Hat Enkelkind aus erster Ehe einen Pflichtteilanspruch (Erbe) trotz Testament der 2ten Ehefrau. Großvater und Mutter bereits verstorben?

2 Antworten

Stiefkinder und Stiefenkel sind keine gesetzlichen Erben und haben somit auch kein Pflichtteilsanspruch. Das Stiefkind würde nur erben, wenn im Testament als Erbe eingesetz wird.


Nein. Der Erbfall ist abgeschlossen.

Erbe vor Stiefmutter/ Ehefrau schützen?

Hallo,

ich bin seit 10 Jahren mit meiner Frau , 2. Ehe verheiratet. Leider musste ich erkennen, dass die Frau mich nur des Geldes wegen geheiratet hat. Mitgebracht hat sie nichts in die Ehe. Arbeiten ging sie nie. Alles ist also von mir erwirtschaftet. Beiden haben wir eine erwachsene Tochter aus erster Ehe. Ihre ist sehr geldgierig, auch ihre Schwester. Jetzt möchte ich einen Teil von meinem Geld in Sicherheit bringen, so dass im Falle mir würde was passieren, dass meine Frau zwar ihren Pflichtanteil bekommt, aber eben nicht von allem. Das was ich weg schaffen möchte, soll ohne dass es die anderen wissen meine Tochter und mein Enkel bekommen. Ich möchten ihnen aber das Geld jetzt noch nicht geben. Was kann ich gun, um selbst noch drüber bestimmen zu können, so lange ich lebe, es aber vor meiner Ehefrau in Sicherheit zu bringen. Erst dachte ich an ein Bankschließfach, aber da darf ja meine Tochter nach meinem Tod nichts mehr entwenden. Ein Sparkonto mit Sperrvermerk???

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Kann Ehefrau nach Tod des Partners das ihm gehörende Auto ohne Erbteilung übernehmen

Ich habe im Bekanntenkreis folgenden Fall.

Erblasser hat in zweiter Ehe geheiratet. Kinder (Erben) sind aus erster Ehe vorhanden Es besteht gesetzliche Erbfolge (kein Testament)

Beide Partner haben je einen PKW mit in die neue Ehe gebracht. Die Ehefrau verkauft ihren PKW, Erlös fliesst in die Gemeinschaft.

Nun zum Vorgang und Frage

Der Ehemann (Erblasser) stirbt. Die Ehefrau fährt den PKW weiter und meldet ihn um. Wert des Wagen (Golf Diesel zwischen 3ooo und 4000 €)

Das Vermögen (Erbe) soll aufgerechnet werden mit 50 zu 50 % Die Kinder aus erster Ehe (Erben) wollen nun den PKW mit zum Erb-Vermögen einfliessen lassen.

Ich habe gelesen, dass die Ehefrau Anspruch auch auf den PKW hat, aber ohne Anrechnung auf die Erbteilung. Haushalt/Wohnungseinrichtung erhält die Ehefrau vorab. Während die Wohnungseinrichtung in den meisten Unterlagen klar bezeichnet wird, heisst es in einer Passage zum PKW –unter Umständen-.

Kann mir jemand sagen, wie in der Praxis evtl vom Richter dieser Fall beurteilt wird. Also kennt er Entscheidungen/Unterlagen die den PKW als VORAB der Ehefrau zusprechen, also nicht der 50/50 Teilung unterliegen.

Dankbar wäre ich für Literatur oder Gerichtsentscheidungen, die ich nachlesen kann.

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Ehefrau und 4 Kinder aus erster und zweiter Ehe - Wer erbt? Pflichtteil?

Hallo, ich hätte folgende Frage:

Herr A hat eine Ehefrau B und zwei gemeinsame Kinder (1+2). Aus erster Ehe gibt es noch zwei weitere Kinder (3+4).

Was passiert im Todesfall von Herrn A.? Wieviel erhält die Ehefrau B? Was erhalten die Kinder 1, 2, 3 und 4? Wieviel ist der Pflichtteil für die Kinder 3+4 aus erster Ehe bzw. kann der neuen Ehefrau B per Testament das ganze Erbe überschrieben werden?

