hat es die sintflut tatsächlich gegeben.

26 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nichts Genaues weiß man nicht !!!

Ob es die Arche Noah wirklich gab und Überreste sogar gefunden wurden, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Es wird berichtet, dass sich Überbleibsel der Arche Noah im Gebirgsraum des Ararat befinden. Im Oktober 2003 erschien in der russischen zeitung Prawda ein Bericht über eine rusische Expedition der Neizvestnaya Planeta TV Company. Diese Gesellschaft gab an, Ankersteine und auch die Arche selbst 30 Kilometer Entfernung vom Berg Ararat gefunden zu haben. Erich von Däniken schreibt in seinem Buch "Erinnerungen an die Zukunft" aus derm Jahr 1968 von einem angeblichen Fund antiker Holzteile oder -planken, der an der Südseite des Ararat gemacht worden sei.

Schau einmal: http://www.arche-noah-heute.de/archenoahbiblisch.html

Ich denke, da scheiden sich die Geister !!!

Na ja- es ging ihm wohl eher um die Flut als um die Arche.

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Warum hatten die sowjetischen Zeitungen Prawda und Iswestia ihre Namen - weil sie keine Wahrheit (Prawda = Wahrheit) und keine Nachrichten (Iswestia = Nachricht) enthielten.
Das gilt wohl auch für die Arche-Noah-Expedition.
In der Zeit der Entstehung der biblischen Urgeschichte galt die Ararat-Region als das Paradies. Deshalb musste natürlich die Arche dort landen.
Kreationistische "Archäologen" haben "natürlich" das Material gefunden, das sie gesucht haben. Leider halten die Ergebnisse sauberen Recherchen nicht stand.
Na ja - und Däniken. Da scheiden sich nicht die Geister, sondern die Fachleute von den Abzockern

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@schluz

@ HALLO SCHULZ!

Es geht dabei nicht um irgendwelche Funde von der Arche, sondern darum, ob es geologische Hinweise für eine weltweite Flut gibt oder nicht. Das muss untersucht werden und nichts anderes!

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@evangelista

Die angeblichen Funde am Ararat sind schon "echte" Archefunde. Wenn da die Unterschrift von Noah dabei wäre, das wäre schon stark! Zumal, wenn wir nebenbei auch noch über das genaue Aussehen von Noah etwas erfahren würden.
Ich kenne auch die geologischen "Beweise" für die weltweite "Sintflut". Dummerweise sind solche Funde auch Tsunami-kompatibel. Die dauern aber üblicherweise nicht so lange wie die biblische Sintflut. Und einen Einkaufszettel von Noah finden wir dort auch nicht, um beides auf zeitgleich zu datieren - genau dafür würden sich dagegen die Holzteile der Arche wunderbar eignen.
Nur noch nebenbei hat sich die Geschichte von der plötzlichen Überflutung des schwarzen Meeres inzwischen auch (aus geologischen Beobachtungen) zerschlagen
Bleiben wir dabei: Flutgeschichten dürfen für alle wassernah wohnende Menschen zu allen Zeiten wichtige Bedrohungs- und Errettungsgeschichten sein, sonst gäbe es sie nicht aus Urzeiten wie aus der Gegenwart. Insofern erübrigt sich eine Datierung der Sintflut. Die Geschichte gehört in die Verkündigung des Volkes Israel von ihrem Gott und da hat sie einen guten Platz - schade, wenn sie durch einen ideologisierenden Interpretationsansatz von diesem Platz verdrängt wird.

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Fortsetzung 2

Ein herrliches prophetisches Bild und deutliches Reden Gottes?

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war,
brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Soldaten stieß mit
dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.
Johannes 19.33 – 34

Allein die Exaktheit der Abstände der verschiedenen Steinschichten
ließ zweifelsfrei erkennen, dass es sich hier um die Rumpfspanten eines
riesigen Schiffes handelt. Vertikal aufrecht angebrachte Spanten wurden
entlang des Rumpfes sichtbar. Nachdem der Lavamatsch beseitigt war,
erschienen die versteinerten Bereiche des Schiffes. Etwas tiefer
erschienen die horizontal angebrachten Muster der Verstrebungen. Die
Exaktheit der Bodenradarmessungen war überwältigend. Wände, Hohlräume,
Verstrebungen und Spanten wurden in südlicher Richtung des Schiffes (zum
Bug des Schiffes hin) erkennbar. Zwei große runde Behälter wurden
gemessen und die Rundung wurde mit Metallbändern gehalten. (Durchmesser
etwa 7.2 Meter / Höhe etwa 4.2 Meter)

Handelt es sich hier um die Trinkwasserbehälter der Arche Noah?

