Hat die DDR rechtsextremes Denken erzeugt?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein.

Das finde ich etwas zu platt und einfach.

Aber die DDR und der dort herrschende Stalinismus haben naht- und übergangslos den Totalitarismus, den Antidemokratismus, die Iliberalität, die Fremdenfeindlichkeit ud die Kulturlosigkeit des Naziregimes fortgeführt und systematisch einen breiten und weiten selbstkritischen und offenen sowie engagierten Dialog zur Auseinandersetzung mit dem Hitlerfaschismus verhindert.

Was dabei herauskam war die Vorherrschaft antidemokratischer, antifreiheitlicher und Intoleranter Ansichten von 1933 bis 1989.

Die realen innergesellschaftlichen und sozialen Probleme wurden mit hohler und verlogener Parolenmalerei ebenso überpinselt wie die marode Bausubstanz bei Besuchen der politischen Führung.

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An sich kann man sagen, dass Stalinismus rechtsextrem ist, da Stalin mit seinen Bolschewiki sogar in der Minderheit war, eine Revolution anzettelte und letztendlich nichts anderes als Zar, Führer oder Fascho war. 🤔

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Das ist die hilfreichste Antwort?

Das ist der größte Mist den ich je gelesen habe und stammt sicher aus irgenteinem BRD-Geschichtsbuch. Nichts davon, entspricht auch nur im Ansatz irgenteiner Wahrheit.

Das hat sich der atzef,mal wieder selbst übertroffen.

Es fehlen mir die Worte.

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Nein und für die Begründung noch etwas vorab.

Es gibt natürlich auch im Westen Menschen mit einem nationalistischen Tunnelblick.

Dieser Satz sagt mir,das Du nicht älter wie 25 bist und denkst die Welt wäre ein Ponyhof und allen Menschen müsste es ja eigentlich so gut gehn wie Dir.

Was absoluter Blödsinn ist ,aber dennoch an deutschen Schulen heute gelehrt wird.

Du kannst davon ausgehen,das die Bewohner der ehm.DDR genauso gern in die Fremde ,sprich Ausland fahren und dort keine Massenhinrichtungen vornehmen,weil sie fremdenfeindlich sind.Auch gab es in der DDR seit den 60igern sogenannte Vertragsarbeiter,die weder ,wie hier ,von einigen,behauptet wird,diskriminiert noch schlecht behandelt wurden.Erst als mitte der 80iger glaube war das,eine Menge Afrikaner ins Land kamen schlug das um.Dies war aber nicht nur auf deutscher seite so,sondern auch bei den Polen,Tschechen,Cubanern ect. die schon da waren.Die Afrikaner benahmen sich nämlich genauso wie die die jetzt hier und damit meine ich außschlieslich die Schwarzen.

Was Dein nationalistisches bzw, rechtsradikales Denken angeht nur soviel.

"Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" [...] "Nur wer arbeitet, soll auch essen." - am Dienstag 9. Mai 2006 in der Bundestagsfraktion der SPD zum geplanten „SGB II-Optimierungsgesetz“ ZEIT online 10.05.2006, taz 11.05.2006

Nur nennt man dies auf der Heuchlerseite eben ,,konservatives Denken".

Nationales Denken ist von Natur aus gegeben,denn Familie geht nun mal vor allem anderen.Da man diese Werte, der sogenannten Generation Z,wie die zwischen 1990 und 2010 geborenen Wohlstandskinder heute genannt werden,wie auch andere ,nicht mehr beigebracht hat,denken diese natürlich,die Welt wäre eine hello kitty-Hotel.

Etwas worüber Du einmal ,nachdem Du dir das Video angesehn hast,nachdenken solltest.(Ab Minute 4 kannst abschalten.Ich habe das leider noch nicht solo gefunden.)

https://www.youtube.com/watch?v=cg7yYF6grdY

Wie lange würden die Ressoucen des Planeten,noch reichen,wenn alle das hätten was Du hast ?

Auch die Schlußfolgerung des Mannes im Video,das man den menschen zu hause helfen muss, ist falsch,da dies nichts am Grundproblem ändern würde.

Der Planet hat nicht zu wenig,sondern zu viele Menschen.

Auch das ist einfach ein Fakt und kein nationalistisches oder rechtsradikales Denken.

