Hat ein Lymphödem etwas mit Thromboserisiko zu tun?

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ja , aber nur indirekt .Wenn sie ein massives Lymphödem haben und nicht problemlos laufen können , dann erhöht sich ihr Thromboserisiko.Aber Lymphödeme lassen sich durch intensive, oft leider lebenslange Therapie behandeln. Die sogenannte komplexe Physikalische Entstauung : manuelle Lymphdrainage , intermittierende Kompression , z.B. mittels Lymphamat ( Druckwellen-Therapiegerät )und Kompressionsverbänden, bzw.Kompressionsstrümfen

Ich denke schon da das Oedem Druck auf die gefaesse ausuebt, der Durchlass geringer wird, das Blut langsamer fliesst und die blaettchen eher aggregieren koennen. Keine Garatie auf Richtigkeit.

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liebe/r Quagga , wenn der Querschnitt enger wird , fließt das Blut zunächst schneller , erst bei völligem Verschluß der Abflußbahn steht das Blut. Aber ein Lymphödem patient kann nicht " normal " abrollen und laufen und erhöht damit sein Thromboserisiko , ausserdem bestehen beim Lymphödem öfter zusätzlich Entzündungen , z.B. durch Pilze etc. , auch dadurch kann das Blut verklumpen und zu Thrombose führen

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