Die Ergebnisse der Radaruntersuchungen werden einem weiteren Experten für Bodenradar, in den USA, Joe Rosetta, gezeigt.

Er sagt anlässlich eines Interviews folgendes: Diese Daten
repräsentieren keine natürliche Geologie. Es handelt sich hier eindeutig
um von Menschenhand gefertigte Strukturen. Die Radarreflexionen
erscheinen zu periodisch um zufällig entstanden zu sein.

Auch dem Geologen Tom Fenner, der im Jahr zuvor mit vor Ort war, werden
diese neuen Messergebnisse vorgelegt. Er sagt anlässlich eines
Interviews folgendes: Die Reflexionen an diesen Markierungen zeigen
Punktziele an, die mit den Eisenlinien zu korrelieren scheinen. Sie
wurden mit dem Magnetometer und dem Molekular – Frequenz – Generator
gemessen. Was einmalig ist, im Vergleich mit anderen Geräten, ist die
Tatsache, dass wir mit den Radarbildern nun eine Aussage zur Tiefe
machen können. Sie erscheinen alle in einer einzigen Tiefenebene mit nur
ein paar Zentimetern Abstand. Wie auch immer! Wie ich verstehe, haben
sie auch parallele Scans zu diesen Objekten aufgenommen und erhielten
die gleichen Ergebnisse. Das zeigt doch, dass es sich hier um
fortlaufende Merkmale handelt. Hier handelt es sich um wunderbare und
einmalige Erscheinungen.

Ron Wyatt kehrte am 8. November zur Archefundstelle zurück, scannte
nun das gesamte Schiff und die nähere Umgebung und übergab alle Daten
den offiziellen Wissenschaftlern in Ankara. Die gemessenen Daten wurden
in einen Computer zur Weiterverarbeitung eingegeben, und aus der
Modellrechnung wurde die Form eines Schiffes sichtbar. Es befanden sich
72 Querspanten und ein etwa 2,4 Meter breiter Zugang im Rumpf des
Schiffes. Weiter waren vier mysteriöse Vorsprünge am Rumpf des Schiffes
erkennbar, die als Stabilisatoren bei der turbulenten See dienten. Diese
Arche musste nicht irgendwo hinfahren, das Schiff war konstruiert um
mehrere Monate auf einer rauen See zu schwimmen. Doch die
Weltöffentlichkeit und die Skeptiker waren damit nicht einverstanden und
argumentierten dagegen. Im Dezember wurde dann die offizielle
Entscheidung der türkischen Regierung bekannt gegeben. Die Erscheinung
ist geklärt und die türkischen Wissenschaftler stimmen mit Ron Wyatt
überein, es handelt sich bei dieser Bootsformation um die Arche Noah.
Jahre zuvor sagte der Photogrammetriespezialist Dr. Brandenburger,
basierend auf seinen jahrelangen Erfahrungen im Studium von
Stereophotographien, diese Bootsformation ist von Menschenhand
gefertigt. Chemische Analysen der Fundstücke von der Arche zeigten
Metalltypen und Quantitäten, die in der Natur so nicht vorkommen. Die
Proben enthielten organischen Kohlenstoff, was uns zeigt, dass es sich
hier um einst lebende Materie handeln musste.

Natürliches Felsgestein enthält keinen organischen Kohlenstoff.

