Hat ein Schulkind ein Recht darauf eine Schulklasse zu wiederholen, auch gegen die Empfehlung der Schule, z.Bsp. wenn das Grundschulgutachten negativ ausfällt?

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4 Antworten

Hier in Berlin liegt die Entscheidung, ob nun versucht wird ein Gymnasium zu finden, welches das Kind auch aufnimmt, in der Konsequenz BEI DEN ELTERN.

Lehrer sprechen ein Empfehlung aus, die jedoch nicht verpflichtend ist.

Ob das Kind mit einem schlechteren Schnitt am Wunschgymnasium angenommen wird, ist fraglich. Unter Umständen muss man "nehmen, was so kommt", selbst wenn das Gymnasium alles Andere, als die 1. Wahl ist.

Man muss hier sogar im Vorfelde insgesamt drei Wunschgymnasien angeben.

Und nicht unwahrscheinlich wird sein, dass keines davon das Kind aufnimmt.

Dann gäbe es noch den Klageweg...aber den gibt es ja immer.

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Die Eltern können entscheiden, auf welche Schule ihr Kind gehen soll, ich würde aber die Meinungen der Lehrer nicht unterschätzen!

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Also - ihr wollt, dass euer Kind eine freiwillige Ehrenrunde in der 6. Klasse dreht, damit es im Anschluss aufs Gymnasium gehen kann?

Es gibt so viele Kinder, die erst später "aufwachen" und immer noch ihr Abi machen. Euer Kind kann also später immer noch wechseln, und je nach Bundesland sogar ohne eine Klasse zu wiederholen.

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Das Kind kann doch im Anschluss an die FOR noch sein Abitur machen. Kein Grund, es jetzt zu quälen!

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