Hat ein ungeborenes Kind das Recht auf Leben?

Das Ergebnis basiert auf 38 Abstimmungen

Ja 47%
Andere Antwort... 36%
Nein 15%

15 Antworten

Ja

Natürlich hat ein ungeborenes das Recht zu Leben!!!

Ein ungeborenes hat genauso wie du und ich das Recht geboren zu werden, zu leben und aufzuwachsen. Egal was du oder vielleicht ein anderer darüber denken mögt, ein Mensch ist und bleibt nun mal ein Mensch und sollte nicht objektiv betrachtet werden!

Ein Baby ist doch nichts was man so mir nix dir nix wegschmeißen kann! Trotz dem Gesetz darf man leider Gottes abtreiben, was für mich persönlich als unmoralisch und sozialtechnisch nicht korrekt ist. Bei zu jungen Müttern würde man es verstehen aber vielleicht nicht akzeptieren.

Ich zB. würde es nachvollziehen wenn ein junges Mädl zwischen 14 und 16 Jahren, welches noch die Schule besucht, von den Eltern zum Doc gebracht wird damit das Kind abgetrieben wird, ABER dann sind wir wieder beim Punkt unmoralisch. 

Die jeweils betroffenen Frauen/Mädchen müssen es im Fall der Fälle mit ihrem Gewissen ins Reine bringen bevor sie solch einen gewaltigen Schritt  wagen und das Kind abzutreiben.

Meine Persönliche Meinung dazu lautet: Kein Mensch der Welt hat das Recht über Leben und Tod zu entscheiden. Mir ist es scheißegal ob die Mutter das Kind nicht will aber sie sollte es bekommen und zur Adoption freigeben wenn sie es nicht behallten will. 

Einfach so ein neues Leben auszuradieren und die Chancen die Welt kennen zu lernen, die Mutter zu treffen und groß zu werden zu nehmen finde ich grausam. Das kleine würde mit einem Fingerschnippen weg sein, einfach *zack* und weg.

Wäre ich weiblich und ungewollt/ungeplant Schwanger, würde ich das Kind zur Welt bringen und wenn ich es dann immer noch loswerden wollte, würde ich es zur Adoption freigeben damit das Kind die Chance hat zu Leben, aufzuwachsen und Eltern zu haben die es lieben!

So, ist zwar viel Text aber ich hoffe ich konnte meine Gedankengänge recht plausibel und unmissverständlich teilen.

Gruß KaitoKid01



Andere Antwort...

Das ist ein recht heikles Thema und die Frage ist schon deshalb nicht so einfach zu beantworten, weil es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, wann ein Ungeborenes auch wirklich ein beseeltes menschliches Wesen ist. Davor ist es ein Gebilde aus menschlichem Gewebe, das schon alles angelegt hat, um einmal ein Mensch sein zu können, ähnlich etwa einem Samenkorn. Ich meine, daß ausschließlich die Mutter entscheiden soll, denn das "Kind" ist ein Teil von ihr, es könnte ja ohne sie nicht existieren. Und ich finde es gar nicht in Ordnung, daß bei diesem Thema so viel Psychoterror ausgeübt wird. Zuerst einmal hat die Mutter ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.

Andere Antwort...

Es ist verantwortungsethisch geboten, einem ungeborenen Kind das Recht auf Leben nicht zuzusprechen, denn eine restriktive Abtreibungspolitik senkt die Abtreibungszahlen allenfalls unwesentlich, hat aber weitreichende negative Konsequenzen. Der Grund ist, dass dies eine Gewissensentscheidung darstellt, die -keinesfalls leichtfertig- anhand von individuellen moralischen Grundsätzen, nicht anhand der Gesetzeslage, gefällt wird. Das eventuelle Abschreckungspotential einer Strafe auf Abtreibung wirkt also bei der Entscheidung kaum mit und kann sie danach kaum mehr umstoßen. Was man darum mit restriktiver Abtreibungspolitik nur erreicht, ist, dass die Abtreibungen nicht professionell, sondern unter schlechteren Bedingungen illegal oder gar eigenhändig durchgeführt werden. Insbesondere letztere Variante kann sehr gefährlich für die Frau sein, v. a. in vielen ärmeren Ländern sogar tödlich, was wiederum die bereits geborenen Kinder in große Not bringt. Summa summarum ist daher eine liberale Abtreibungsgesetzgebung die wirkliche Pro-Life-Politik.

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