hat es die sintflut tatsächlich gegeben.

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Nichts Genaues weiß man nicht !!!

Ob es die Arche Noah wirklich gab und Überreste sogar gefunden wurden, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Es wird berichtet, dass sich Überbleibsel der Arche Noah im Gebirgsraum des Ararat befinden. Im Oktober 2003 erschien in der russischen zeitung Prawda ein Bericht über eine rusische Expedition der Neizvestnaya Planeta TV Company. Diese Gesellschaft gab an, Ankersteine und auch die Arche selbst 30 Kilometer Entfernung vom Berg Ararat gefunden zu haben. Erich von Däniken schreibt in seinem Buch "Erinnerungen an die Zukunft" aus derm Jahr 1968 von einem angeblichen Fund antiker Holzteile oder -planken, der an der Südseite des Ararat gemacht worden sei.

Schau einmal: http://www.arche-noah-heute.de/archenoahbiblisch.html

Ich denke, da scheiden sich die Geister !!!

Na ja- es ging ihm wohl eher um die Flut als um die Arche.

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Warum hatten die sowjetischen Zeitungen Prawda und Iswestia ihre Namen - weil sie keine Wahrheit (Prawda = Wahrheit) und keine Nachrichten (Iswestia = Nachricht) enthielten.
Das gilt wohl auch für die Arche-Noah-Expedition.
In der Zeit der Entstehung der biblischen Urgeschichte galt die Ararat-Region als das Paradies. Deshalb musste natürlich die Arche dort landen.
Kreationistische "Archäologen" haben "natürlich" das Material gefunden, das sie gesucht haben. Leider halten die Ergebnisse sauberen Recherchen nicht stand.
Na ja - und Däniken. Da scheiden sich nicht die Geister, sondern die Fachleute von den Abzockern

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@schluz

@ HALLO SCHULZ!

Es geht dabei nicht um irgendwelche Funde von der Arche, sondern darum, ob es geologische Hinweise für eine weltweite Flut gibt oder nicht. Das muss untersucht werden und nichts anderes!

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@evangelista

Die angeblichen Funde am Ararat sind schon "echte" Archefunde. Wenn da die Unterschrift von Noah dabei wäre, das wäre schon stark! Zumal, wenn wir nebenbei auch noch über das genaue Aussehen von Noah etwas erfahren würden.
Ich kenne auch die geologischen "Beweise" für die weltweite "Sintflut". Dummerweise sind solche Funde auch Tsunami-kompatibel. Die dauern aber üblicherweise nicht so lange wie die biblische Sintflut. Und einen Einkaufszettel von Noah finden wir dort auch nicht, um beides auf zeitgleich zu datieren - genau dafür würden sich dagegen die Holzteile der Arche wunderbar eignen.
Nur noch nebenbei hat sich die Geschichte von der plötzlichen Überflutung des schwarzen Meeres inzwischen auch (aus geologischen Beobachtungen) zerschlagen
Bleiben wir dabei: Flutgeschichten dürfen für alle wassernah wohnende Menschen zu allen Zeiten wichtige Bedrohungs- und Errettungsgeschichten sein, sonst gäbe es sie nicht aus Urzeiten wie aus der Gegenwart. Insofern erübrigt sich eine Datierung der Sintflut. Die Geschichte gehört in die Verkündigung des Volkes Israel von ihrem Gott und da hat sie einen guten Platz - schade, wenn sie durch einen ideologisierenden Interpretationsansatz von diesem Platz verdrängt wird.

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Fortsetzung 2

Ein herrliches prophetisches Bild und deutliches Reden Gottes?