Die Scans mit den Metalldetektoren wiesen eine sehr hoch organisierte
Anordnung auf, die von Metallen unterhalb der Erdoberfläche mit der
Form eines riesigen Schiffes übereinstimmt. Diese Scans wurden mehrfach
ausgeführt mit drei verschiedenen Typen von Metalldetektoren, die alle
die gleichen Ergebnisse ergaben. Laser und andere hochmoderne Methoden
zur Längenvermessung, die vom Los Alamos Labor von den Wissenschaftlern
entwickelt wurden, wurden eingesetzt. Sie zeigten, dass das Schiff exakt
eine Länge von 300 Royal – Egyptian – Cubit aufwies. (515 feet 7 inches
= 300 R.E.C.)

Die Oberflächenradarmessungen ergaben sichtbar organisierte
Strukturen des Schiffes. Diese Datenstrukturen wurden unabhängig von
Radarspezialisten untersucht und eindeutig als ein von Menschenhand
gemachtes Objekt eingestuft. Türkische Autoritäten, viele aus dem
moslemischen Glauben, die den Bericht der Sintflut aus der Bibel
akzeptieren, sehen keine andere mögliche Schlussfolgerung, es war ein
Schiff, es befindet sich auf den Bergen des Ararat und ist exakt 300
Royal – Egyptian – Cubit lang, als dass es sich bei diesem Schiff um die
Arche Noah handelt.

Auszug aus einer CNN – Fernsehsendung zu diesem Thema:

Ein Anrufer aus Georgia fragt: Stimmen die Abmessungen der Arche, die
uns in der Bibel genannt werden mit denen Ihres Fundes überein?

Ron Wyatt: OK. Mose war ausgebildet worden in Ägypten, am Hof des
Pharao, wie es uns im Neuen und Alten Testament berichtet wird. Und das
Maß mit dem er vertraut war und auch selbst baute, war das Royal
Egyptian Cubit. Wir glauben, dass das Royal Egyptian Cubit die Basis für
die Maße der Arche Noah darstellte.

R.E.C. entspricht genau 20,6 INCH.

20,6 INCH x 300 sind exakt 515 Fuß.

Und das hat auch die Längenmessung der Arche ergeben, wie es die
Bibel sagt. Das Boot ist auseinander gebrochen, was auch zu erwarten ist
bei einem uralten Boot, sodass die Breite heute etwas größer, als in
der Bibel spezifiziert, ist. Wenn wir aber den Spantenverlauf der
Bruchstellen gradmäßig zurückrechnen, so kommen wir sehr nahe an die
Abmessungen der Arche aus dem Bericht der Bibel heran.

Im Februar 1987 wird Ron Wyatt vom Gouverneur Sevket Ekincil
des Agril Distriktes (in dem sich die Fundstelle der Arche Noah
befindet) eingeladen. Er verkündete ihm die positive Entscheidung des
türkischen Gremiums der Wissenschaftler aus dem Jahr 1986 über die
Untersuchung aller Daten. Es war die offizielle Entscheidung der
Mitglieder des Innenministeriums, des Außenministeriums, der
Wissenschaftler der Atatürk – Universität und anderer namhafter
Experten, das diese Formation tatsächlich die Überreste von Noahs Arche
sind.

Offizielle Presseberichte gingen um die ganze Welt.

Ron Wyatt wurde vom türkischen Fernsehen eingeladen, um von den Funden und seinen Ausgrabungen zu berichten.

Auszug aus der Sendung:

Ron Wyatt: Im Jahre 1984 kamen wir und fanden Metalle in dem Boot,
was uns erst erstaunte. Doch im 1. Buch Mose, der Thora steht und der
Koran sagt, das die Thora glaubwürdig ist, folgendes: Die Geschichte in
der Thora 1. Mose 4.22 sagt uns, dass sie Metalle hatten. Tubal – Kain
der der Groß-Groß-Großsohn von Adam war, also aus der vierten Generation
benutzte Eisen und Bronze.

Was uns deutlich belegt, sie kannten die Legierungsprozesse. Die Flut fand aber in der 10.ten Generation statt
und so ist es mehr als logisch, dass auch Noah sie einsetzte. Als wir
entdeckt hatten, dass sie Metalle eingesetzt hatten, setzten wir
verschiedene Metalldetektoren zur Lokalisation und Bestimmung ein. Wir
untersuchten das gesamte Schiff. Wir waren durch den Einsatz
verschiedener Metalldetektoren in der Lage, ohne zu graben, alle
Spanten, Verstrebungen und Planken anhand der angebrachten
Metallverbindungen, die im Boden messbar waren, zu lokalisieren.

