Hat die Bundeswehr Einsicht?

2 Antworten

Die Bundeswehr hat Einsicht in das Bundeszentralregister. Dort landen auch Verurteilungen nach Jugendstrafrecht, welche im Erziehungsregister erfaßt sind. Die Betonung liegt auf Verurteilungen, eingestellte Verfahren tauchen nirgendwo auf.

Jetzt kommt es darauf an, ob es sich um "typische" Jugendsraftaten handelt, oder um andere Delikte, und wann diese abgeurteilt wurden. Mindestens für 5 Jahre findet man aber selbst kleinste Vergehen im BZR.

In deine Strafakte dürften eigentlich nur Polizisten und Richter/Staatsanwälte Einsicht haben.

Aber ich gehe mal davon aus, dass die eh ein Führungszeugnis verlangen, oder?

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Ihnen wurde von mir ein behördliches Führungszeugnis geschickt. Soweit ICH weiß, steht dort nichts vom ERZG.

Ein Freund von mir hatte gestern das gleiche Gespräch und ihm wurde eine Frage diesbezüglich gestellt obwohl das garnicht angekündigt war. ( Es sollte nur über die Einwanderung der Eltern etc. gesprochen werden )

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@freshhigh19

Im Führungszeugnis stehen nur Verurteilungen mit mindestens 90 Tagessätzen Geldstrafe oder Freiheitsstrafe ab 3 Monaten. Das reicht der Bundeswehr aber mitunter nicht aus. Sie kann eine Zuverlässigkeitsauskunft durch Auszug aus dem Bundeszentralregister beantragen, da man auch mitunter während der Dienstzeit schnell zum Geheimnisträger wird. Die Rechtsabteilung der BW klärt dann ob man mit den im BZR engetragenen Verurteilungen (dort stehen auch Verurteilungen nach Jugendstrafrecht drin, Sozialstunden usw.) eingestellt werden kann, oder nicht. Ich würde auch die eingestellten Verfahren erwähnen. Man wird wahrschenlich Akteneinsicht verlangen. Dem sollte man sich ebenfalls nicht sperren.

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ich ging zum Einplaner: der hat mich dann gefragt abgesehen wo ich dann eingesetzt werden will, von der Verpflichtungszeit zwischen 7-23 Monaten, ich sagte ich möchte da erstmal Bedenkzeit und eine Nacht drüber schlafen, er sagte darauf wir machen eine vorläufige Einplanung, ich beantwortete ihm alle Fragen und meinte ich würde für 23 Monate mich verpflichten dann als FWDLer, habe einige Unterlagen dann unterschrieben und Dienstbeginn soll der 01.02 sein, Nun habe ich sehr viel darüber nachgedacht und mich auch schlau gemacht über den Beruf des Krankenpflegers und meine eigentliche Frage wäre, unzwar könnte ich immernoch eine Stelle als Krankenpfleger annehmen, da ich mit Sicherheit weiß das mir das sehr leicht fallen würde, der Umgang mit Menschen, ihnen zu helfen usw.

Mit dem FWDL bin ich leider nicht so zufrieden aber Zuhause weiter „rumgammeln“ will ich ja auch nicht, eine zivile Ausbildung In der freien Wirtschaft spricht mich nicht so sehr an.

Dann noch ein paar fragen, kann ich vor Dienstantritt, noch die Zeit von 23 Monaten auf 12 Monate verringern? Da mir 23 Monate doch sehr viel erscheinen.

Ich würde dann 12 Monate FWDL machen und dann mich auf eine Stelle als SaZ bewerben und dann halt den Krankenpfleger.

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  • Danke im voraus 
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