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war,
brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Soldaten stieß mit
dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.
Johannes 19.33 – 34

Allein die Exaktheit der Abstände der verschiedenen Steinschichten
ließ zweifelsfrei erkennen, dass es sich hier um die Rumpfspanten eines
riesigen Schiffes handelt. Vertikal aufrecht angebrachte Spanten wurden
entlang des Rumpfes sichtbar. Nachdem der Lavamatsch beseitigt war,
erschienen die versteinerten Bereiche des Schiffes. Etwas tiefer
erschienen die horizontal angebrachten Muster der Verstrebungen. Die
Exaktheit der Bodenradarmessungen war überwältigend. Wände, Hohlräume,
Verstrebungen und Spanten wurden in südlicher Richtung des Schiffes (zum
Bug des Schiffes hin) erkennbar. Zwei große runde Behälter wurden
gemessen und die Rundung wurde mit Metallbändern gehalten. (Durchmesser
etwa 7.2 Meter / Höhe etwa 4.2 Meter)

Handelt es sich hier um die Trinkwasserbehälter der Arche Noah?

Die Ergebnisse der Radaruntersuchungen werden einem weiteren Experten für Bodenradar, in den USA, Joe Rosetta, gezeigt.

Er sagt anlässlich eines Interviews folgendes: Diese Daten
repräsentieren keine natürliche Geologie. Es handelt sich hier eindeutig
um von Menschenhand gefertigte Strukturen. Die Radarreflexionen
erscheinen zu periodisch um zufällig entstanden zu sein.

Auch dem Geologen Tom Fenner, der im Jahr zuvor mit vor Ort war, werden
diese neuen Messergebnisse vorgelegt. Er sagt anlässlich eines
Interviews folgendes: Die Reflexionen an diesen Markierungen zeigen
Punktziele an, die mit den Eisenlinien zu korrelieren scheinen. Sie
wurden mit dem Magnetometer und dem Molekular – Frequenz – Generator
gemessen. Was einmalig ist, im Vergleich mit anderen Geräten, ist die
Tatsache, dass wir mit den Radarbildern nun eine Aussage zur Tiefe
machen können. Sie erscheinen alle in einer einzigen Tiefenebene mit nur
ein paar Zentimetern Abstand. Wie auch immer! Wie ich verstehe, haben
sie auch parallele Scans zu diesen Objekten aufgenommen und erhielten
die gleichen Ergebnisse. Das zeigt doch, dass es sich hier um
fortlaufende Merkmale handelt. Hier handelt es sich um wunderbare und
einmalige Erscheinungen.

Ron Wyatt kehrte am 8. November zur Archefundstelle zurück, scannte
nun das gesamte Schiff und die nähere Umgebung und übergab alle Daten
den offiziellen Wissenschaftlern in Ankara. Die gemessenen Daten wurden
in einen Computer zur Weiterverarbeitung eingegeben, und aus der
Modellrechnung wurde die Form eines Schiffes sichtbar. Es befanden sich
72 Querspanten und ein etwa 2,4 Meter breiter Zugang im Rumpf des
Schiffes. Weiter waren vier mysteriöse Vorsprünge am Rumpf des Schiffes
erkennbar, die als Stabilisatoren bei der turbulenten See dienten. Diese
Arche musste nicht irgendwo hinfahren, das Schiff war konstruiert um
mehrere Monate auf einer rauen See zu schwimmen. Doch die
Weltöffentlichkeit und die Skeptiker waren damit nicht einverstanden und
argumentierten dagegen. Im Dezember wurde dann die offizielle
Entscheidung der türkischen Regierung bekannt gegeben. Die Erscheinung
ist geklärt und die türkischen Wissenschaftler stimmen mit Ron Wyatt
überein, es handelt sich bei dieser Bootsformation um die Arche Noah.
Jahre zuvor sagte der Photogrammetriespezialist Dr. Brandenburger,
basierend auf seinen jahrelangen Erfahrungen im Studium von
Stereophotographien, diese Bootsformation ist von Menschenhand
gefertigt. Chemische Analysen der Fundstücke von der Arche zeigten
Metalltypen und Quantitäten, die in der Natur so nicht vorkommen. Die
Proben enthielten organischen Kohlenstoff, was uns zeigt, dass es sich
hier um einst lebende Materie handeln musste.

Natürliches Felsgestein enthält keinen organischen Kohlenstoff.