König
Salomo baute die Tore von Meggido unter Verwendung der Maßeinheit Royal
Egyptian Cubit.  Auch die Pyramiden von Gizeh, (immerhin 137 Meter
hoch) sind mit diesem königlichen Basismaßsystem gebaut worden.

Ron war Ehrengast bei der Zeremonie zur Grundsteinlegung des
Besucherzentrums, die oberhalb der Arche auf einem Hügel abgehalten
wurde. Teilnehmer waren offizielle Regierungsbeamte aus Ankara, dem
Gouverneur des Distriktes, hochrangige Militärabgesandte,
Wissenschaftler der Atatürk – Universität, die unabhängig eigene
Messungen durchgeführt hatten und viele Journalisten. Pläne für das
Besucherzentrum, das gebaut werden sollte, wurden vorgestellt und der
Name für dieses Zentrum Noahs Ark National Park veröffentlicht. Der
Gouverneur bat Ron die Radarmesseinheit zur Arche zu bringen, um einige
Messungen für die Gäste und offiziellen vorzunehmen. Nach einigen
Messungen erklärte Ron auf den Protokollen die Ergebnisse den
Journalisten und Gästen, und zeigte dabei auf einen Bereich, von dem er
glaubte, dass er aussah wie ein versteinerter Teil einer Deckplanke, die
sich etwa 60 cm unterhalb der Erdoberfläche befinden musste. Der
Gouverneur bat einen Soldaten an dieser Stelle unter den Augen aller zu
graben. Was er ans Tageslicht beförderte war ein Teil einer
versteinerten Deckplanke.

Dieses Ereignis wurde vom Fernsehen im ganzen Land ausgestrahlt.

Ron brachte mit Genehmigung des Gouverneurs das Plankenstück in die
USA, um es dort im Labor zu untersuchen. Alles was die türkischen
Wissenschaftler bisher entdeckt hatten, war bis dato absolute
Geheimsache doch nun wollte die Regierung alles veröffentlichen. Ron
packte die Probe in seinen Radarkoffer und es erreichte die USA in sehr
gutem Zustand. Zurück zu Hause brachte er die Probe zur Untersuchung ins
Galbraith Labor. Es war ein aufregender Moment und ein einmaliges
Beweisstück, die Eigenschaft aufwies, dass es handgefertigt war und aus
drei Holzschichten bestand.

Die King James Übersetzung der Bibelstelle 1. Mose 6.14 sagt folgendes:

Make yourself an ark of gopher or cypress wood; (Mache dir
eine Arche aus Gopher oder Zypressen Holz) Gopher bedeutet in der
altaramäischen Sprache Schichtenverleimtes Holz.

Das aramäische Stammwort für das hebräische Wort Gopher – Holz
bedeutet laminiertes Holz. Das ist eine Beschreibung für Holz, das in
Schichten, jeweils mit einem Faserverlaufswechsel um 90° pro Schicht
aufeinander geleimt wird, um eine höhere Festigkeit zu erreichen. Die
Deckplanken, der Arche Noah bestanden aus Gopher – Holz, also aus drei
verschiedenen Schichten verleimtem Holz. Der ausgetretene Klebstoff
(Holzleim), der von Noah benutzt wurde um die Schichten zu verbinden,
ist aus Resin, ein aus dem Saft (Harz) der Bäume hergestelltem
Klebstoff. Drei verschiedene Schichten von verleimtem Holz waren zu
erkennen, doch noch aufregender war die Tatsache, dass der Holzleim an
einem Ende herausgetreten war und selbst durch den Versteinerungsprozess
noch immer zu erkennen war. Im Labor meißelten sie vorsichtig ein Stück
aus der Planke, um die Bestandteile zu analysieren. Wenn es sich hier
tatsächlich um versteinertes Holz handelt so muss organischer
Kohlenstoff vorhanden sein. Handelt es sich aber nur um ein Stück
Felsmaterial so ist kein organischer Kohlenstoff in der Probe. Zuerst
wird der gesamte Gehalt an Kohlenstoff in der Probe festgestellt. (Er
enthält den organischen und anorganischen Anteil.) Danach wird der
Anteil an anorganischem Kohlenstoff bestimmt. Durch Subtraktion des
anorganischen Anteils vom Gesamtkohlenstoffanteil der Probe erhalten wir
den Anteil an ORGANISCHEM KOHLENSTOFF.

