Hat die Wissenschaft schon alles bewiesen?

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27 Antworten

Hat die Wissenschaft schon alles bewiesen?

Nein!

Oder gibt es noch Gründe an einen Schöpfer oder an Götter zu glauben?

An Götter kann man immer glauben.

An einen Schöpfer kann man auch immer glauben. Es wird aber schwer die den Beweis seiner Existenz zu erbringen, denn "die Wissenschaft" lässt nicht viel Platz für einen Schöpfer. Maximal noch vor dem "Urknall".

Ein solcher Schöpfer stünde aber immer außerhalb des Universums, oder würde bei seiner Schöpfung ( dem "Urknall" ) vergangen sein.

Auch ist es sehr schwierig einen bewussten und persönlichen Schöpfer glaubhaft zu postulieren. Eine schöpferische Urkraft geht schon eher.

Götter müssen seit Menschengedenken als Erklärung für das Unerklärliche herhalten. Erst waren es vermutlich so konkrete Ereignisse wie Gewitter, Erdbeben oder andere Tücken der Natur. Mit der Zeit wurde dieser Glaube mit immer mehr Mythen ausgeschmückt. Aus Geschichtenerzählern am Lagerfeuer wurden Personen mit Macht. Im Gegenzug wurden jedooch nach und nach immer menr Dinge erklärbar, ohne daß ein Gott für die Erklärung benötigt wurde.

Nach heutigem Wissenstand findet sich in keinem der von uns beobachteten Vorgänge der Natur irgendeine Spur eines göttlichen Wesens. Erkenntnisse über die Enstehung der Arten und Planeten zeigen, daß hier kein "Schöpfer" am Werk war.

Es gibt also eigentlich keinen Grund, an einen allgemeinen Gott zu glauben, geschweigedenn auf die Knie zu fallen. Es sei denn, man will die Realtität einfach nicht wahrhaben. Man will sich betäuben gegen den Weltschmerz. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Der Glaube an einen konkreten Gott mitsamt dessen Geboten macht noch weniger Sinn. Nicht zuletzt deshalb, da diese angeblich göttlichen Gebote eine allzu menschliche Handschrift tragen. Man nehme hier nur mal die Regeln hinsichtlich der Sexual"moral".

Hallo Baldur1688,

die Wissenschaft hat zwar vieles eindeutig bewiesen, doch kein Wissenschaftler kann die Existenz Gottes widerlegen. Genauso wenig kann man natürlich wissenschaftlich beweisen, dass es ihn gibt. Gott entzieht sich einfach den Zugriffsmöglichkeiten, die wir als Wesen aus Fleisch und Blut haben. Das heißt allerdings nicht, dass es keine überzeugenden Gründe gibt, an ihn zu glauben. Ob Du oder eine anderer dieser Gründe gelten lassen, hängt immer von dem Einzelnen ab.

Da Du höchstwahrscheinlich ein logisch denkender Mensch bist, möchte ich Dir am Anfang eine äußerst logische Schlussfolgerung aus der Bibel präsentieren: "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4) Dieser Bibeltext bringt eine unumstößliche Wahrheit zum Ausdruck: Es gibt in unserer Welt keine Wirkung ohne eine Ursache! Ausgehend von diesem allseits bekannten Ursache/Wirkung-Prinzip könnte man sich fragen: Wie sind all die stofflichen Dinge, einschließlich aller bekannten Lebensformen, ins Dasein gekommen? Ist es logisch und vernünftig, den Zufall als den großen "Werkmeister" zu sehen? Ist je beobachtet oder nachgewiesen worden, dass der Zufall hoch komplexe Systeme, wie sie in allen Lebensformen vorkommen, hervorbringen kann?

Nun würde man es sich aber zu einfach machen, immer dann, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur nicht erklären kann, Gott heranzuziehen. Darum geht es jedoch auch gar nicht. Ein Beispiel: Würde man durch die Bildergalerie eines ungekannten Künstlers spazieren, dann wäre es keine Frage, wie diese Bilder zustande gekommen sind. Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt? Die Pinselführung, die Farbmixtur und die Art der Darstellungen würden als unwiderlegbarer Beweis dafür gewertet, dass hier ein echter Künstler am Werke gewesen ist.

Leider legt man bei der Bewertung der "Werke" in der Natur plötzlich ganz andere Maßstäbe an. In den komplexen Strukturen und dem Aufbau des Lebens will man gar nicht eine intelligente Kraft dahinter sehen. Vorschnell wird behauptet, es gäbe keine "Beweise". Stimmt das aber?