Die Scans mit den Metalldetektoren wiesen eine sehr hoch organisierte
Anordnung auf, die von Metallen unterhalb der Erdoberfläche mit der
Form eines riesigen Schiffes übereinstimmt. Diese Scans wurden mehrfach
ausgeführt mit drei verschiedenen Typen von Metalldetektoren, die alle
die gleichen Ergebnisse ergaben. Laser und andere hochmoderne Methoden
zur Längenvermessung, die vom Los Alamos Labor von den Wissenschaftlern
entwickelt wurden, wurden eingesetzt. Sie zeigten, dass das Schiff exakt
eine Länge von 300 Royal – Egyptian – Cubit aufwies. (515 feet 7 inches
= 300 R.E.C.)

Die Oberflächenradarmessungen ergaben sichtbar organisierte
Strukturen des Schiffes. Diese Datenstrukturen wurden unabhängig von
Radarspezialisten untersucht und eindeutig als ein von Menschenhand
gemachtes Objekt eingestuft. Türkische Autoritäten, viele aus dem
moslemischen Glauben, die den Bericht der Sintflut aus der Bibel
akzeptieren, sehen keine andere mögliche Schlussfolgerung, es war ein
Schiff, es befindet sich auf den Bergen des Ararat und ist exakt 300
Royal – Egyptian – Cubit lang, als dass es sich bei diesem Schiff um die
Arche Noah handelt.

Auszug aus einer CNN – Fernsehsendung zu diesem Thema:

Ein Anrufer aus Georgia fragt: Stimmen die Abmessungen der Arche, die
uns in der Bibel genannt werden mit denen Ihres Fundes überein?

Ron Wyatt: OK. Mose war ausgebildet worden in Ägypten, am Hof des
Pharao, wie es uns im Neuen und Alten Testament berichtet wird. Und das
Maß mit dem er vertraut war und auch selbst baute, war das Royal
Egyptian Cubit. Wir glauben, dass das Royal Egyptian Cubit die Basis für
die Maße der Arche Noah darstellte.

R.E.C. entspricht genau 20,6 INCH.

20,6 INCH x 300 sind exakt 515 Fuß.

Und das hat auch die Längenmessung der Arche ergeben, wie es die
Bibel sagt. Das Boot ist auseinander gebrochen, was auch zu erwarten ist
bei einem uralten Boot, sodass die Breite heute etwas größer, als in
der Bibel spezifiziert, ist. Wenn wir aber den Spantenverlauf der
Bruchstellen gradmäßig zurückrechnen, so kommen wir sehr nahe an die
Abmessungen der Arche aus dem Bericht der Bibel heran.

Im Februar 1987 wird Ron Wyatt vom Gouverneur Sevket Ekincil
des Agril Distriktes (in dem sich die Fundstelle der Arche Noah
befindet) eingeladen. Er verkündete ihm die positive Entscheidung des
türkischen Gremiums der Wissenschaftler aus dem Jahr 1986 über die
Untersuchung aller Daten. Es war die offizielle Entscheidung der
Mitglieder des Innenministeriums, des Außenministeriums, der
Wissenschaftler der Atatürk – Universität und anderer namhafter
Experten, das diese Formation tatsächlich die Überreste von Noahs Arche
sind.

Offizielle Presseberichte gingen um die ganze Welt.

Ron Wyatt wurde vom türkischen Fernsehen eingeladen, um von den Funden und seinen Ausgrabungen zu berichten.

Auszug aus der Sendung:

Ron Wyatt: Im Jahre 1984 kamen wir und fanden Metalle in dem Boot,
was uns erst erstaunte. Doch im 1. Buch Mose, der Thora steht und der
Koran sagt, das die Thora glaubwürdig ist, folgendes: Die Geschichte in
der Thora 1. Mose 4.22 sagt uns, dass sie Metalle hatten. Tubal – Kain
der der Groß-Groß-Großsohn von Adam war, also aus der vierten Generation
benutzte Eisen und Bronze.

Was uns deutlich belegt, sie kannten die Legierungsprozesse. Die Flut fand aber in der 10.ten Generation statt
und so ist es mehr als logisch, dass auch Noah sie einsetzte. Als wir
entdeckt hatten, dass sie Metalle eingesetzt hatten, setzten wir
verschiedene Metalldetektoren zur Lokalisation und Bestimmung ein. Wir
untersuchten das gesamte Schiff. Wir waren durch den Einsatz
verschiedener Metalldetektoren in der Lage, ohne zu graben, alle
Spanten, Verstrebungen und Planken anhand der angebrachten
Metallverbindungen, die im Boden messbar waren, zu lokalisieren.