Der gesamte Kohlenstoffanteil der Probe beträgt: 0.71 % Kohlenstoff

Anteil des Anorganischen Anteils:  0.0081 % Kohlenstoff

Daraus folgt ein Anteil von 0.7019 % Organischer Kohlenstoff.

Ja, dieses Stück Deckplanke war einst Holz, bevor es versteinerte! Interessant
ist auch, dass dieses Stück und andere Fundstücke keinerlei
Jahreswachstumsringe aufweisen. Die Bibel sagt uns, das vor der Sintflut
zur Zeit des Baus der Arche Wachstum ein natürlicher kontinuierlicher
Prozess war.
Genesis 2.5-6. Interessant ist auch die Tatsache,
dass die Probe einen Eisenanteil von 13,04 % aufweist. Eisen aus den
Metallverbindungen der Spanten und Planken der Arche. Als dieses Stück
Deckplanke versteinerte, wusch das Wasser die Holzmoleküle aus den
Strukturen der Planke, und füllte die Leeräume sofort mit Molekülen aus
den Metallverbindungen, die das Wasser bereits passiert hatte, wieder
auf.

Doch das einmalige an diesem Stück ist die Tatsache, dass es sich hier um laminiertes Holz handelt. (Gopherholz)

Es besteht aus drei verschiedenen Schichten. Eine obere Schicht, eine
etwas dickere Mittelschicht, die in der Probe etwas dunkler erscheint
und eine untere Schicht. Am Endbereich ist sehr schön zu sehen, dass der
Leim hier ausgetreten ist. Eine weitere erstaunliche Erscheinung sind
hier Nägel. Köpfe der eingeschlagenen Nägel sind deutlich erkennbar.
Diese riesige Archefundstelle enthält die versteinerten Überreste eines
riesigen Schiffes, der Arche Noah. Viele Wissenschaftler wussten einfach
nicht genug über den Versteinerungsprozess, und die Ein – und
Auswirkungen von Frostperioden auf versteinertem Holz. Überraschend
war besonders für Ron, dass selbst gut ausgebildete Geologen so gut wie
nichts wussten über das Erscheinungsbild von vorsintflutlichem
versteinertem Holz.

Fortsetzung Folgt!

Fortsetzung:

Frage: Ron, was bedeutet die Anordnung der acht Kreuze auf diesen Steinen?

Tom, hier handelt es sich um eine econographische
Darstellung. Dem Mann als Kopf des Haushaltes, seiner Frau, seiner drei
Söhne und seiner drei Schwiegertöchter. Wie du hier siehst, stellen die
drei Kreuze zu seiner Linken die Schwiegertöchter dar und die drei
Kreuze zu seiner Rechten seine Söhne.

Frage: Passt das zur Geschichte von Noah?

Ja, es passt!

Ron Wyatt erkannte sofort, dass dieses Schiffsobjekt für ihn zu groß
war um es zu erforschen. Es war wesentlich länger als ein Fußballfeld,
so groß wie ein Kriegsschiff und was das schwierigste war, es war
vollständig in der steinigen Erde versunken. Als Mann des Glaubens,
sprach Ron Wyatt mit einigen Freunden über die Situation und sie
entschieden sich für ein lokales Erdbeben zu beten, damit das
Schiffsobjekt aus dem Boden hervortritt um es leichter erforschen zu
können. Am 25. November 1978 lokaler Zeit, drückte ein Erdbeben das
gesamte Objekt etwa sechs Meter aus dem Boden. Der Schiffsrumpf war nun
an den versteinerten Rumpfspanten deutlich auszumachen.

Dieses Erdbeben ist dokumentiert und einsehbar unter:

USGS – Earthquake – Hazards – Program.