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt.

Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.
Da gibt es z. B. Drohnen, die ihre Konstruktion der Seemöwe verdankt. Die Seemöwe wurde so erschaffen, dass sie aufgrund ihrer besonderen Flügelkonstruktion in der Lage ist, akrobatische Flugmanöver zu vollbringen. Diese besonderen Konstruktionsmerkmale der Möwen wurden auf die Drohnen übertragen, so dass diese in der Lage sind, schnelle Gleit- und Sturzflüge auszuführen.

Ein anderes Beispiel sind die Möwenbeine. Möwen können sehr lange auf dem Eis stehen, ohne dass ihre Füße frieren oder sie dadurch Körperwärme verliert. Das ist nur deshalb möglich, weil das Möwenbein fazinierend konstruiert ist. Es funktioniert nach dem Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers. Durch diesen Wärmetauscher wird das Blut, das von den kalten Füßen in den Körper zurückkehrt, erwärmt. Ein Ingenieur beschrieb diese Prinzip als "eine der effektivsten Methoden zur Wärmerückgewinnung. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele genialer Konstruktionen aus der Natur, die Wissenschaftler und Ingenieure nachzuahmen versuchen. Forscher bezeichnen sie als "biologische Patente".

Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesen Beispielen ziehen? Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass Design einen Designer und wohldurchdachte Konstruktionen einen Konstrukteur benötigen. Wenn es hochgebildeten Forschern nicht einmal gelingt, das "Original" auch nur nachzuahmen, wie viel intelligenter muss dann derjenige sein, der diese Originale erdacht und erfunden hat?

Das sind nur einige der wenigen Gründe, die mich - und viele andere ebenfalls - davon überzeugen, dass Gott existiert. Doch egal, wie viele Gründe ich hier auch anführen mag, sie können eines nicht: Den überzeugen, der nicht glauben will!

LG Philipp

Natürlich weiß die Wissenschaft noch nicht alles.

Beim Thema "Schöpfer" würde ich sagen: dies ist nicht Thema der Wissenschaften, ihre Aufgabe ist nicht, die Existenz eines Schöpfers zu widerlegen. Wenn jemand daran glaubt, ist das völlig ok. Es ist nur wichtig zu sehen, dass Wissenschaft nichts damit zu tun hat (und die Bibel ist kein wissenschaftliches Nachschlagewerk).

Beweise gibt es in den Naturwissenschaften nicht.
Ich kann dir nicht beweisen, dass in einer Stunde die Schwerkraft noch wirkt, oder dass morgen die Sonne aufgeht.
Rein praktisch ist es aber keine schlechte Idee, davon auszugehen.

Ich weiß auch nicht, ob Beweise da wichtig sind.
Und da ja die Religionen nicht alles behaupten, muss man auch nicht alles widerlegen.

Eines der wichtigsten Erkenntnisse der Wissenschaft (genauer: der mathematischen Logik) ist, dass Wissenschaft - ja selbst mathematische Logik - ganz grundsätzlich gar nicht in der Lage sein kann, alles zu beweisen: weder heute, noch irgendwann in der Zukunft (Stichwort: Gödels Unvollständigkeitssatz).

Es gibt keinen Grund an einen Schöpfer zu glauben.

Es ist jedoch auch nicht alles bewiesen.

Wir wissen wie Leben aus anorganischen Bestandteilen entstehen konnte und haben dies in Experimenten nachgestellt. Wir wissen wie Planeten und Sterne entstehen und wieder verschwinden.

Wir wissen um die Evolution bescheid und auch wenn es noch Lücken gibt, wissen wir auch wie wir zu dem geworden sind was wir heute sind.

Aber wir wissen nicht wie und ob die Existenz selber einen Anfang hatte (was ich stark bezweifle) wir wissen nicht was vor dem Urknall gewesen sein kann. Wir haben Thesen, jedoch kaum Beweise.

Aber die Wissenschaft hat gezeigt dass sie über kurz oder lang alle Antworten findet.

Wir haben auch nur Thesen für die Entstehung des Lebens auf der Erde ...

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@Baldur1688

@Baldur:

Nein, inzwischen haben wir handfeste Beweise und die Thesen wurden zu Theorien.

@silberwind:

Genau so ist es.


