hat ein Hund beim einschläfern Schmerzen?

10 Antworten

Also meiner Tierärztin vertraue ich, sie tut für meine Tiere immer das Beste was sie kann. Meine eine Katze wurde auch so eingeschläfert. Dabei geschockt hat mich am meisten der Stich ins Herz, bei dem das Tier nochmal so richtig zusammengefahren ist. Aber das war eine eher unbewusste, rein körperliche Reaktion. (Hör mal Menschen zu, die unter Narkose eine Darmspiegelung bekommen, da kommen teilweise Schreie -furchtbar-, aber die wissen hinterher nix von Schmerzen oder so (Hab' ich mal in einer Praxis im Wartezimmer mitanhören müssen) Grübel nicht darüber nach, das bringt Dich nicht weiter. Versuch Dich damit zu trösten, daß Dein Hund es so lange gut bei Dir hatte, er ein schönes Leben hatte und Du alles versucht hast, um ihm auch das Ende erträglich zu machen. Ohne Sptize wäre er sicher unter schlimmeren Umständen und Schmerzen irgendwann jämmerlich gestorben

Ich denke auch, dass die Betäubung vor der eigentlichen Spritze stark genug war und er wohl nix mehr gespürt hatte. Eine Katze von uns wurde in der gleichen Art eingeschläfert (ist allerdings schon viele Jahre her) und damals bemerkten wir, dass sie sich bei der eigentlichen "Herz-Spritze" noch arg bewegte und sich irgendwie versuchte zu wehren. Das war sehr schlimm für uns...darf gar nicht daran denken...Aber bei Deinem Hund war das ja nicht so und ich denke drum, dass er einfach ganz ruhig eingeschlafen ist. Versuche auch so zu denken und mach Dir nicht unnötig das Herz schwer - ist eh schlimm ein Tier zu verlieren, auch wenn es alt ist und sein Leben nunmal fertig gelebt hat. Ich kenne das Gefühl nur zu gut, Kopf hoch!

Wir haben gestern unser langjähriges Rudelmitglied Rex einschläfern lassen müssen. Ich glaube nicht, dass sie dabei Schmerzen haben, wenn sie vorher eine Narkosespritze bekommen. Zudem hängt es sicherlich auch mit der Empfindung des Besitzers zusammen, wie man das Einschläfern empfindet.

Als bei unserem Rex der Tierarzt klingelte, versuchte er wieder aufzustehen. Dazu muss ich aber erklären, dass er am 26.12.08 einen Krampfanfall hatte, wie Epilepsie. Der 2. Anfall war von Sonntag auf Montag dieser Woche und gestern hatte er einen nachts um 12, den nächsten morgends um halb sechs und einen Schlaganfall mittags um halb zwölf. Es war schrecklich. Nach dem Schlaganfall konnte er nicht mehr selbstständig aufstehen und wir halfen ihm, er war nicht mehr richtig unter uns. Zum Glück, sonst hätte er sicherlich mehr gekämpft. Als er dann endlich wieder zur Ruhe kam, klingelte der Tierarzt um halb eins. Da versuchte er aufzustehen. Auch während der Narkosespritze versuchte er das. Unser Tierarzt sagte, dass er eine Kämpfernatur wäre, dass würde er öfter erleben. Das konnten wir ihm nur bestätigen, denn im letzten Jahr hatte er sehr viele Erkrankungen, wo er kämpfen musste. Er war unendlich tapfer. Etwa 2 Minuten nach der Narkosespritze tat er etwas sehr verwunderliches. Er hob seinen Kopf ganz hoch, als blicke er in den Himmel für etwa 10 Sekunden, dann sank er ganz entspannt in unsere Arme. Nach dem Setzen der eigentlichen Spritze dauerte es noch circa 3 Minuten in denen sein Herzschlag immer flacher wurde. Dann hörte das Schlagen vom Herz auf. Ich selbst hatte große Panik vor dem Einschläfern, da ich viele gruselige Geschichten gehört hatte. Aber ich fand es war ein "Einschläfern". Natürlich war das mit dem Kämpfen bei der Narkosespritze nicht so toll, aber er war nun mal ein Kämpfer.