König
Salomo baute die Tore von Meggido unter Verwendung der Maßeinheit Royal
Egyptian Cubit.  Auch die Pyramiden von Gizeh, (immerhin 137 Meter
hoch) sind mit diesem königlichen Basismaßsystem gebaut worden.

Ron war Ehrengast bei der Zeremonie zur Grundsteinlegung des
Besucherzentrums, die oberhalb der Arche auf einem Hügel abgehalten
wurde. Teilnehmer waren offizielle Regierungsbeamte aus Ankara, dem
Gouverneur des Distriktes, hochrangige Militärabgesandte,
Wissenschaftler der Atatürk – Universität, die unabhängig eigene
Messungen durchgeführt hatten und viele Journalisten. Pläne für das
Besucherzentrum, das gebaut werden sollte, wurden vorgestellt und der
Name für dieses Zentrum Noahs Ark National Park veröffentlicht. Der
Gouverneur bat Ron die Radarmesseinheit zur Arche zu bringen, um einige
Messungen für die Gäste und offiziellen vorzunehmen. Nach einigen
Messungen erklärte Ron auf den Protokollen die Ergebnisse den
Journalisten und Gästen, und zeigte dabei auf einen Bereich, von dem er
glaubte, dass er aussah wie ein versteinerter Teil einer Deckplanke, die
sich etwa 60 cm unterhalb der Erdoberfläche befinden musste. Der
Gouverneur bat einen Soldaten an dieser Stelle unter den Augen aller zu
graben. Was er ans Tageslicht beförderte war ein Teil einer
versteinerten Deckplanke.

Dieses Ereignis wurde vom Fernsehen im ganzen Land ausgestrahlt.

Ron brachte mit Genehmigung des Gouverneurs das Plankenstück in die
USA, um es dort im Labor zu untersuchen. Alles was die türkischen
Wissenschaftler bisher entdeckt hatten, war bis dato absolute
Geheimsache doch nun wollte die Regierung alles veröffentlichen. Ron
packte die Probe in seinen Radarkoffer und es erreichte die USA in sehr
gutem Zustand. Zurück zu Hause brachte er die Probe zur Untersuchung ins
Galbraith Labor. Es war ein aufregender Moment und ein einmaliges
Beweisstück, die Eigenschaft aufwies, dass es handgefertigt war und aus
drei Holzschichten bestand.

Die King James Übersetzung der Bibelstelle 1. Mose 6.14 sagt folgendes:

Make yourself an ark of gopher or cypress wood; (Mache dir
eine Arche aus Gopher oder Zypressen Holz) Gopher bedeutet in der
altaramäischen Sprache Schichtenverleimtes Holz.

Das aramäische Stammwort für das hebräische Wort Gopher – Holz
bedeutet laminiertes Holz. Das ist eine Beschreibung für Holz, das in
Schichten, jeweils mit einem Faserverlaufswechsel um 90° pro Schicht
aufeinander geleimt wird, um eine höhere Festigkeit zu erreichen. Die
Deckplanken, der Arche Noah bestanden aus Gopher – Holz, also aus drei
verschiedenen Schichten verleimtem Holz. Der ausgetretene Klebstoff
(Holzleim), der von Noah benutzt wurde um die Schichten zu verbinden,
ist aus Resin, ein aus dem Saft (Harz) der Bäume hergestelltem
Klebstoff. Drei verschiedene Schichten von verleimtem Holz waren zu
erkennen, doch noch aufregender war die Tatsache, dass der Holzleim an
einem Ende herausgetreten war und selbst durch den Versteinerungsprozess
noch immer zu erkennen war. Im Labor meißelten sie vorsichtig ein Stück
aus der Planke, um die Bestandteile zu analysieren. Wenn es sich hier
tatsächlich um versteinertes Holz handelt so muss organischer
Kohlenstoff vorhanden sein. Handelt es sich aber nur um ein Stück
Felsmaterial so ist kein organischer Kohlenstoff in der Probe. Zuerst
wird der gesamte Gehalt an Kohlenstoff in der Probe festgestellt. (Er
enthält den organischen und anorganischen Anteil.) Danach wird der
Anteil an anorganischem Kohlenstoff bestimmt. Durch Subtraktion des
anorganischen Anteils vom Gesamtkohlenstoffanteil der Probe erhalten wir
den Anteil an ORGANISCHEM KOHLENSTOFF.

