Hat der Spieler Modeste vom 1. FC Köln zu hoch gepokert und steht letztendlich mit leeren Händen da?

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2 Antworten

Modeste hat gar nicht gepokert, das der von finanziellen Dingen und Verträgen keinen Plan hat (wie so viele Fußballspieler). Hier wurde ihm eben der Floh ins Ohr gesetzt mit den vielen China-Millionen.

Da war sicherlich mal wieder die Taktik, dass er zwar für 3 1/2 Jahre unterschreibt, aber spätestens nach 1 1/2 Jahren wieder geht und die 15Mio dann einsackt. Da aber die Berater so 9 Mios wollten bzw. die Steuerlast etc. so hoch wären, ist es genauso gut, bei Köln für 3Mio zzgl. Prämien zu bleiben.

Das Problem ist aber, das Köln schon mit dem Geld geplant hat in seiner Bilanz und ein Verbleib sie sehr belasten würde.

Ich würde eher sagen seine Berater haben zu hoch gepokert bzw. unverschämte Forderungen von 6-9 Mio. gestellt, sollte er wechseln.

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