Hat Deutschland ein Rassismusproblem?

 - (Politik, Leben, Deutschland)

Das Ergebnis basiert auf 74 Abstimmungen

Nein ich stimme der Aussage nicht zu 65%
Ja ich stimme der Aussage zu 35%

30 Antworten

Nein ich stimme der Aussage nicht zu
Manche Stellen werden Kategorisch Ausgeschlossen. Vor allem aber haben wir einen Verdeckten Rassismus. Das bedeutet: Sie sind Türke und bekommen den Job nicht, sondern man „bedankt“ sich für die Bewerbung und gibt nicht zu dass man den Job aufgrund der Herkunft nicht erhält.

Und? Ich habe mich in meiner Zeit als Hartz-IV-Empfänger um die 1000-mal beworben (ich habe irgendwann nicht mehr mitgezählt, aber ich habe immer die Mindestanzahl an Bewerbungen mehr als nur erfüllt und allein schon die Mindestanzahl entspricht über die gesamte Zeitspanne schon dieser Anzahl an Bewerbungen). Im Laufe dieser Zeit waren es auch alles nur Ablehnungen. Mit Sicherheit waren die aber weder fremdenfeindlich begründet, denn ich bin in Deutschland geboren und habe immer hier gelebt und auch religiös waren diese Ablehnungen nie begründet. Dahingehend also etwas zu unterstellen, wenn dies nicht ausdrücklich erwähnt wurde, ist ausgemachter Blödsinn.

Ich als Türke (mit deutschem Pass) stimme ihrer Aussage zu. Es gibt zig Diskriminierungen im Leben.

Mit Sicherheit aber nicht nur in Deutschland. Dazu haben die meisten Leute in der Wirtschaft und Politik viel zu sehr Angst vor der so genannten "Nazi-Keule", also dass man betreffende als Nazis bezeichnen würde - was ebenfalls völlig unangemessen ist.

Habt ihr auch schon mal Diskriminierung erlebt?

Nein, aber Diskriminierungsvorwürfe, auch wenn sie nicht gegen mich persönlich gerichtet waren. Mobbing, so würde man das heutzutage nennen, habe ich in meiner Schulzeit erfahren, bis ich mich einmal zur Wehr setzte, aber das hatte nichts mit Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Religion oder etwas in vergleichbarer Hinsicht zu tun.

Annalena Baerbock, Co-Chefin der Grünen, hat am 26.Februar.2020 gesagt, dass wir in Deutschland ein Massives Rassismusproblem haben.

Das sehe ich anders. Das Potential ist durchaus da, aber dass es als massives Problem gegenwärtig existiert, halte ich für eine maßlose Übertreibung. Genauso existiert auch das Potential einer Bedrohung von außen beispielsweise durch Einflüsse des IS in Form von Gruppen oder auch Einzeltätern. Und ebenso haben offenbar auch verschiedene Einwanderer mit den Gesetzen in Deutschland. Das gilt zwar auch für Einheimische, aber die Einheimischen landen für vergleichbare Straftaten im Knast und Einwanderer lachen sich noch kaputt über unser Rechts- und Strafsystem. Wenn das Diskriminierung ist, dann richtet sie sich nicht gegen Einwanderer, sondern gegen das eigene Volk, denn die Einwanderer werden oft mehr als es zulässig ist, schon um Wiederholungsstraftaten zu vermeiden, mit Samthandschuhen angefasst, was zur Folge hat, dass oft nicht einmal die Polizei noch für voll genommen wird.

Um eines aber klarzustellen: Ich halte nichts von rechtspopulistischen Parteien oder ebensolchen Meinungsansichten, aber die Situation ist nun mal so, wie sie ist, nämlich dass man in Deutschland mittlerweile derjenige ist, der wegen der eigenen gesetzestreue der am meisten gefährdete ist, denn wenn man von einigen aufsässigen Einwanderern bedroht, verletzt oder schlimmstenfalls umgebracht wird, gibt es für diese nur ein paar böse Worte und die Leute lässt man wieder auf freien Fuß, während es bei Einheimischen Straftätern anders aussieht. Ja, das ist Diskriminierung, aber nicht gegen Einwanderer, sondern gegen die eigenen Leute, sowohl gegen die Opfer, als auch gegen die einheimischen Straftäter.