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Hallo, Angst ist ein schlechter Ratgeber und kann dazu führen von z.B. rechten Demagogen verführt zu werden.

Mit Angst würde keiner mehr positiv eine neue Familie gründen, keiner eine neue Firma gründen.

Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden und das passiert tagtäglich, hier und weltweit.

Wozu Angst und übertriebener Nationalismus führen können, zeigt die deutsche Geschichte des 20.Jh.

Auch das Flüchtlings-und Migrationsproblem wird gelöst werden (müssen), nicht von Ängstlichen , sondern von Menschen die Probleme anzupacken in der Lage sind ,in der Politik . in der Wirtschaft und anderswo.

Mit Angst hätte es nie eine Wiedervereinigung gegeben und keinen Zusammenbruch des Kommunismus.

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@lifefree

Du hast nichts verstanden,denn hier geht es nicht um Angst ,sondern um Existenz und deren Grundlagen.

Deine Argumentation mit der Angst ,beruht auf der Indoktrination der Mainstream-Medien,die der Masse,mit eben solchen banalen wie falschen Dingen ,wie Angst, den Blick vernebeln.

In dem Sinne ,viel Glück im weiteren Leben,denn das wirst Du,bei solch einer Einstellung brauchen.

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@ratatoesk

Ja,ja die Lügenpresse und die bösen Medien.Die,, Mainstream" -Medien schreiben nicht alle das gleiche , dazu gehören auch sämtliche(!) Programme des Fernsehens , die z.T. zueinander in Konkurrenz stehen.

Schon mal was von ivestigativem Journalismus gehört und von Journalisten die in Kriegs-,Krisengebieten und Diktaturen ihr Leben riskieren für ihre Berichterstattungen?

Wir leben in einer Demokratie.Somit hast Du auch die Möglichkeit , alle, auch alternative sowie rechts-und linksextreme Medien zu nutzen.

Interessant ist es, auch die verantwortlichen Herausgeber und Redakteure zu googlen, bzw. die (z.T. ausländischen)Quellenangaben im Impressum.

Bei meiner Frage geht es auch nicht um die gesamte ehemalige DDR, sondern um einige Gegenden.Und ich fragte nach möglichen Ursachen.

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@lifefree

Schon mal was von ivestigativem Journalismus gehört und von Journalisten die in Kriegs-,Krisengebieten und Diktaturen ihr Leben riskieren für ihre Berichterstattungen?

Ja habe ich,Du aber ,nachdem,was Du hier für einen blödsinn als Hilfreichste Antwort prämiert hast ,sicher nicht.

Wir leben in einer Demokratie.

Daran sehe ich das Du sehr jung oder total indoktriniert bist,denn Demokratie ist eine Illusion und hat noch nie irgentwo auf der Welt existiert.

Das hälst Du sicher für Quatsch,was mir aber auch egal ist.

Antworten wie die von ,,soissesPDF" oder ,,PeVau" ,die eher der Wahrheit entsprechen ,hast Du garnicht oder mit einer völlig wirren Behauptung von Renten blabbla kommentiert.

Ich denke mal Dir geht es nur darum,gleichgesinnte zu finden,die die bösen ostdeutschen Nazis ,für die die achso armen Westdeutschen zahlen müssen,genauso hassen wie Du .

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@ratatoesk

Demokratie in D ist immerhin besser, als das damalige DDR-System.

Meine Kritik und Frage bezog sich nicht auf die ehem.Bewohner der DDR , sondern auf das verlogene politische System dort.

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@lifefree

Demokratie in D ist immerhin besser, als das damalige DDR-System.

Siehst Du und eben das ist falsch.Was das system wollte und tat,war das richtige,für das Volk.Das einzige,was sie falsch gemacht haben,war das Volk einzusperren.Es war ein goldener Käfig ,aber ein Käfig bleibt halt ein Käfig.

Auch in der BRD wurden und werden Regimegegner ect. ,diskriminiert ,wie Berufsverbot und Gefängniss.Das mag heute keiner mehr wissen wollen,aber unter der so viel gepriesenen Adenauer und Kiesinger-Ära ,die letztendlich ,nach dem Mord an Rudi Dutschke,die RAF hervorbrachte,wurden genau solche Taten begangen,die man dem DDR-Regime vorwarf.

Es ist halt so,das immer die Sieger die Geschichte schreiben und diese entspricht selten der Wahrheit.

