Hat der rechte Druck in Deutschland etwas mit den Herkunftsländern zu tun?

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5 Antworten

Die erste Frage die man sich doch stellen muss ist was Bedeutet "rechts" sein. Ich meine im Grundkontext ohne die 40er Jahre Mörder. In einigen Ländern sind "rechte" in der Regierung und diese wollen weder die Welt erobern noch Gewalt ausüben. Ich denke die Problematik liegt am Unverständnis zu einander und der Tatsache, das auch humanitäre Kapazitäten irgendwann erreicht sind und Limits gesprengt werden. Total einfaches Beispiel: Du besitzt ein Stück Land, sagen wir eine Farm und bist die vierte Generation. ( 80-120 Jahre) Jemand benötigt deine Hilfe und du hilfst, du hilfst dem nächsten, denn du bist ein guter Mensch. Irgendwann ist deine Farm voll und du kannst nicht mehr helfen. Die Menschen (jeder ist unterschiedlich) fangen Streit an verstehen sich nicht. Es entsteht Unruhe und Unzufriedenheit und die Generation nach dir fragt sich warum du allen Helfen wolltest. Vergessen wurde hier der Kern weil du ein guter Mensch bist. Ich denke das beschreibt die Situation. Allgemeines Unverständnis und Sorge. 

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Schon in der Weimarer Republik gab es bekanntlich Straßen- und Saalkämpfe en masse rechts gegen links. Damals nicht zuletzt ein Ergebnis des extrem unfairen Versailler Vertrages. Ohne den wäre auch Hitler nie an die Macht gekommen.

Je mehr unser sogenannter Wohlstand einbricht, umso mehr werden wir auch heute wieder diese Gewalt erleben.

Das Problem ist vor allem die vollständig andere Lebensweise und Denkart vieler Asylbewerber.

In der Bibel stehen fast oder genauso grausame Dinge wie im Koran:

Der Unterschied ist jedoch beträchtlich. Außer einer knappen Handvoll  Irrer wird sich niemand an solcherlei uralten Bibeltexten orientieren.

Was im Koran steht, nehmen leider Millionen Moslems noch immer als wortwörtlich gottgegeben an. Nicht alle, Gottseidank.



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Die Frage ist im wesentlichen welcher Plan dahintersteckt. Politiker wollen gewählt werden, das ist ihr Beruf. Politiker sind auch nicht dumm, sonst könnten sie davon nicht leben.

Die irische Einwanderung hat in den USA genau diesselben Probleme gebracht, wie die muslimische in Deutschland.

Und die Iren wurden mindestens genau so gehasst. John F. Kennedy war der erste katholische Präsident und das war noch hoch umstritten.

Das Problem ist mehr die Zahl als die Herkunftsländer, die ersten Australier waren alle Strafgefagene. Das sagt alles gar nichts.

Vermutlich ist das Ziel, dass sich Muslime und Rechte, Kurden und Türken, und vielleicht auch noch Muslime und Orthodoxe gegenseitig aufreiben. Am Ende werden sie nur Rädelsführer alle miteinander verhaftet oder abgeschoben.

Die Polizei und Pappenheimer kennt ihre Pappenheimer sehr genau, wenn sie nichts tut, dann darf sie nicht.

Ich würde mich aus der ganzen Sache raushalten. Da kann man nur verlieren.

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Kommentar von energiefisch
12.04.2016, 23:59

Ob du dich raushalten kannst wird sich noch herausstellen. 

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Steht erst an 2. Stelle, wäre nicht so bedeutsam, wenn wir eine bessere Sozialabsicherung hätten. Viele Menschen haben Existenzängste, die sie an Ausländern abreagieren.

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Kommentar von Tivan
14.04.2016, 19:23

Ich hab letztens mal eine Reportage gesehen, das wenn die Mittelschicht ärmer wird / abnimmt und das Reichtum zu extrem aufgeteilt ist, das die Bevölkerung zu Extremen neigt ( Links und Rechts ). Ich denke viele Menschen wundern sich auch wieso wir ein Problem mit Armut ( vorallem im Alter ) / Niedriglöhnen etc. haben und wir trotzdem noch Sozialleistungen erbringen an "Ausländer".

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Nein, Fremdenfeindlichkeit bleibt Fremdenfeindlichkeit, egal wo die Fremden herkommen.

Um 1980 sind viele Polen gekommen, da war man gegen Polen. Um 1990 sind viele Aussiedler und Übersiedler gekommen, da war man gegen Aus- und Übersiedler. Und wenn jetzt 100'000 Amerikaner oder Japaner oder Bolivianer in Deutschland um Asyl ansuchen würden, wäre man gegen Amerikaner oder Japaner oder Bolivianer.

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Kommentar von Tivan
12.04.2016, 23:58

Aber ich bezweifle das wir bundesweit gesichert über 13% Fremdenfeinde haben. Außerdem sind die Argumente ja schon etwas einleuchtender. Ich denke aber auch das wir Sachen wie Köln nicht mit Flüchtlingen aus Amerika, China, Schweden, Australien oder Brasilianern  gehabt hätten. Das sind kulturelle Konflikte mit unseren Gesetzen. 

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Kommentar von tanztrainer1
13.04.2016, 00:05

Du triffst da den Nagel auf den Kopf!

Und ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, wie man mit den Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg umgegangen ist. Auch wenn sie Deutsche waren, wurden sie auch angepöbelt!

Es gibt noch ein paar ganz Uneinsichtige (ewig Gestrige), die heute noch deswegen lästern!

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