Nur den Anfang gelesen und schon meldet sich der Bullshitsensor

"Und? Ich habe mich in meiner Zeit als Hartz-IV-Empfänger um die 1000-mal beworben (ich habe irgendwann nicht mehr mitgezählt, aber ich habe immer die Mindestanzahl an Bewerbungen mehr als nur erfüllt und allein schon die Mindestanzahl entspricht über die gesamte Zeitspanne schon dieser Anzahl an Bewerbungen)"

Du hast also über 1000 Bewerbungen geschrieben und die würden der Mindestanzahl entsprechen. Finde ich interessant, denn das bedeutet du hast etwa 42 Jahre lang ALGII bezogen

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@yamat501
Nur den Anfang gelesen und schon meldet sich der Bullshitsensor

Tja, dann ist Dein Bullshitsensor eben falsch justiert.

Du hast also über 1000 Bewerbungen geschrieben und die würden der Mindestanzahl entsprechen. Finde ich interessant, denn das bedeutet du hast etwa 42 Jahre lang ALGII bezogen

Ich hatte 6 Bewerbungen pro Monat als vereinbartes Minimum und das über etwa 16 Jahre. 6*16*12 ergibt? Sorry, ich hatte noch mit den 1000 untertrieben, denn es hätten demnach mindestens 11512 Bewerbungen sein müssen. Also ist Dein Bullshitsensor insoweit falsch justiert, dass Du scheinbar nicht rechnen kannst oder von einer falschen vereinbarten Mindestbewerbungsanzahl pro Monat ausgegangen bist, denn eine vereinbarte Anzahl von mindestens 6 Bewerbungen pro Monat ist durchaus nicht unüblich.

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@JTKirk2000

Gesetzlich gesehen werden nur die Kosten von 12 Bewerbungen pro Jahr erstattet (ausgegangen von Kosten in Höhe von 5€ pro Bewerbung) und dies ist auch das Maximum, was von dir verlangt werden darf. Wenn du jetzt aber mit 11512 kommst als realen Wert, dann hast dich einmal schon was die Mindestanzahl angeht übern Tisch ziehen lassen und hast selbst noch nen Rechenfehler drin. Wenn du statt 6 vereinbarten 16 geschrieben hast, heißt die Formel nicht 6x16x12 sondern (6+10)*12. Das Ergebnis wäre dann 192 Pro Jahr. Selbst wenn wir von 16 zusätzlich zu den 6 ausgehen wären wir nur bei 264, um da dann auf 11,5k zu kommen sind wir dann dennoch bei 40-80 Jahren ;-)

Also wenn es nur 12 Monate waren bist du nicht mal über die 300 gekommen. An sich auch nicht schlimm, immerhin hast du dich da raus gezogen aber übertreiben muss man bei weitem nicht so stark

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@yamat501

Ich habe sicher noch ein paar Eingliederungsvereinbarungen irgendwo in meinen alten Briefen herumzuliegen und da stehen ausdrücklich 6 Bewerbungen pro Monat und ich war damals auch einmal pro Monat beim Jobcenter und musste aufzeigen, wo ich mich in der Zwischenzeit beworben habe, also komme mir nicht mit dem Blödsinn, dass das nicht rechtens gewesen wäre.

Da Du scheinbar zum Rechnen nicht fähig bist, erkläre ich Dir noch einmal, wie ich auf die Zahlen komme. Ich musste während meiner Arbeitslosenzeit 6 Bewerbungen pro Monat abschicken, Ein Jahr hat 12 Monate und ich war mindestens 16 Jahre arbeitslos. Hast Du es jetzt endlich begriffen? 6 Bewerbungen * 12 Monate * 16 Jahre ergibt 1152 Bewerbungen in diesen 16 Jahren. Hast Du es jetzt begriffen oder kommst Du damit immer noch nicht klar?

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@JTKirk2000

okay daher nimmst die 16, dann kommen 1152 hin du hast aber von über 11.000 in deiner 2. Antwort geschrieben.

siehe hier

" Sorry, ich hatte noch mit den 1000 untertrieben, denn es hätten demnach mindestens 11512 Bewerbungen sein müssen."

Aber gut Tippfehler können passieren, sind ja alle nur Menschen.

Zum Thema Eingliederungsvereinbarung. An sich ist das ein zivilrechtlicher Vertrag, stimmt so erstmal. Aber Klauseln die von dir verlangen mehr für Bewerbungen aufzuwenden als das was die das JC für diese zurückerstattet (also grob 120€ pro Jahr) sind Sittenwidrig, das wurde bereits von Gerichten entschieden. Das du es dennoch gemacht hast zeigt zu mindestens, dass du arbeiten willst. Und falls du noch einmal in die Situation kommen solltest, dass dir noch mal eine solche vorgelegt wird, kleiner Tipp niemals unterschreiben, auch wenn dir Mitarbeiter des JC anderes erklären werden, es gibt keine Pflicht zur Unterschrift.