Was die Demokratie angeht,existiert diese ,wie schon erwähnt nicht.

Wenn Du wissen willst,in was für einem System Du lebst ,dann gib mal Plutokratie in die Suchleiste ein.Aber auch diese ist schon beinah überholt und wird von der Kleptokratie abgelöst.Du glaubst das nicht,dann schau Dir mal an wer und vor allem woher die leute kommen,die heute Ministerposten ect. gerade in der EU besetzen.

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@ratatoesk

Egal welches System Du nimmst.Menschen werden immer versuchen, für sich das Vorteilhafteste zu bekommen oder einfach überleben wollen.

Und Anführer werden in jedem System versuchen das zu leben und zu erreichen, was sie für sich wollen.

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Latent ja.
Die DDR war eine Diktatur, ein Staat der Obrigkeitsgläubigkeit forderte.
In vielen Bereichen preußisch.

In Praxis, nein.
Diese Rechtslastigkeit ist ein direktes Ergebnis der in Folge das die Wiedervereinigung, deren Entwicklung Fehler provozierte.
Es gab biographische Brüche und Zumutungen, die Westdeutsche nie erfahren mussten.

- Mit der DM gingen die ostdeutschen Sparvemögen flöten.
  Grob dargestellt, wurden nur bis 10.000 Ostmark 1:1 in DM getauscht, ab
  100.000 Ostmark waren es 1:3
- Da zählten die Leudels eben noch den Rest, da kam der Euro, 1:2 zur
  DM.
- Das gepaart mit dem Unwesen der Treuhandanstalt, in Serie gingen die
  Arbeitsplätze verloren, ganze Biographien in den Orkus.

Da konnte kein Vertrauen entstehen, den Leuten wurde der existenzielle Boden unter den Füßen weggezogen.
Genau in diesem Moment, weil schlimmer geht bekanntlich immer, bolzt die SPD (ausgerechnet) dieses HartzIV heraus.

Ab hier beginnt das historisch immer Gleiche.
Mit sozialen Spannungen und Verwerfungen schwenken die Menschen nach rechts raus.

Da tritt öffentlich der Wirtschaftsminister Clement (SPD) vor die Microfone und lästert drauf los: "HartzIV Empfänger sind faul, rauchend, saufend und bildungsfern".
Ausgerechnet SPD-Politiker wollten gestandenen Arbeitern erklären was Arbeit ist?
Das schlug dem Faß den Boden aus.
Seither geht es abwärts mit der SPD.

Die CDU macht gerade den gleichen Fehler.
Und siehe da, es geht abwärts mit der CDU.

Wen also wählen?
Wie es linksherum geht haben Ostdeutsche erlebt, ergo wird es rechtsherum versucht, mit dem Original.
Im Gegensatz zu CDU/SPD/FDP/Grüne kann die AfD keine Glaubwürdigkeit verlieren, es gab sie ehedem nicht.
Die AfD sitzt in 16 Landtagen und im Bundestag.

Der Arbeiter kann politisch Etablierten Angst einjagen, er tat es seit je und jetzt ebenso.
Wer die DDR überlebt hat, wird vor den Kalauern von CDU und SPD sicher keine Angst haben oder bei denen aufhören.

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Wer Fehler macht, der blutet eben. Seltsam finde ich die ehemaligen DDRler, die kreischend und konsumblind den Totalanschluss an die Bundesrepublik befürworteten, und nun meinen, dafür wäre keine Zeche zu zahlen.

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@VogelFauII

Zeche wofür?
Die Mauer musste fallen, das war kein Fehler.

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@soisses

Die Zeche für den Anschluss halt. Aufnahme in Kranken- und Rentensysteme, nicht-marktwirtschaftlicher Umtausch der Währung, Investitionen in die Infrastruktur, Übernahme der Auslandsschulden.

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@VogelFauII

Du Vögelchen! Die DDR-Bürger, die "kreischend...", haben nie einen Totalanschluss "befürwortet" (lassen wir mal diese idioische Wortwahl unkommentiert).

Der wurde von den Image-geilen Politikern und den Rendite-geilen Wirtschaftsbossen deines Landes in Auftrag gegeben!