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@Andrastor

Das muss aber über Nacht passiert sein, vor einem Monat, als ich das Internet durchsucht hab, waren da nur Thesen ... Das Wasser für das Leben notwendig war, ist klar, aber das ist ja noch kein Beweis dafür wie Leben entstand.

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@Baldur1688

Im Sommer 2015 hat man in Experimenten bewiesen dass aus anorganischer Materie organsiche Säuren (Aminosäuren) entstehen können (und quasi entstehen müssen).

Sprich man hat damit bewiesen das Leben quasi aus dem Nichts entstehen kann und nicht, wie man früher angenommen hat, unbedingt bereits bestehendes Leben braucht um zu entstehen.

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@Andrastor

Du sprichst vermutlich die chemische Evolution an und gibst somit wiederum nur Halbwahrheiten wieder...

Es handelt sich immer noch um Hypothesen, gestützt durch Experimente, welche auf Annahmen der Erdbeschaffung und der Erdatmosphäre in den Anfängen der Zeit beruhen; zum anderen reichen diese nicht aus, um als Theorie für ein komplexes lebendes System herzuhalten bzw. für die Erklärung zur Entstehung des Lebens...

Gruß Fantho

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@Fantho

Das sind keine Halbwahrheiten und auch keine Thesen, sondern durch Beweise gestütze Theorien.

Fantho, du solltest dich echt aus Diskussionen zu denen du zu wenig weißt, heraushalten.

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@Fantho

Vielleicht versuchst du es lieber mal mit ein paar Halbwahrheiten Fantho. Das würde immerhin den Wahrheitsgehalt deiner Aussagen von 0% auf 50% heben, und man bliebe hier von solch fanthostischen Aussagen verschont:

Damit eine Seele ohne Schaden aus dem Vehikel namens Mensch austreten kann, sollte man ihr die dafür zu benötigendeZeit zugestehen…

…mindestens zehn Tage bei einer beabsichtigten Feuerbestattung.

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@Meatwad

Der Unterschied liegt darin, dass ich mein Wissen als mein Wissen deklariere und nicht als allgemeingültiges, weil dies nicht auf der wissenschaftlichen Ebene überprüfbar ist. Ich bleibe hier bei der Wahrheit, indem ich dies immer wieder betone...

Doch Andrastor (und vermutlich auch Du) leider nicht...

Gruß Fantho

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@Andrastor

Mach Dich einfach mal schlau...Mehr gibt es zu Dir nichts zu sagen...

Gruß Fantho

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@Fantho

danke, kann ich dir nur zurückgeben, immerhin bist du  vielleicht sogar der User hier auf dem Forum der sich am häufigsten durch sein Unwissen lächerlich macht.

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@Fantho

Nur weil du sagst "mein Wissen" bedeutet das nicht dass es der Wahrheit entspräche. Das ist bloß eine Ausrede die dich gegen Kritik unangreifbar machen soll, was aber leider nicht funktioniert.

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@Andrastor

Nur weil du sagst "mein Wissen" bedeutet das nicht dass es der Wahrheit entspräche.

Habe ich doch soeben geschrieben und bestätigt, dass dies meine Wahrheit entspricht. Wer lesen kann, ist im Vorteil...

Das ist bloß eine Ausrede die dich gegen Kritik unangreifbar machen soll

Kritik kann man auf der sachlichen Ebene immer machen, und hier bin ich gottlob nicht verschont geblieben bzw. habe ich dieser mich immer gestellt...

Du dagegen versuchst bei meinen Kritiken mich stets auf der persönlichen Ebene treffen zu wollen...

Gruß Fantho

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@Fantho

dass dies meine Wahrheit entspricht

Wie ich dir in vielen anderen Diskussionen bereits versucht habe klar zu machen, es gibt nicht "deine" Wahrheit, oder "meine" Wahrheit.

Die Wahrheit ist einfach nur die Wahrheit, unbeeinflusst vom Standpunkt des Betrachters. Eine Tatsache die du scheinbar noch immer nicht verstanden hast.

habe ich dieser mich immer gestellt...

äähm.... nein. Hast du nie. Du hast versucht dich rauszureden bis du in der Lächerlichkeit versunken bist, aber ihr tatsächlich gestellt hast du dich nie.

Du dagegen versuchst bei meinen Kritiken mich stets auf der persönlichen Ebene treffen zu wollen

lustig das du mit diesem Vorwurf genau das machst, was du mir vorwirfst.