Der gesamte Kohlenstoffanteil der Probe beträgt: 0.71 % Kohlenstoff

Anteil des Anorganischen Anteils:  0.0081 % Kohlenstoff

Daraus folgt ein Anteil von 0.7019 % Organischer Kohlenstoff.

Ja, dieses Stück Deckplanke war einst Holz, bevor es versteinerte! Interessant
ist auch, dass dieses Stück und andere Fundstücke keinerlei
Jahreswachstumsringe aufweisen. Die Bibel sagt uns, das vor der Sintflut
zur Zeit des Baus der Arche Wachstum ein natürlicher kontinuierlicher
Prozess war.
Genesis 2.5-6. Interessant ist auch die Tatsache,
dass die Probe einen Eisenanteil von 13,04 % aufweist. Eisen aus den
Metallverbindungen der Spanten und Planken der Arche. Als dieses Stück
Deckplanke versteinerte, wusch das Wasser die Holzmoleküle aus den
Strukturen der Planke, und füllte die Leeräume sofort mit Molekülen aus
den Metallverbindungen, die das Wasser bereits passiert hatte, wieder
auf.

Doch das einmalige an diesem Stück ist die Tatsache, dass es sich hier um laminiertes Holz handelt. (Gopherholz)

Es besteht aus drei verschiedenen Schichten. Eine obere Schicht, eine
etwas dickere Mittelschicht, die in der Probe etwas dunkler erscheint
und eine untere Schicht. Am Endbereich ist sehr schön zu sehen, dass der
Leim hier ausgetreten ist. Eine weitere erstaunliche Erscheinung sind
hier Nägel. Köpfe der eingeschlagenen Nägel sind deutlich erkennbar.
Diese riesige Archefundstelle enthält die versteinerten Überreste eines
riesigen Schiffes, der Arche Noah. Viele Wissenschaftler wussten einfach
nicht genug über den Versteinerungsprozess, und die Ein – und
Auswirkungen von Frostperioden auf versteinertem Holz. Überraschend
war besonders für Ron, dass selbst gut ausgebildete Geologen so gut wie
nichts wussten über das Erscheinungsbild von vorsintflutlichem
versteinertem Holz.

Fortsetzung Folgt!


Noah, ist einer der bekanntesten Propheten des Alten Testamentes. Er war der Der Zehnte
von Adam an, in der ersten Generation der Menschheit, und verkündigte
120 Jahre, das kommende Gericht Gottes. Er war auch der einzige, der in
jener Zeit an das Wort Gottes glaubte und zusammen mit seiner Familie
(Ehefrau, 3 Söhne und deren Frauen = 8 Personen) dem göttlichen Gericht,
der Sintflut, in der Arche entkam. Diese 8 Überlebenden, symbolisieren
den Überrest der Gemeinde der durch die Trübsal geht, genau so, wie es
Noah mit seiner Familie erging. Henoch
(http://localhost/wordpress/bibel/henoch/), der Siebte, war ein
Schattenbild auf die endzeitliche Braut, die aus der Gemeinde heraus, zu
Gott entrückt wird, bevor das Weltgericht hereinbricht. Den Kritikern,
die der Bibel skeptisch gegenüberstehen und die die Sintflut für eine
Fabel halten sei gesagt, dass diese Sintflut nicht nur in sämtlichen
Weltreligionen wiederzufinden ist, sondern auch von anerkannten
Wissenschaftlern auf verschiedenen Forschungsgebieten, nach und nach,
bestätigt wird. Doch Gott kann man nur durch Glauben gefallen, nicht
durch Wissen oder Beweisen. Diese Grundlinie zieht sich durch die ganze
Bibel. 150 Tage stiegen die Wasser an und weitere 150 Tage dauerte es,
bis die Wasser wieder zurück zogen. Da wundert es nicht, wenn Forscher
Muscheln auf Bergspitzen finden. Lesen Sie hier im Anschluss den
interessanten Bericht über die Wiederentdeckung der Arche Noah im Jahre 1977 :








