Hat einer noch seine Unterweisungsprüfung vom Ausbildung der Ausbilder Prüfung?

3 Antworten

Diese Unterweisungsprüfung ist eigentlich nichts anderes, als einem Lehrling zu erklären, wie er etwas Bestimmtes machen soll, warum das so ist und welche Fehler passieren können. Dann machen lassen, beobachten und korrigieren. Zumindest war es bei mir so. Aber: keine Angst, man kann eigentlich nicht durchfallen, denn es ist das allererste Interesse der Prüfer (IHK bzw. Handwerkskammer), dass man besteht und Lehrlinge ausbilden darf. Es wird also am Ende immer etwas gemeckert und die Urkunde überreicht.

Na hoffentlich hast du recht :-)

0

...also alles was hier gefragt oder auch geantwortet wird (!)entspricht nicht der Realität! Bitte google unter:IHK-Ausbildung AdA.Auch wird bei der abschließenden mündlichen Prüfung und des Lehrgangs nicht mit Azubis gearbeitet-sondern ausschließlich mit der Prüfungskommision.Bei mir waren das seinerzeit drei Herren (übrigends war der Vorsitzende Chefprüfer bei BMW in Dingolfing).Jeder Prüfling mußte ca.15-20Min.Rede und Antwort stehen-und da kommen viele Fragen aufs Tablett-da ohne Pause von den drei Herren gefragt wurde. Ja-und "durchfallen" kann man auch-aber eher nicht die Regel, (diese sind schon vorher im Lehrgang freiwillig nicht mehr erschienen)

Tja, meine Meisterprüfung ist jetzt so ziemlich genau 20 Jahre her, deswegen bin ich mit der neuesten Methodik nicht so vertraut. Aber das Wichtigste sind die Drei Schritte:

  1. Vormachen erklären

  2. Nachmachen lassen und korrigieren

  3. Üben lassen und bestätigen

Such Dir vielleicht eine Arbeit oder Technik welche nicht jeder vorführt, so dass die Prüfer was Neues sehen und Sie damit so verblüfft sind dass Sie Dich nur gut bewerten können.

Was möchtest Du wissen?