Hat die doppelte Partialladung einfluss darauf ob etwas ein Dipolmolekül ist oder nicht?

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3 Antworten

Es genügt nicht, dass die Atome Partialladungen haben, es kommt auch auf die geometrische Anordnung an. Wasser z.B. ist deshalb ein Dipol, weil die Wasserstoffatome mit der positiven Partialladung tendentiell an einer bestimmten Seite, wenngleich in einem stumpfen Winkel, angeordnet sind, während das Sauerstoffatom mit negativer Partialladung quasi am anderen Ende sitzt.

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Das ist schon ein wenig komplexer wenn man sich das im Detail ansieht. Die Molekülgeometrie spielt dabei irgendwann auch eine Rolle.

Ich glaube das wurde von Van Der waal beschrieben. Lies am besten mal selber nach was im Chemiebuch dazu zu finden ist.

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Die Einteilung in Fächer - in Schule und Hochschule - ist nicht dazu da, dass du alle anderen Fächer vergessen kannst.

Für Chemie brauchst du eher wenig Geometrie - auch räumlich - aber ohne geht es halt auch nicht.

Ein Wassermolekül hat einen räumlichen geometrischen Aufbau, und früher hat man dafür Kastanien und Streichhölzer benutzt. Oder Klebstoff statt Kastanien, aber immer Klebstoff.

Wenn du das nicht kennst, wäre ein Jahr Internetverbot angesagt.

Auch mit 3D scheint mir das räumliche Vorstellungsvermögen vielfach unterentwickelt.
Und du kannst es nachlesen, das geht NICHT generell gegen die heutige Jugend.

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