Fantho, ich bin nicht der einzige User hier auf dem Forum der dein mangelndes Wissen auf den Gebieten zu denen du antwortest, bereits festgestellt hat.

Das Traurige daran ist, dass du dich als nicht lernfähig herausgestellt hast. Anstatt über Kritken tatsächlich zu reflektieren, ignorierst du sie und bewahrst dein falsches Selbstbild von Perfektion was zur Folge hat, dass du immer in dieselben Fettnäppfchen trittst.

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@Andrastor

es gibt nicht "deine" Wahrheit, oder "meine" Wahrheit.

Doch, gibt es! Du solltest Dich halt mal mit dem Begriff auseinandersetzen, da Du anscheinend noch nie was von subjektiver Wahrheit gehört hast (Wahrnehmung)..

Hast du nie. Du hast versucht dich rauszureden bis du in der Lächerlichkeit versunken bist

Kindergarten!

lustig das du mit diesem Vorwurf genau das machst, was du mir vorwirfst.

Hä? Die Vorhaltung meinerseits Dir gegenüber, Du versuchst mich des Öfteren zu beleidigen, stellt keine Beleidigungsform dar. Und als eine Unterstellung ist dies ebenso nicht zu betrachten, denn man kann das ja an vielen Deiner Kommentare mir gegenüber nachvollziehen...

Fantho, ich bin nicht der einzige User hier auf dem Forum der dein
mangelndes Wissen auf den Gebieten zu denen du antwortest, bereits festgestellt hat.

Du bist der einzige, der dies häufig auf einer persönlich beleidigenden Art und Weise kundtut!

Anstatt über Kritken tatsächlich zu reflektieren, ignorierst du sie und bewahrst dein falsches Selbstbild von Perfektion was zur Folge hat, dass du immer in dieselben Fettnäppfchen trittst.

Nachdem ich immer wieder auf Kritken mittels meiner Antworten eingehe, beweist doch nur, dass ich zuvor die Kritiken reflektiert habe(n muss). Im Übrigen kann man diese Deine Behauptung Dir selbst entgegenhalten - soviel zum Fettnäpfchen..

Gruß Fantho

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@Fantho

Ich werde mich nicht weiter wiederholen. Wenn du so einfache Ausführungen nicht beim ersten Mal verstehst, tut es mir leid für dich. Ich bin nicht dein Privatlehrer und werde dir nicht mehr Zeit widmen als ich für angemessen halte.

Nur bitte ich dich (wieder mal) in Zukunft deine Nase aus meinen Beiträgen herauszuhalten wenn du (wieder mal) nichts dazu beizutragen hast.

Denn lustiger (oder trauriger) Weise bist es immer du, der zu meinen Beiträgen den eigenen Senf dazugeben muss und dann auf lächerlichste Weise zu argumentieren versucht.

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Die Wissenschaft hat ja mit Schöpfer und Götter nix zu tun! Die Wissenschaft ist längst nicht an Ihre Grenzen gestossen,da ist noch viel zum finden und heraus finden! Da gibt es noch viel zu entdecken und aufdecken!

Früher glaubten die Germanen an Donar/Thor, heute wissen wir, wie Blitze und Donner entstehen. Gibt es heute noch Gründe an Thor zu glauben?

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@Baldur1688

Thor war der Gott des Donner,oder? Nein,ich glaube nicht an Götter ,ich hab doch lieber die Wissenschaft!

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@Baldur1688

Heute sind Götter in aufgeklärten Gesellschaften nicht mehr dazu da, Naturphänomene zu erklären, deshalb entfällt natürlich das Beschwichtigen solcher anthropomorphen Götterwelten. Aber es gibt eben noch immer die Kontingenzfragen nach dem Sinn des Lebens und dem Sinn des Todes und in diese Kerbe stoßen die großen Religionen. Da haben sie noch ihren Platz und für viele Menschen auch ihre Berechtigung.

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In Wissenschaften im modernen Sinne geht es nicht darum 'alles zu beweisen'. Zudem ist dies oder jenes unerklärliche Phänomen nicht der einzig mögliche Grund an eine Gottheit zu glauben. Man könnte eine Gottheit etwa als eine ethische Notwendigkeit erachten.

Nein, natürlich nicht! Sonst wären doch alle Wissenschaftler ab sofort arbeitslos.

Wer glauben will, der glaube. Und wer nicht will, der soll es eben bleiben lassen.