Auf unserer Suche gehen wir zurück. Wir schreiben das Jahr 2348 BC.
Gott, der Herr kündigt die weltumfassende Strafe, die Sintflut Noah an:

Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf
Erden und alles Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute
es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte
ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich
geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum
Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es
reut mich, dass ich sie gemacht habe. Aber Noah fand Gnade vor dem
Herrn.“
1. Mose 6. 5- 8


„Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn
alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu
Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde
ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der
Erde. Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern und
verpiche ihn mit Pech innen und außen. Und mache ihn so: Dreihundert
Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die
Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür
sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke
haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. Denn
siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben
alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was
auf Erden ist, soll untergehen.“
1. Mose 6.12-17


In
dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten
Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und
taten sich die Fenster des Himmels auf und ein Regen kam auf Erden
vierzig Tage und vierzig Nächte. An eben diesem Tage ging Noah in die
Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den
drei Frauen seiner Söhne; dazu alles wilde Getier nach seiner Art,
alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach
seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte,
alles , was Fittiche hatte; das ging alles zu Noah in die Arche
paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. Und das waren
Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn
Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloss hinter ihm zu. Und die
Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben
die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. Und die Wasser nahmen
überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern


[quote font=“Archivo Narrow“ font_size=“20″ font_style=“italic“ bgcolor=“#“ color=“#“ bcolor=“#“ arrow=“no“]Die Koordinaten der Arche Noa in Google Maps und Earth:

39° 26’26.46″N 44° 14’4.43″E
[/quote]




 


Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden,
dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Fünfzehn
Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, so dass sie ganz bedeckt
wurden. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an
Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelt auf
Erden, und alle Menschen. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem
Trockenen, das starb. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war,
vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter
dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb
übrig und was mit ihm in der Arche war. Und die Wasser wuchsen gewaltig
auf Erden hundertundfünfzig Tage.
1. Mose 7.11-24


Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an
alles Vieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ Wind auf Erden
kommen, und die Wasser fielen. Und die Brunnen der Tiefe wurden
verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde
gewehrt. Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen ab nach
hundertundfünfzig Tagen. Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ
sich die Arche nieder auf das Gebirge des Ararat.
1. Mose 8.1- 4


Im sechshundertundersten Lebensjahr Noahs am ersten Tage des
ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das
Dach von der Arche und sah dass der Erdboden trocken war. Und am
siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die erde ganz trocken.
Da redete Gott mit Noah und sprach: Geh aus der Arche, du und deine
Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.
1. Mose 8.13-16


Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem
reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem
Altar.
1. Mose 8.20


Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich
geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei
euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das
Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde
. 1. Mose 9.12-13


Das
Gebirge des Ararat ist der Ort, so sagt es uns die Bibel, wo wir suchen
müssen.  Viele Forscher und Archäologen haben vergeblich nach
Überresten der Arche Noah auf dem Berg Ararat gesucht. Doch die Worte
der Bibel weisen uns doch ausdrücklich auf das Gebirge (Plural) des
Ararat als den Landeort der Arche hin. Die Bibel gibt uns eine ungefähre
Ortsangabe, denn sie sagt: die Arche ließ sich nieder auf das Gebirge
Ararat. (Also nicht explizit auf dem Ararat) Dieser Name leitet sich von
der alten Bezeichnung für Armenien vom Wort Urartu ab und das betrifft
die gesamte Bergregion der Ost – Türkei. Das türkische Militär hat seine
Soldaten viele Jahre lang auf dem Ararat trainiert und sie haben den
Berg Ararat, mit seinen 5165 Metern Höhe, ausführlich erforscht.