Wir vermissen ihn schmerzlichst und für uns kommt es nicht in Frage noch mal einen Hund zu uns zu nehmen. Dafür haben wir mit unserem Rex zuviel schmerzliches erlebt. Ich habe Angst davor, dass wir wieder einen Hund bekommen würden, der so viele Erkrankungen in seinem letzten Lebensjahr erdulden müsste wie Rex.

An alle, die ihre Tiere verloren haben, von mir ganz viele liebe Grüße und Kopf hoch, sie bleiben immer in unseren Herzen und Gedanken, auch wenn der Schmerz am Anfang fast unerträglich ist. Ich bin froh, dass ich weiß, welche homöopathischen Mittel ich nehmen kann. Sie helfen mir auf dem Teppich zu bleiben und nicht gänzlich daran zu zerbrechen...

Liebe Grüße an alle Esther

Tier ab wann einschläfern?

Also meine Tante ist sehr tierlieb schon immer und geht bei der kleinsten fehlhaltung von Tieren an die Decke. Nun zum Problem ihr Hund ist nun 15 und kann seit 2 Jahren nicht mehr laufen hüftgelenksathrose. Seit 3 Monaten kann sie nixhtmal mehr ohne Hilfe aufstehen. Sie freut sich nicht mehr wenn man sie besuchen kommt, sie ignoriert leckerlis wenn sie aufstehen müsste und trägt eine Windel. Der Hund nimmt nun auch schon seit 1 jahr starke Schmerzmittel. Um ehrlich zu sein der Hund tut mir leid obwohl ich mit dem Hund 10 Jahre aufgewachsen bin würde ich dem Hund dass nicht antun. Hätte sie keine Windel würde sie sich wie vorher dort wo sie 2 stunden lang liegt einsch.... .... Fressen tut sie auch nur wenn man es ihr an ihr Kissen bringt die Rute wedelt seit Monaten nicht mehr. Spricht man nun aber meine Tante die achso tierlieb ist darauf an dass man dem Hund kein gefallen mehr tut geht sie an die Decke und ist uneinsichtig. Noch vor einem Jahr hätte ich auch gesagt warum? Sie frisst und freut sich noch wenn man sie besucht. Aber inzwischen ist es ein Trauerspiel. Wie kann ich meine Tante überzeugen? Der Tierarzt riet ihr auch schon mehrmals den Hund einzuschläfern.

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Meinen Hund einschläfern ?

Hallöchen euch allen,

bevor ich meine Frage weiter erläutere wollte ich euch ein frohes Fest wünschen. Dieses Jahr feier ich und meine Familie kein Weihnachten da, es einige probleme gibt unteranderem mein Hund. Meine Familie und ich haben darüber nachgedacht meinen Hund einzuschläfern... Leider ist mein Hund blind... taub und dement. In der Nacht heult er... findet den weg nicht zurück... dement war er schon bevor er blind geworden ist.. ca 2 monate vorher. Da haben wir ihn mitten in der nacht aus den schwergängigsten Ecken rausgeholt... Er vergisst wo er ist was er tut manchmal... den tag hat er zur nacht gemacht und umgekehrt.
Er ist 16 jahre alt und wir lieben ihn wirklich, aber wir wissen nicht ob er leidet. Er findet auch etwas schwer sein essen... denn hungrig ist er, wie immer.

Nun ja er erfordert derzeit viel Arbeit... mehr als meine krebskranke mutter. Er will nicht mehr rausgehen weil er angst hat... er ist blind und sein riecher ist auch nicht mehr perfekt. Zu hause stößt er andauernd sein kopf... Aber naja... ich meine ...würde ich keine Arbeit wollen würde ich keinen Hund haben.

Deswegen habe ich mir gedacht was das internet dazu sagt. Ich hoffe ihr könnt mir meine Frage beantworten.

Mfg

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