Detailed Turkish Earthquakes Map: 1978 – 1979; 25. November 1978, Magnitude (Stärke) von 4.6

Niemand wurde bei diesem Erdbeben verletzt oder kam zu Schaden.
Einige, der Einwohner der Region, sagten es sei ein Wunder gewesen. Den
Bewohnern dieser Bergregion sind Erdbeben nicht fremd, was auch ein
Blick auf die Häufigkeit von Erdbeben in dieser Region belegt, doch
dieses Beben so sagen sie, war nicht wie sonst, es war nicht normal.

Dieses Beben war begleitet von einem silbern erscheinenden Himmel.

Um
dieses Phänomen zu beobachten waren alle Bewohner auf die Strasse
gekommen und niemand wurde verletzt. Das Team von Ron Wyatt kam im
darauf folgenden Jahr zu dieser Stelle zurück. Er fand ein riesiges,
etwa sechs Meter aus dem Boden gehobenes deutlich erkennbares
Schiffswrack vor. Das Erdbeben hat, beim Hervorbringen und Anheben des
gesamten Rumpfes, die Schiffslängsachse vom Bug bis hin zum Heck
zerbrochen. Dadurch war das Team in der Lage Proben von Materialien tief
aus dem Boden des Schiffes zu entnehmen. Zu Vergleichsmessungen wurden
auch Materialproben außerhalb des Schiffsrumpfes entnommen. Nach
weiteren aufwendigen und intensiven Expeditionen und Untersuchungen kam
Ron Wyatt zu dem Schluss:

Das ist der Überrest der Arche Noah!

Auszug aus der Fernsehübertragung des Senders Kanal 2 / Nashville USA August 1984.

Die Arche Noah? Genau wie es in der Bibel im Buch der Genesis im
sechsten Kapitel beschrieben wird, wurde die Arche Noah auf dem
Bergbereich gefunden, von dem die Bibel sagt, dass sie sich dort
niederließ.

Ron Wyatt: Was wir tatsächlich gefunden haben ist der physikalische
Beweis das dieses Objekt ein Schiff war. Wie es auch immer sei, ob es
sich dabei um die Arche Noah handelt hängt von der Bewertung der Beweise
ab. Es liegt bei jedem selbst wie er sich entscheidet. Meine
persönliche Meinung ist, dass es sich hier um die Arche Noah handelt.

Ron Wyatt hat viele Skeptiker die gegen seine Theorie sind und es
wird wohl noch ein langer und mühsamer Weg vor ihm liegen. Die
Holzversteinerungen und Metallproben werden zurzeit an verschiedenen
Laboren untersucht und mit den Ergebnissen ist wohl erst im September zu
rechnen.

Frage: Wenn das die Arche Noah ist, was ist damit bewiesen?

Ron Wyatt: Für die Menschen, die an Gott glauben, ist das eine Bestätigung ihres Glaubens.

Ron
Wyatt meint, dass in Kürze sein Fund bewiesen sein wird und es
zweifelsfrei feststeht, dass es sich bei diesem Schiff hier um die
Überreste der Arche Noah handelt. Aber, sagt er: es wird immer Skeptiker
geben, die das einfach nicht glauben wollen! Zum Zeitpunkt seines
Fundes hat Ron Wyatt folgende Erklärung:

Ich glaube, dass alles exakt nach einem Zeitplan abläuft und ich
denke, wenn die Zeit gekommen ist, werden alle vorherbestimmten Objekte
öffentlich gemacht.

Auszug aus der Fernsehübertragung der ABC News bei 20/20 im Jahre 1985.