Im
Jahr 1957 fertigte ein türkischer Pilot Landaufnahmen in Stereo für das
geodetische Institut der Türkei an. Auf einigen Fotos war ein Objekt zu
erkennen, das die Form eines riesigen Schiffes aufwies. Dr.
Brandenburger von der Ohio Universität zeigte großes Interesse an diesen
Aufnahmen. Er ist der Photometriespezialist, der während der
Regierungszeit des amerikanischen Präsidenten J.F. Kennedy, die (Cruss
Missile) Raketenabschussbasen auf Kuba entdeckte. Nach aufmerksamem
Studium der Bilder der vermuteten Schiffsformation aus der Ost – Türkei
gab er folgenden Kommentar: Ich habe keinen Zweifel, das Objekt auf den
Fotos war einst ein Schiff. In meiner ganzen beruflichen Laufbahn habe
ich noch nie ein derartiges Schiffsobjekt auf Stereofotos gesehen. Eine
amerikanische Expedition besuchte die Stelle auf den Fotos für
eineinhalb Tage, um sie zu erforschen. Man bohrte ein Loch in die Seite
der Formation um festzustellen, wie die einzelnen Gesteinsschichten
zusammengesetzt sind. Einige Holzversteinerungen kamen zum Vorschein
aber die Wissenschaftler glaubten, dass es sich hier bei den Fundstücken
unmöglich um versteinertes Holz handeln könnte und so wurde die Seite
wieder geschlossen. In der Bekanntgabe war folgendes zu lesen:


NICHTS VON ARCHÄOLOGISCHEM INTERESSE!


Im September des Jahres 1960 erschien dann ein Artikel im LIFE –
MAGAZIN mit weiteren Luftaufnahmen der Stelle in der Ost – Türkei.
Deutliche Bootsformation in einer Höhe von etwa 2150 Metern auf dem
Gebirge des Ararat. Nicht auf dem Ararat sondern auf den Bergen etwa 20
Km vom eigentlichen Berg Ararat entfernt.


Im August des Jahres 1977 besuchte
der Amateurarchäologe Ronald Wyatt diese Stelle in der Ost – Türkei und
untersuchte die Formation, von der im LIFE – MAGAZIN berichtet wurde.
Er fand dort riesige Steine, die mit kleineren, aus anderen Funden,
bekannten Ankersteinen vergleichbar waren, die er aus der Literatur
kannte. Diese riesigen Steine hatten ein auffallendes Loch am oberen
Ende und er erinnerte sich ähnliche Steine in einem Archäologiebuch
gesehen zu haben. Die Steine waren dort als Ankersteine von uralten
Schiffen des Mittelmeeres ausgewiesen worden. Aber diese Steine waren
alle um ein vielfaches größer als die beschriebenen Ankersteine des
Mittelmeeres. Er fand weitere ähnliche Ankesteine im Umkreis des Dorfes
und in alle waren acht Kreuze im byzantinischen Style eingemeißelt. Zum
ersten Mal realisierte er die Möglichkeit, dass die Arche Noah derartige
Ankersteine aufweißt. Nicht um zu ankern sondern um die Arche, selbst
bei hohem Seegang zu stabilisieren und den Bug des Schiffes möglichst in
die ankommenden Wellen zu halten. Die acht Kreuze, die in die
Ankersteine gemeißelt waren, erschienen im christlich – byzantinischen
Style. Christliche Besucher waren es gewohnt kreuze in Objekte
einzumeißeln, die sie mit Ereignissen und Plätzen aus der Bibel in
Verbindung brachten. Haben diese frühen Christen diese Steine in
Verbindung mit den acht Überlebenden der großen weltumfassenden Flut
gebracht? Bei den Löchern in diesen Steinen handelt es sich um
bemerkenswerte Bohrungen, die an einer Seite deutlich größer ausgeführt
waren. Eine Idee hinter dieser Konstruktion könnte folgende sein, ein
angefertigter Knoten einer Leine bleibt an der kleineren Bohrung hängen
und fixiert so auf einfache Weise den Ankerstein.