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@yamat501

Das mit den über 1152 war ein Tippfehler. Keine Ahnung wie da sonst die dritte 1 hin kam. Trotzdem hast Du Dich ja schon bei der 1000 aufgeregt. An sich war es aber auch naheliegend, dass es sich mit der fünfstelligen Zahl als Tippfehler gehandelt hat, da in meiner Antwort nur etwas von mehr als 1000 Bewerbungen steht - und nicht mehr als 10000.

Aber Klauseln die von dir verlangen mehr für Bewerbungen aufzuwenden als das was die das JC für diese zurückerstattet (also grob 120€ pro Jahr)

Ich weiß jetzt nicht, wie hoch das Porto gegenwärtig für einen 500g Brief ist, aber damals waren es noch 1,44 €. Bei 6 * 12 Bewerbungen pro Jahr komme ich da auf 103,68 € an Portokosten, also ist das noch im Rahmen. Papier kostet jetzt auch nicht die Welt, sondern man kann 500 Blatt für etwa 3 bis 5 € kaufen und die Druckerpatronen und Bewerbungsmappen passen da sicherlich auch noch bei der Summe von 120 Euro rein.

Und falls du noch einmal in die Situation kommen solltest, dass dir noch mal eine solche vorgelegt wird, kleiner Tipp niemals unterschreiben, auch wenn dir Mitarbeiter des JC anderes erklären werden, es gibt keine Pflicht zur Unterschrift.

Die letzte Arbeitsstelle habe ich gewechselt, indem ich den neuen Arbeitsvertrag schon vor der Kündigung des alten Arbeitsvertrages unterschrieben hatte und die Probezeit läuft für den neuen Arbeitsvertrag morgen aus. Ich hatte sehr viele gute Gründe, die Anstellung zu wechseln und die Probezeit war von Anfang an nur pro Forma, denn ich kannte sowohl den Chef als auch fast alle Kollegen schon aus meiner vorherigen Arbeit und hatte mit allen, die ich schon kannte zuvor durch meine Arbeitsausübung zusammen gearbeitet, also sehe ich da in keiner Hinsicht irgendein Risiko, dass ich irgendwann entlassen werden würde, sei es morgen am letzten Tag der Probezeit noch aufgrund eigenen Verschuldens danach. Einzig wenn ich irgendwann in berufliche Selbständigkeit wechsle, sehe ich einen eventuellen Grund, die gegenwärtige Anstellung zu kündigen.

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@JTKirk2000

"Ich weiß jetzt nicht, wie hoch das Porto gegenwärtig für einen 500g Brief ist, aber damals waren es noch 1,44 €. Bei 6 * 12 Bewerbungen pro Jahr komme ich da auf 103,68 € an Portokosten, also ist das noch im Rahmen. Papier kostet jetzt auch nicht die Welt, sondern man kann 500 Blatt für etwa 3 bis 5 € kaufen und die Druckerpatronen und Bewerbungsmappen passen da sicherlich auch noch bei der Summe von 120 Euro rein."

Ja das Papier ist der billigste Teil des Ganzen. Wie gesagt ich lege 5€ als Grundlage für eine Bewerbung. Denn Klarsichtfolien und Mappen kosten dann schon etwas mehr. Die Mappen, die ich wenn dann nutze, sind bei 3,98€ pro Mappe. Soll ja auch ordentlich aussehen wenn man sich schon mal bewirbt.

Ansonsten viel Erfolg in der neuen Firma.

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@yamat501
Ja das Papier ist der billigste Teil des Ganzen. Wie gesagt ich lege 5€ als Grundlage für eine Bewerbung.

Wobei 5 Euro pro Bewerbung dann aber doch recht hoch gegriffen sind. Bewerbungsmappen braucht man an sich nur einmal kaufen, und ich habe noch keine Bewerbungsmappe gesehen, in welcher man Prospekthüllen verwendet. Üblicherweise bekommt man Bewerbungsunterlagen insbesondere bei Ablehnungen recht schnell zurückgeschickt.

Die Mappen, die ich wenn dann nutze, sind bei 3,98€ pro Mappe. Soll ja auch ordentlich aussehen wenn man sich schon mal bewirbt.

