Hat der Roman die Wahlverwandschaften, das hintergründe Merkmal, wie biochemisch betrachtet die Elemente zueinander stehen und das Leben entsteht?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Auszug aus einer Hausarbeit mit dem Link:

http://www.grin.com/de/e-book/316498/die-chemie-in-goethes-die-wahlverwandtschaften-ein-leidenschaftliches

Der Begriff der „Wahlverwandtschaft“ ist in der Chemie des 18. Jahrhunderts zu verorten und beschreibt die Eigenschaft bestimmter chemischer Elemente, bei der Annäherung anderer Stoffe ihre bestehenden Verbindungen zu lösen und sich mit den neu hinzugekommenen Elementen zu vereinigen.

Der Roman stützt sich auf diese Theorie der Wahlverwandtschaften und überträgt diese auf menschliche Verhältnisse. Es scheint, als habe Goethe großes Vergnügen, innerhalb des Romans statt mit Stoffen mit Menschen zu experimentieren.

Du solltest auch mal googeln nach:  Waltraud Wiethölter, Legenden zur Mythogie von Goethes Wahlverwandschaften

Was möchtest Du wissen?