Glauben sie, liebe Zuschauer, dass die Arche Noah tatsächlich
existiert? Können die Geschichten, die wie Märchen klingen durch
wissenschaftliche Fakten belegt werden? Unsere Suche führt uns zurück in
die biblische Zeit. Wir treffen gleich auf Forscher die behaupten,
tatsächlich die Arche Noah gefunden zu haben. Wir wissen, dass von
dieser Entdeckung schon mehrfach berichtet wurde. Vor ein paar Monaten
kamen diese Forscher zu uns ins Studio mit einigen Neuen und
wissenschaftlich hoch interessanten Funden. Wir folgten ihnen mit einem
Team in die Ost – Türkei. Was sie gleich miterleben werden gleicht einem
Abenteuer auf einem Basar mit einigen ungleichen Hauptcharakteren.
Überlege einmal, wenn der biblische Bericht der Schöpfung wahr und keine
Fabel ist, dann ist die Evolutionstheorie mit ihren Annahmen falsch.
Eine bestätigende Entdeckung der Arche Noah würde also eine große
archäologische Sensation bedeuten, denn sie würde Zeugnis für die größte
Geschichte der Menschheit ablegen. Für die biblischen Fundamentalisten
wären das harte Fakten, die die Glaubwürdigkeit der Bibel belegen. Das
hier ist die reizvolle Schönheit, die die Forscher immer wieder hier her
zieht; der schneebedeckte Gipfel des Ararat. Die Forscher suchten hier,
denn er ist der höchste Punkt in dieser Gegend und als das Wasser der
Sintflut fiel, war er wahrscheinlich der Ort der Landung der Arche Noah.
Die Bibel beschreibt uns den Landeort mit den Bergen (Plural) des
Ararat. Ist es also so, dass die Arche Noah auf einem der kleineren
Schwesterberge des Ararat landete.

Der Ort der Bootsformation wurde im Jahre 1959 erstmals fotografiert
und von einem türkischen Offizier erkannt. Sie wurde dann umgehend
untersucht und als natürliche Erscheinung eingestuft. Der
Amateurarchäologe Ron Wyatt war sich sicher, dass es sich um die Arche
Noah handelt und nahm den Marinespezialisten Dave Fasshold mit ins Team
auf. Mit einer Menge Hightech Equipment kam das Doomsday Mountain Team
zur Archefundstelle, um die älteste Geschichte der Menschheit zu
untersuchen. Sie begannen die Fundstelle mit Molekular – Frequenz –
Generatoren, die in diesem Fall auf Eisen getunt waren, zu untersuchen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten ein einmaliges Muster auf, das
durch eine exakte Anordnung von Eisenlinien unter der Erdoberfläche
erzeugt wurde. Das Team legte zur Markierung auf der Oberfläche
Farbbänder, um den Verlauf der unterirdisch verborgenen Eisenlinien zu
kennzeichnen. Nach und nach erschien die Form eines riesigen Schiffes,
das durch Farbbänder aufgezeigt wurde. Es hatte annäherungsweise die
Länge und die Breite der in der Bibel beschriebenen Arche Noah. Das
faszinierende dieser Fundstelle waren die Bänderlinien, die in diesem
Fall Eisen repräsentierten erweckte das Interesse weiterer hochrangiger
Wissenschaftler. Dr. John Baumgartner ein Geophysiker des LOS ALAMOS
Forschungszentrum, sammelte weitere Messdaten und sandte Proben zur
Analyse ins Labor. Er bestätigte, dass es sich tatsächlich um Eisen
handelt. Nun, bei Kenntnis der Länge und der Breite des Schiffsobjektes
bleibt nur noch die Frage nach der Tiefe des Objektes offen. Ist die
Tiefe des Schiffsobjektes bekannt, so kann man leicht die Cargokapazität
des Objektes ermitteln und sie mit den Aussagen der Bibel vergleichen.

Um diese Frage zu klären, nahmen Ron Wyatt und Dave Fasshold den
Geologen Tom Fenner mit einer transportablen Bodenradareinheit seines
Unternehmens mit in die Türkei.

Interview mit Tom Fenner:

Frage: Wenn sich dieser Stein, etwa einen Meter tief unter der
Erdoberfläche befindet, könnten sie ihn mit dieser Bodenradareinheit
lokalisieren?

Antwort: Ja, das können wir.

Frage: Ist es möglich, dass es einen Moment gibt, an dem sie sagen, das ist ein von Menschen gefertigtes Objekt?

Antwort: Die Symmetrie der Eisenanordnungen legt nahe, dass es sich
hier um einen riesigen Schiffsrumpf handelt. Ich hoffe, durch weitere
Messungen die unter der Erde liegenden Strukturen darzustellen, zu
beweisen, dass es sich hier um ein Schiff handelt.