Vielen Dank ML

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Dürfen die Beerdigungskosten meines verstorbenen Vaters von meinem Pflichtteil abgezogen werden?

Ende Oktober verstarb mein Vater. Durch das Testament erfuhr ich erst das ich "enterbt" wurde und die Freundin meines Vaters Alleinerbin ist. Seine Freundin hat das Beerdigungsinstitut beauftragt und die Kosten übernommen.

Ich kannte die Freundin bis zu seinem Tod nicht, sah sie zum ersten Mal 2 Tage vor seinem Tod im Krankenhaus. Nachdem er gestorben war hatte ich dann die Möglichkeit sie kennenzulernen. Wir sprachen über seinen Nachlass dabei kam heraus das er eine große Münzsammlung besaß und ein PKW im Wert von ca. 4.200 Euro...

Ich habe ein paar Tage später mit meiner Mutter wenige Möbel und Bilderalben aus seiner Wohnung holen dürfen (die schon vorbereitet waren in Kartons die halbe Wohnung war zu dem Zeitpunkt schon ausgeräumt) an diesem Tag verlangte die Freundin dann dass ich schriftlich auf meinen Pflichtteil verzichten soll.. Da ich wusste das soetwas (ohne Notar) nicht rechtens ist unterschrieb ich das Dokument weil sie mich erpresste ich dürfte sonst nicht die Bilderalben und Möbel mitnehmen...

So fing das alles an, davor dachte ich sie sei eine nette Frau...

Habe jetzt vor 2 Wochen ein Schreiben an sie abgeschickt indem ich Sie auffordere alles schriftlich zu belegen da mir gesetzlich 50% zusteht.

Nun kam ein Schreiben zurück was besagt das es nie eine Münzsammlung gab... hust Ich den gesammten beweglichen Besitz abgeholt hätte (was einfach die Größte Lüge ist) Da hab ich aber Zeugen die das Gegenteil bestätigen können !

Das Schreiben sagt auch das die Beerdigungskosten 4.935,10 Euro betragen haben und dass das Vermögen des Erblassers hierfür nicht ausgereicht hätte...

Zudem musste die Freundin angeblich noch die Wohnung (im Wert von 1000 Euro) räumen lassen . Die Wohnung war in ihrem Besitz in der mein Vater bis zu seinem Tod gewohnt hat...

Meine Frage:

Kann sie die Kosten so vom Erbnachlass abziehen? Oder bezahlt sie als Auftraggeber und es hat garnichts mit dem Nachlass zu tun?

Muss ich also diesen Vermögenswert auf meinen Pflichtteilanspruch in Anrechnung bringen? Im Schreiben macht sie mich auchnoch darauf aufmerksam, sollte ich weiter behaupten Inhaber einers weitergehenden Pflichtteilanspruches zu sein wird sie eine negative Feststellungsklage gegen mich einreichen.

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Wie reagiere ich auf dieses schreiben?

Ich habe einen Brief vom Rechtsanwalt erhalten zur Ermittlung des Pflichtteils, in diesen Brief ist aber das falsche Verwandtschaftsverhältnis und der falsche Todestag genannt. Nur um dieser Person es teurer zu machen, würde ich gerne dagegen
Einspruch erheben. Ist das möglich oder muss ich trotz der falschen Daten darauf reagieren wie es im schreiben angegeben?

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Wird vom Pflichtteil beim Erbe eine Schenkung abgezogen?

Hi ich bin halbweise also meine mama ist gestorben da war ich 5 jahre alt. Jetzt sind innerhalb des letzten jahres beide eltern von ihr gestorben. Da bin ich nun pflichtteil berechtigt. Mein opa hat mir vor seinem tod ca ein jahr vorher 4000 euro geschenkt. Icj sollte sie für meinen meister verwenden den ich noch nicht gemacht habe... aber etwas schriftliches gibt es darüber nicht. Jetzt würde ich gerne wissen ob meine tolle geizigen tante und onkels das vom pflichtteil abziehen können. Sie sagen ich hab kein meister gemacht. Er hat mich enterbt (es gab streit) also steht mir das geld auch nicht zu.

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