Derartige
Ankersteine werden am Schiffskiel befestigt und hängen an der Leine im
Wasser. Der Effekt dieser Konstruktion ist Stabilität, um das Schiff
möglichst senkrecht, also jedweden Kränkungswinkel zu minimieren und
klein zu halten, selbst bei sehr hohem Wellengang. Die größte Anzahl
dieser Steine fand Ron Wyatt etwa 25 Km von der Schiffsformation
entfernt, in einen Dorf mit dem Namen Platz der Acht. Jegliche genaue
Aussage über den tatsächlichen Verwendungszweck der Steine, in
Verbindung mit der Arche Noah, bleibt unklar. Aber es scheint so als
seien die Ankersteine abgerissen und abgefallen, als die Arche Noah sich
auf den Bergen niederließ. Sofort traten viele Wissenschaftler
öffentlich auf, um den Fund und diese Steine der Arche Noah zu
diskreditieren. Eine der vielen Behauptungen war, dass es sich bei
diesen Steinen einst um Kultsteine mit eingemeißelten Kultsymbolen
handelte und das die Löcher in den Steinen für den Einsatz von Kerzen
gedacht war, oder das Auge des Drachens darstellte. Diese Theorie soll
dann auch als Beleg und Beweis dafür dienen, dass die Armenier zum
Christentum konvertierten. Sie seien es angeblich gewesen, die die
Kultsymbole entfernten und dann die acht Kreuze an ihrer Statt
einmeißelten. Im Jahre 1989 fand das Team zwei weitere Ankersteine, die
bis zu diesem Zeitpunkt in der Erde verborgen waren und nun durch die
Oberflächenerosion sichtbar wurden. Doch zum Erstaunen der Kritiker,
wiesen diese Steine keine Inschriften jedweder Art auf. Wenn es sich bei
diesen Steinen um Ankersteine der Arche Noah handelt, dann macht es
auch Sinn, dass einige Steine den Eroberern und den byzantinischen
Christen verborgen blieben und somit auch keine eingemeißelten Kreuze
aufwiesen. Frage an die Kritiker: Wenn die Armenier diese Steine
tatsächlich als Kultsteine angefertigt haben, wo sind dann die
Kultsymbole? Originalauszug aus einem Fernsehinterview des Senders
TV20/20 mit Ronald Wyatt und Tom Gerald zu diesem Thema:

Fortsetzung Folgt




http://www.messageland.org/der-prophet-noah/

 




Sollte man die Bibel in einigen Stellen nicht Wortwörtlich verstehen?

Ich erzähle mal kurz einige Geschichten aus der Bibel.

Der Teufel war ein Guter Engel, dann wurde er böse und wollte Gott gleich sein. Im selben Zeitpunkt(Absicht oder nicht?) hat Gott Adam und Eva erschaffen. Gott stellt einen Baum mit Früchten auf, von dem man aber nicht essen soll.(warum hat er aber dann diesen Baum erschaffen?) Satan verführt die beiden dazu vom Baum zu essen, Gott bestraft nun Adam und Eva und auch die gesamte Menschheit danach. (Hier hat Gott also noch die Kinder für die Sünden der Eltern bestraft.) Nun entsteht die Menschheit, und das durch Inzucht. (hier war also noch inzucht erlaubt). Nun sind wieder irgendwelche Engel im Himmel böse geworden, diese Engel haben sich in Menschen verwandelt und zeugten mit Menschlichen Frauen Riesen. Diese Engel die das gemacht haben wurden in ein Gefängnis gesteckt wo sie bis zum Tag des Gerichts bleiben müssen, aber der Teufel, der auch gesündigt hat, darf frei bleiben. Nun kommt die Sintflut und alle Menschen sterben. Noah und seine Familie sind die einzigen Überlebenden, und wieder entsteht die Menschheit durch Inzucht.

Wenn Jesus zurückkommt, und das Tausendjährige Reich beginnt, dann leben nur noch die Gerechten. Während den 1000 Jahren wird Satan in einem Gefängnis festgehalten. Dann kommt Satan raus, und wird, so wie es in der Bibel steht, eine Armee aus Menschen gründen. Woher kommen diese Menschen? Werden etwa einige der Gerechten verführt? Jetzt wird der Teufel in die Hölle geworfen und das ist auch das Ende.

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Hat Gott den Teufel absichtlich böse erschaffen?

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