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Hat die Wissenschaft schon bewiesen, dass es den Urknall gab? Und die Frage, die man sich auch im Bezug auf Religion stellen kann ist auch: Wer hat den Urknall ausgelöst?

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte, die das untersuchen wissen übrigens auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

bezüglich ur-knall....................mach dich mal mit dem CERN-projekt vertraut...............:)

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Es gab die Meinung, dass für einen Blitz ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Wer hat den Blitz ausgelöst?

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Oh, in der Wissenschaft ist noch ordentlich Luft nach oben, es gibt noch viel zu entdecken. :)))

Die Nichtexistenz von Göttern, Außerirdischen, Geistern etc lässt sich leider genauso wenig beweisen, wie deren Existenz, aber man kann es aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verneinen. Davon lassen sich Gläubige aber nicht überzeugen.

Das ist aber auch nicht Aufgabe der Wissenschaft. Die Wissenschaft fragt in erster Linie nach dem "Wie?", nicht dem "Warum?"


Kannst du einfach meinen Kommentar an Silberwind lesen? Will dasselbe jetzt nicht nochmals schreiben ...

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@Baldur1688

Heute sind Götter in aufgeklärten Gesellschaften nicht mehr dazu da, Naturphänomene zu erklären, deshalb entfällt natürlich das
Beschwichtigen solcher anthropomorphen Götterwelten. Aber es gibt eben noch immer die Kontingenzfragen nach dem Sinn des Lebens und dem des Todes und in diese Kerbe stoßen die großen Religionen. Da haben sie für viele Menschen noch ihren Platz und auch ihre Berechtigung.

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Ist das ein falsches Dilemma oder ist meine Religion die richtige? ;-)

Natürlich ist nicht alles bewiesen. Wäre es so, würden wir ja nicht mehr forschen. Dennoch kann man daraus doch keinen Schluss auf die Existenz von etwaigen Göttern ziehen.

Man kann wenigstens noch "den Gott der Lücke" beschwören.

Was die Wissenschaft nicht erklären kann, muss Gott gemacht haben. Allerdings war in der Vergangenheit Gott für vieles zuständig, was heute auch ohne ihn erklärt werden kann. Deshalb mögen KreationistInnen keine Wissenschaft.

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Nein, natürlich hat die Wissenschaft noch nicht alles bewiesen. Und sie wird es auch nie behaupten, denn dann wäre Wissenschaft ja Religion.

Wissenschaft strebt nach Vervollkommnung des Wissens. Sie strebt danach, ungelöste Fragen zu beantworten, auch wenn sie das niemals endgültig schaffen wird. Deshalb sind unbeantwortete Fragen auch kein Beweis, dass die Wissenschaft irrt.

Oder gibt es noch Gründe an einen Schöpfer oder an Götter zu glauben?

Welche Gründe sollte es denn geben? Unbeantwortete Fragen? Wenn das so sein sollte, dann ist Religion doch nichts weiter, als ein ständiges Rückzugsgefecht gegen die Wissenschaft oder die stetige Ignoranz wissenschaftlicher Erkenntnis.

Die letzte Frage nach dem ultimativen Ursprung wird die Wissenschaft niemals beantworten, die Religion aber auch nicht. Oder weißt du, woher Gott kommt und vor allem warum?

So kann man es natürlich auch sehen ;-)

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Dafür gibt es garantiert keine guten Gründe, aber unabhängig davon: Alles beantwortet haben wir noch nicht...und einiges werden wir wohl noch lange nicht beantworten können. 

Einige der großen Fragen welche die Wissenschaft heute beschäftigen sind:

-Natur und Eigenschaften der schwarzen Materie

-Ursprung des Lebens

-Die große vereinigte Feldtheorie

Und noch tausende mehr.

Nein die Wissenschaft hat längst noch nicht alles bewiesen. Dennoch ist das kein Grund  an g'tt zu glauben. Es ist abe auch kein Grund nicht an G'tt zu glauben. Ich finde jeder sollte das für sich ausmachen. ich habe meine Gründe warum ich an G'tt glaube. Und ich stehe auch offen zu meinem Glauben und meiner Religion.

Die Wissenschaft hat vieles bewiesen aber noch nicht alles. Wer weiß wie das Universum aufgebaut ist?, was jenseits des Universum existiert?, gibt es andere Universen? Und wie ist ein big bang entstanden?

Die Wissenschaft hat viel erforscht und weist das Wunder Schöpfung Gottes immer mehr aus.

Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun?

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