Hat ein Krieg auch ein Vorteil?

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6 Antworten

Nimmt man den Golfkrieg zwischen Irak und Kuwait dann im ersten Moment ja weil der Irak wichtige Ölqeullen im Besitz hatte was zu gleich auch ein Vorteil für unbeteiligte Dritte ist da diese sich nun einmischen (können) und im schlimmsten Fall die Ölqeulle selber annektieren. Auch die Annektierung der Krim z.b. hat wirtschaftliche Vorteile für Russland weil die eine Kriegspartei der anderen alles wegnimmt was sie Besitz.

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Wie es immer so ist, die Kleinen, ideologisch verstrahlten Menschen, müssen kämpfen, töten, zerstören und sterben.

Danach kann wieder aufgebaut werden, was natürlich wieder einen "Aufschwung" bedeutet. Siehe Deutschland nach dem 2. WK.

Große Firmen, ob national oder international, können wieder investieren, was unser kapitalistisches Raubtier am Leben erhält.

-> Unbegrenzter Wachstum ist nicht möglich, schon garnicht in Zinseszins basierenden Systemen.

Zusammenfassend ist zu sagen:

Kriege sind für den Kapitalismus wie die Nadel für der Fixer.

Und, der nächste größere Krieg kommt auf jeden Fall, es ist nur eine Frage der Zeit.

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Kriege haben natürlich Vorteile. Ein Beispiel welche Vorteile die Kriege haben die von der USA angezettelt wurden. 

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben in 231 Jahren seit
ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch
interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium anderer Staaten. Dabei wurde die USA nie von einem anderen Staat selbst angegriffen.

 Die systematische Kriegsführung der USA und ihrer Vasallen hat sich
mittlerweile zu einem essentiellen und bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt, vergleichbar mit dem Maschinenbau in Deutschland. Rüstungskonzerne sowie die
Finanz -und Investmentindustrie verdienen mit Kriegen und bewaffneten
Konflikten Milliarden. Wir haben daher allen Grund uns zu sorgen. Denn ein
Krieg gegen Russland wäre nur ein weiterer Punkt auf einer nicht enden
wollenden Liste mit mehr als 200 verübten Kriegshandlungen. Es dürfte jetzt
auch jeder im Stande sein, sich selbst die Frage zu beantworten, wer
Terrorstaat Nummer 1 auf dieser Welt ist. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges,
von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen das Leben gekostet. Wohlgemerkt ohne die Toten beider Weltkriege.  Krieg ist also sehr lohnend für die Eliten die daran verdienen. Das dumme Volk hält den Kopf dafür hin. 

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Sicher, die Waffenindustrie stellt neue Leuten ein.

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Nur 2

Weniger Menschen und mehr Geld für die Waffenindustrie

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Technische Entwicklung dank Rüstungsforschung, womöglich auch ein Reset bei der Vermögensverteilung.

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