Kann sein, dass die, die ich verwendet hatte knapp 4 gekostet haben, aber ich habe sie im Dreierpack gekauft.

Ansonsten viel Erfolg in der neuen Firma.

Dankeschön und es sieht auch so aus, als ob es damit entsprechend klappt. Bei der anderen Firma war ich davor etwa 39,5 Monate, vom 19.09.2016 bis zum 31.12.2019 und auch die hatten keinen Grund, mir eine Kündigung zu schicken - im Gegensatz zu manch einem Kollegen hatte ich da nicht einmal in der ganzen Zeit auch nur eine Abmahnung erhalten. Daher sehe ich auch in der gegenwärtigen Arbeitsstelle, wo alles wesentlich besser ist, erst recht keine Probleme.

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Ja ich stimme der Aussage zu

neulich wurde im Fernsehen ein Test gemacht: eine Frau mit fremdländischen (ich glaub türkischem) Namen hat telefonisch auf eine Kleinanzeige geantwortet, bei der es um eine Wohnung ging. Ihr wurde gesagt, daß die Wohnung bereits vergeben sei. 30 Minuten später rief eine andere Frau mit deutschem Namen an - ihr sagte man, daß die Wohnung noch frei sei.

Und dann gibt es noch den Fall einer Bekannten von mir: sie wollte in ihrem Dorf eine Wohnung mieten. Sie fand auch eine und vereinbarte einen Besichtigungstermin. Da sie einen Namen hat, der im Ort sehr häufig vorkommt, hieß es zu ihr, es bestimmt klappen würde, da sie ja eine Einheimische sei.

Zum Besichtigungstermin brachte sie ihren kleinen Sohn mit. Sein Vater (von dem sie getrennt lebt) war ein Schwarzer, dementsprechend sah auch der Sohn aus. Der Vermieter war sehr freundlich - bis er den den Sohn sah. Er guckt ihn ganz komisch an. Dann begann er mit Ausflüchten, daß er es sich noch überlegen müsse ...

Ja ich stimme der Aussage zu

Ich bin weiß, "biodeutsch", weltoffen, aber ertappe mich oft genug bei Gedanken voller Vorurteile. Ich versuche dann wirklich bewusst, dass sie meine Handlungen nicht steuern. Aber leider kann ich nicht ausschließen, dass ich nicht auch schon aus ungewolltem, unbewusstem Rassismus gehandelt habe, so beschämend das auch ist. :/

Und? So lange es nur Gedanken sind, die zu nichts anderen in dieser Richtung führen, ist das immer noch weit harmloser als jene Leute, die anderen Leuten Diskriminierung vorwerfen, denn diese denken das nicht nur, sondern äußern entsprechende Vorwürfe.

Niemand ist wirklich vorurteilsfrei. Vorurteile, sofern sie auf Erfahrungen begründet sind, haben sogar durchaus ihren Sinn, dass man bei wiederholten Erlebnissen durch eigene Erfahrungen angemessener reagieren kann. Ob das immer gut ist, halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber sie sind sicher häufiger als nur selten gut, denn Erfahrungen befähigen dazu, ähnliche Situationen besser zu überstehen.

Wenn mich beispielsweise ein vermeintlicher Freund oft genug betrogen, vielleicht auch bestohlen, verraten oder in anderer Weise mein Vertrauen missbraucht hat, dann lehren mich diese Erfahrungen, inwieweit ich diesem vermeintlichen Freund noch vertrauen kann. Das hat mit Diskriminierung nichts zu tun, sondern allein mit dem Verhalten des betreffenden "Freundes".

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@JTKirk2000

Das mit dem reinen Gedanken ist im Grunde richtig, aber das beeinflusst einen trotzdem.

Und das Beispiel mit deinem Freund hinkt. Ja, wenn er dich schlecht behandelt, reagierst du anders auf ihn und es ist richtig, ihm nicht mehr zu vertrauen.

Aber wenn du die Erfahrungen mit ihm als Grundlage für Verhalten aller anderen Männer machst, dann diskriminierst du, weil du individuelles Verhalten überträgst und verallgemeinerst.

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@Stellwerk
Das mit dem reinen Gedanken ist im Grunde richtig, aber das beeinflusst einen trotzdem.

Ich denke auch manchmal vieles reflexartig und so einiges davon ist alles andere als gut. Aber ich setze diese schlechten Dinge weder verbal noch durch Handlungen entsprechend um - und genau das ist das Maßgebliche.

