR unentschuldbar einmalig schrecklich waren, dass alles andere in den Schatten gestellt wird. Das verklärt auch die neutrale Sicht.

Ich finde es auch wichtiger vor der Gefahr dieses Gedankenguts zu warnen als irgendetwas hochzuhalten was mit der Politik aufgegangen ist, aber man kann nicht bestreiten, dass auch positive Dinge zumindest dabei herausgekommen sind, und sei es nur ein Mahnmal zu was Menschen (insbesondere Deutsche) in der Lage sind, selbst nach einer Renaissance.

EDIT: Habe gerade deine Antworten auf andere Kommentare gesehen, scheint so als suchst du nur eine Wahrheit.

Dann hier die kurzfassung, suche bei einem kranken Massenmörder der einen Menschen nicht seiner Persönlichkeit beurteilt sondern nach seiner Herkunft/Ethnie nicht die positiven Dinge. Es gibt nichts Gutes bei diesem Menschen zu lernen was nicht andere wesentlich besser umgesetzt haben ohne Genozide verübt zu haben.

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Eine "neutrale Sicht" auf einen der größten Verbrecher der Weltgeschichte? Absurd.

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