Nun begann eine lange Wartezeit für das Team, denn die offizielle
Genehmigung Bodenradaruntersuchungen anzufertigen war von der türkischen
Regierung noch nicht erteilt worden.

Auszug aus einer weiteren Fernsehsendung Ende August 1985.

Die türkische Regierung entschied Ron Wyatt mit einem eigenen Team
(aus türkischen Wissenschaftlern bestehend) zu begleiten und die
Radaruntersuchungen anfertigen zu lassen. Endlich war es soweit, im
August 1985 hatten sie alle erforderlichen Papiere zusammen und die
Genehmigungserteilung erhalten. Die Radarmessergebnisse waren
erstaunlich! Vor seinen Augen zeichnete das Gerät auf, was sich in bis
zu 7 Metern Tiefe unter der Erdoberfläche befand. Massive
Kielformationen, Spanten, Deckplanken, offene Kammern, Gänge und andere
Konfigurationen, die auch die anderen Wissenschaftler eindeutig als
Überbleibsel einem riesigen Schiff zuordnen. Ron Wyatt gab weitere
Proben zur Untersuchung ins Labor. Die Proben erregten überaus großes
Interesse, mehr noch als seine Proben vorher. Diese Proben enthielten
hohe Anteile von verschiedenen Metallen nicht nur Eisen sondern auch
Aluminium. Aluminium erscheint in seiner metallischen Form nicht in der
Natur. Es erscheint als Alumina. Doch die Proben weisen eindeutig beide
Formen auf Aluminium und Alumina. Weitere Proben enthielten einen sehr
hohen Anteil an Mangandioxid, Titan und Aluminium. Diese Materialien
waren identisch mit denen, die zuvor aus dem unteren Bereich der Arche
entnommen worden waren. Der Schluss, dass es sich hier eindeutig um
Ballastmaterial handelte lag auf der Hand. Ballast ist jedes schwere
Material das im unteren Schiffsbereich, der Bilge eingesetzt wird, um
das Schiff zu stabilisieren.

Alle Schiffe besitzen Ballast auch Noahs Arche.

Aufgrund der Kombination der Materialien im Ballastmaterial, kam das
Team zu dem Schluss, dass Noah während des Baus der Arche alle Schlacken
und Abfallprodukte aus der Fertigung und des Einpassens der
Metallholzverbindungen in die Bilge (dem unteren Schiffsraum) als
Ballastmaterial benutzte. Kritiker waren der Meinung, dass es sich bei
den Metallklumpen um Manganklumpen, die in Milliarden Tonnen auf dem
Boden des Pazifischen Ozeans liegen, handelt. Wie auch immer, Ron Wyatt
hat diese Proben nicht vom Boden des Pazifischen Ozeans entnommen,
sondern von der Arche Noah. Die Klumpen stimmen in ihrer Zusammensetzung
und ihrer Größe nicht mit den Manganklumpen aus dem Pazifik überein.
Manganklumpen enthalten durchschnittlich 35% Mangandioxide, sie
enthalten auch Kupfer und Nickel. Die Proben von der Arche Noah
enthalten kein Nickel und auch kein Kupfer, aber sie enthalten Titan und
Aluminium. Tatsächlich enthalten die Schlackeklumpen genau die Metalle
die wir auch in den Abfallprodukten, beim Einsatz von Hightech –
Legierungstechniken, erwarten dürfen. Ron Wyatt glaubt, das die
versteinerten Strukturen nicht nur von den umgebenden Mineralmolekülen
eingelagert wurden, sondern auch in großem Maße von den
Metallhalterungen und Verschraubungen der Arche – Holzkonstruktion
stammen, denn sie enthalten Aluminium und Eisen. Viele Male besuchten
Wissenschaftler die Fundstelle und untersuchten sie mit den modernsten
Metalldetektoren, und sie fanden Eisen in regelmäßigen Abständen. Das
Schiffswrack ist durch einen großen Felsen seitlich gestoppt, fixiert
und aufgerissen worden.

Fortsetzung Folgt

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