Und das Beispiel mit deinem Freund hinkt. Ja, wenn er dich schlecht behandelt, reagierst du anders auf ihn und es ist richtig, ihm nicht mehr zu vertrauen.

Im Gegenteil hinkt es keineswegs. Ich urteile nicht wegen einer Person anderen gegenüber, sondern sehe das jeweils separat.

Aber wenn du die Erfahrungen mit ihm als Grundlage für Verhalten aller anderen Männer machst, dann diskriminierst du, weil du individuelles Verhalten überträgst und verallgemeinerst.

Ich verallgemeinere nicht, also fehlt Dir da die Grundlage, mir derartiges vorzuwerfen.

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@JTKirk2000

Du hast dem User geschrieben:

Vorurteile, sofern sie auf Erfahrungen begründet sind, haben sogar durchaus ihren Sinn, dass man bei wiederholten Erlebnissen durch eigene Erfahrungen angemessener reagieren kann.

Wenn mich beispielsweise ein vermeintlicher Freund oft genug betrogen, vielleicht auch bestohlen, verraten oder in anderer Weise mein Vertrauen missbraucht hat, dann lehren mich diese Erfahrungen, inwieweit ich diesem vermeintlichen Freund noch vertrauen kann

Es geht hier um Diskriminierung und Vorurteile generell. Du bringst das Bsp eines Freundes. Eines Freundes. Dieser eine Freund steht nicht stellvertretend für alle. Wenn ein Italienischer Freund dich belügt und beklaut, tun das darum nicht alle Italiener dieses Landes. Du hast schon verstanden.

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Nein ich stimme der Aussage nicht zu

Ein Zeit und Modewort" Rassismus" Da haben sich so manche Meinungsverbreiter und Politiker etwas ausgedacht.Natürlich, ist es eine Diskriminierung ,die durch Fremdenhass in dieser Welt, und dieser Zeit, auch in Deutschland vorhanden ist .Da wir aber ,und das immer schon ,mit zwei Komponenten, also zwei Pole,( extrem gesehen,) leben müssen, nähmlich mit gut oder mit schlecht.Man sollte von vernünftigen Politiker erwarten,dass sie dies wissen und erkennen müssten.Immer schon gab es Mobbing Ausgrenzung und Diskriminierung.Sollen die Bürger jetzt eine Gehirnwäsche in Sachen Rassismus erleben ,durch TV ,Radio.Zeitung ,oder was??

Was könnten die Folgen sein,das Kind mit dem Bade aus zu schütten?Extreme könnten durch die ständig wiederholende Pfrasen total abstumpfen,oder noch extremer werden. Ist das eine Bekämpfung von sogenannten Rassismus?Eine Diskriminierung erlebt fast jeder Mensch in seinem Leben, mal häufig mal selten.Ob man darüber diskutiert ,oder nicht,alles bleibt wie es ist im Gehirn, mit seinem Verstand.Sonst hätte sich in der Menschheitsgeschichte von millionen Jahre, etwas tatal verändert.

Hier kann nur jeder Einzelne versuchen seine Gedanken und Gefühle zu beobachten.

Nein ich stimme der Aussage nicht zu

Scherzhaft würde ich sagen: Ja! Es gibt noch immer zu viele Menschen, die die Grünen wegen ihrer Farbe (grün) nicht mögen. :D Außerdem mag ich persönlich türkischstämmige Mitbürger ganz gern. Weil da "Ehre" usw. großgeschrieben wird und man eigentlich erwarten kann, dass die sich ordentlich verhalten. Sind auch fleißig usw. (Das zu vermuten ist auch schon "positiv" rassistisch.)

Aber: "Massiv" ist übertrieben. Die USA haben die Schwarzen. Und die machen nen immensen Teil der Bevölkerung aus. Da ist das Problem krasser ausgeprägt. Wir haben hier ein paar Juden und manche Leute hetzen noch gegen diese. Aber allein wegen der geringen Zahl ... kann das schon nicht so "massiv" sein. ist teils auch anders begründet. (Muslime die wegen der Palästina-Situation und wegen Israel gegen Juden sind. Viele Linke sind übrigens auch Pro-Palästine und gegen Israel.)

Die AfD hetzt eher gegen Muslime (heutige Rechte sind da deshalb auch gern pro Israel). Aber das ist doch eher ein geringfügigeres Problem. Vielleicht ist es regional in Ostdeutschland stärker.

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