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@666Phoenix

Die "Image-geilen Politiker" haben doch überhaupt keinen Hehl daraus gemacht, dass es um einen reinen Anschluss geht, und wurden dennoch begeistert gewählt. Dass dies gedankenlos war, wurde halt zu spät eingesehen. Und Gedankenlosigkeit wird halt bestraft.

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@VogelFauII

Die wurden nicht wegen des "Anschlusses" gewählt, sondern wegen der damit verbundenen Lügen und Versprechungen! Dem DDR-Michel war es schnurzpiepegal, wie diese Einverleibung schlussendlich genannt wurde, Hauptsache, es kamen endlich DM, Bananen und angebliche Reisefreiheit!

Das war "halt" so!

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@666Phoenix
Das war "halt" so!

Was anderes sage ich doch gar nicht. Gedankenlosigkeit. Und der darauf folgende Arschtritt, der war halt auch so.

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Mann, du kannst ja auch manchmal andeutungsweise ernsthaft! Respekt!

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Hallo. Ja, an das Ekel Clement kann ich mich noch erinnern.Und sowas war in der SPD.

Dennoch muß man auch sehen, was der Westen schultern mußte, alleine bei der Rente.Denn niemand aus der DDR hatte in die DRV eingezahlt, bekommt aber daraus seine Rente.

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@lifefree

Rede keinen Stuss betr. Rente. Wo ist denn meine FSK geblieben? Bei Gysi oder Schalck-Golodkowski?

Nach der Wende dürfte ich in kürzester Zeit vermutlich mehr in die Rentenkasse eingezahlt haben als so mancher Wessi das in seinem ganzen Leben tun wird!

Einfach weil ich aufgrund von gewissen Fähigkeiten und Abschlüssen rel. viel verdient habe. Fähigkeiten und Abschlüsse, für die diese "bunte Republk" hier nicht einen Pfennig gelöhnt hat und die sie damit gratis mit "dazu" in ihre so schon prallen Hamstertaschen steckte.

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@666Phoenix

Da scheint jemand so garnicht im Westen angekommen zu sein.

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lebensgefährliche gegenden?

hey menschen, ich suche nach gegenden mit hoher wahrscheinlichkeit, dass man erschossen oder generell getötet wird. ich bin 18 und das nervige ist, dass ich noch eine ganze weile auf diesem ball verbringen werde, sollte ich vorher keine erleichterung erlangen. ich bin zwar depressiv (und ein attention seeker), aber meine todeswünsche existieren davon recht unabhängig, ich bin eine verschwendung von genen. obwohl ich, sobald ich mit dem thema konfrontiert wurde, entschieden habe dass alle menschen gleichberechtigt sein sollten, wiederholt mein ätzendes gehirn/persönlichkeit durchgehend so ziemlich JEDES EXISTIERENDE VORURTEIL, ich bin ein rassist (davon weiß niemand und niemand wird es jeh erfahren außer euch gesichtslosen). ich weiß wie wundervoll das leben ist, schon alleine die umstände der erdlichen existenz treten so selten auf, dass das leben dadurch automatisch unermesslichen wert hat. meine persnlichkeit ist nur leider nicht in der lage an der schönheit teilzuhaben, mein rassismus/sexismus/antisemitismus/pädophilie (jedes gesellschaftliche, negative erscheinungsbild) verhindert, dass ich funktioniere, teilweise dreht sich meine innenwelt krampfhaft nur um menschenrechtsverletzungen und ich hab absolut keine kontrolle. mein gehirn ist zudem von ner intensiven konsum zeit (meskalin, weed) zu zerstört um auf besserung meines problemes zu hoffen. als ich rassistische gedanken zuerst bemerkte, dachte ich, dass meine persönlichkeit diese gedanken schafft um mich zu prüfen. es hat absolut keinen sinn ergeben, warum ein liberal, weltoffen und liebevoll erzogenes kind solche gedankenmuster zeigen sollte. ich bin zu faul mich umzubringen deswegen sollen das pleeaaasee andere übernehmen. ich bin außerdem zu faul einen therapeuten aufzusuchen und möchte trotzdem nicht ohne feedback (atttttentiiion) verschwinden. wenn ich keinen erlöser finde schmeiß ich mir k.o. tropfen und besauf mich dazu, dafür reicht meine feigheit noch. was würdet ihr tun, wenn euer gehirn nachhaltig zu kaputt ist um nach den einfachsten grundprinzipien zu denken ?

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